
25,--
Mit Beiträgen von O. Kropatsch, I. Auböck, L. Siegling, L. Binder, W. Lussnigg, G. Klingberg, W. Hartmann, W. A. Kleye, H. Krahé, D. Fischer und dem Herausgeber über Märchen und Sagen, phantastische Erzählungen für Kinder, Nonsense-Literatur u.ä. - Untere Ecke des Rückendeckels umgeknickt.
28,--
69,--
Kommentierte Bibliographie mit über 160 Abb.; verzeichnet 150 Struwwelpeteriaden und Neuzeichnungen des berühmten Bilderbuchs.
75,--
80,--
Anleitung zum Tafelzeichnen. - Schönes Exemplar.
40,--
650,--
GV 150, 333. Vgl. ADB III, 476 f. GV 75, 151. Goed. V, S. 551, VII, S. 549 f. u. XII, S. 434. Holzmann-Bohatta II, 11908. NDB II, 700. Nicht in den Kinderbuchbibliographien. - Sehr seltene satirische Schrift, die bereits 1781 in 3. Aufl. unter dem Titel "Eine Kinderlehre auf dem Lande von einem Dorfpfarrer" erschienen ist. Der Verfasser vergleicht auf unterhaltsame Weise den Schulbetrieb des Barockzeitalters mit dem der Aufklärung und plädiert für den naturwissenschaftlich orientierten Unterricht in freier Natur. Die schönen Kupfertafeln illustrieren diesen Vergleich, sie werden von Bucher in seiner Vorrede ausführlich erläutert: "Dort sehen und hören wir den Herrn Pfarrer an der Seite des gähnenden Messners oder Schulmeisters, im Kirchenornate über einen Haufen ungezogener Buben und Mädchen... eine Standrede halten, und erbauliche Fragen an einen Knaben eines neuen Hosenträgers wegen thun." - "Hier hingegen beschäftigt sich der Lehrer mit dem, was dem Menschen am nächsten liegt, mit der Natur, und mit den von derselben hervorgebrachten Gegenständen..." - Angebunden: Ders. Erster Unterricht vom Menschen und den vornehmsten auf ihn sich beziehenden Dingen. Ein Lehrbuch für die niedern Stadt- und Landschulen. Mchn. Strobel 1804. 135, (1) S. mit einer Tafel mit geometr. Figuren. - Der Jesuit und Verfasser zahlr. satirischer und schulpolitischer Schriften Bucher (1746-1817) wurde als Kaplan der Hl.-Geistpfarrei in München (1769-71) durch seine aufklärerischen Predigten bekannt. Er war später Kommissar der deutschen Schulen und 1773-77 Rektor des Münchner Gymnasiums. Bucher wirkte maßgebend an der Volksschulreform und an der Lateinschulordnung vom 8. 10. 1774 mit und erhielt 1777 den Titel eines kurfürstlichen geistlichen Rates. - "Obwohl schon Jean Paul in der Vorrede zur Geschichte der Aesthetik seinen Witz und seine Beobachtungsgabe, die ihn einem Abraham a Santa Clara würdig zur Seite stellen, rühmend hervorhob, sind seine Schriften nicht nach Gebühr bekannt geblieben..." (ADB). - Ebd. etwas berieben u. bestoßen, längere zeitgenöss. Notizen über das Werk a.V., gutes Exemplar.
30,--
Katalog des Kunstgewerbemuseums Zürich für die Ausstellung im Helmhaus vom 30. Juli bis 11. Sept. 1949.
90,--
Mit eigenh. Widmung des Verfassers "Das Kind ist die vollkommenste Persönlichkeit" (dat. Wien 1955).
20,--
