
160,--
Ries 723, 2. - Erste Ausgabe dieser seltenen österreichischen Rechenfibel. Es erschienen noch Ausgaben in 4 und 5 Teilen. Mit einigen Abbildungen von Briefmarken und Münzen. - Am Anfang u. Ende leicht stockfl., sonst gut erhalten.
70,--
Vgl. DBV I, 958 u. IV, 967. - Ausgabe ohne Illustrationen (Ausg. A ?) dieser zuerst 1909 erschienenen Fibel. Die Ausgaben B-D waren mit teils farb. Illustrationen von Wilhelm Hartkopf versehen (vgl. Ries 576, 1). Am Anfang wird die Schreibschrift (Sütterlin) eingeführt, danach folgt die Frakturschrift und anschließend kurze Übungstexte und Gedichte. - N.a.T., Bindung etwas gelockert.
150,--
Vgl. May-Schweitzer 56 (28. Aufl.). - "Als die genannten "mehreren Volksschullehrer" ihrer Neubearbeitung begannen, war von der Basisausgabe dieser Fibel gerade die 279. Aufl. aus der Presse gekommen. Es ist eine der bewährten Fibeln, die laut Ausweis ihres Titels "alles kann"." - Schönes Exemplar.
120,--
Diese Tessiner Fibel erschien zuerst 1910. - Der Schweizer Maler und Graphiker Paul Tanner (1882-1934) studierte in München, Stuttgart und Paris und war auch Mitarbeiter der "Jugendblätter". - Mehrf. gestempelt, Deckel mit Lichtrand, gutes Exemplar.
200,--
Kulturgeschichtlich interessante japanische Fibel. Die Illustrationen, die an japanische Holzschnitte erinnern, mit Darstellungen aus dem Leben japanischer Kinder, einer Armee, Tieren und Pflanzen, sowie landesbezogenen Motiven. - Leinenbezug des Rückens etwas beschädigt, sonst gut erhalten.
120,--
Die wohl noch unter Einfluß des Jugendstils entstandenen Illustrationen dieser slowenischen Fibel sind mit "GM" monogrammiert. - St.a.U.
180,--
Nicht bei Ries 396, Seebaß und in den Fibelkatalogen. - Seltene Basler Fibel nach der synthetischen Methode mit typischen Illustrationen nach Holzstichen. Die in Sütterlin- und Frakturschrift gedruckte Fibel erschien zuerst 1900. - E. Ade hatte 1867 in Stuttgart eine xylographische Anstalt gegründet, die bis 1905 bestand und ab 1896 mit "Eduard Ade Nachfolger" firmierte. - Tadelloses Exemplar.
650,--
GV 109, 154. - Nicht in den Fibelkatalogen u. Kinderbuchbibliographien. - Sehr seltene interessante Fibel. Schon im Vorschulalter (von 4 bis 6 Jahren) sollen die Kinder unter Anleitung der Eltern sprachlich geschult und auf den Leseunterricht im ersten Schuljahr vorbereitet werden. Die Methode wird veranschaulicht durch 5 Photographien eines Jungen, der die verschiedenen Vokale ausspricht. Im anschließenden Fibelteil werden die Wortübungen mit zahlreichen reizvollen Illustrationen veranschaulicht, wobei der Text in Fraktur- und Sütterlinschrift gedruckt ist. Mit der Einführung jedes Buchstabens werden die Bewegungen von Lippen und Zunge bei der Aussprache genau beschrieben. Das Buch beginnt mit dem Vorwort eines Arztes für Sprachstörungen. Der Verfasser veröffentlichte auch eine Rechenfibel (1906) und ein Buch mit dem Titel "Schriftproben von schwachsinnigen resp. idiotischen Kindern" (1893). - Ebd. etwas berieben, bestoßen u. fl., vord. Innengelenk unten angeplatzt, stellenw. geringf. fingerfl., sonst gut erhalten.
60,--
DBV XXXVI, 1292. - Erste Ausgabe. - B. Braun-Fock hat nach dem Krieg einige Schulbücher im Auftrag des Bayerischen Schulbuch-Verlags illustriert. - Dazu: Ruf, Linda. Die Grundlagen des Rechnens. Eine Erläuterung zu den beiden Rechenübungsbüchern Hokus Pokus 1, 2, 3 und Hopp Hopp ihr zwei für die erste und zweite Klasse der Volksschule. Ebda. 1958. 31 S. mit einigen Zeichnungen v. Christine Bamberger.
250,--
Vgl. Havekost-Klattenhoff N-4 (mit Abb. S. 97; and. Koll.). - Reizend illustrierte Fibel für deutsche Kinder in Nordamerika. Vermutlich erschien diese Fibel zuerst Ende des 19. Jahrhunderts und "folgt den für diese Zeit gewohnten Mustern mit Detailillustrationen für die Anlautvermittlung von gestochener Schärfe. Die Reihenfolge ist phonetisch. Lesetexte fehlen." - 4 Bl. mit kl. Einrissen im unt. Rand, sonst sehr schönes sauberes Exemplar.
