Wir wünschen allen Bücherfreunden ein glückliches und erfolgreiches Neues Jahr – NEUER E-KATALOG: Neueingänge Dezember 2025 – Wir stellen aus: Bücher-Sonntag Deluxe. Börse für antiquarische Bücher. 11. 1. 2026, 10-17 Uhr, Wohnung Emil Löwenbach by Adolf Loos. Reischachstraße 3, 1010 Wien. – 63. Stuttgarter Antiquariatsmesse, 23. bis 25. Januar 2026, Liederhalle, Stuttgart, Stand 54, www.antiquariatsmessestuttgart.com (mit Messekatalog und Ausstellerverzeichnis) – 32. Leipziger Antiquariatsmesse, 19. bis 22. März 2026, Messe Leipzig. – Vienna Vintage Photo Fair, So. 12. April 2026, 10-18 Uhr, Architekturzentrum Museums Quartier 1070 Wien, photofairwien.com – Gemeinschaftskatalog zusammen mit Antiquariat Norbert Knöll, Lüneburg: POPKULTUR / POP CULTURE Bücher, Fotografien, Schallplatten und Graphik. (Print-Katalog bitte anfordern) – PHOTOGRAPHIE / PHOTOGRAPHY – wichtige Fotobücher von 1839 bis heute, darunter zahlreiche Widmungsexemplare und Bücher mit Orig.-Photographien (kann unter „Aktuelle Kataloge“ abgerufen werden). – Außerdem finden Sie Beiträge von uns im virtuellen „Schaufenster“ des Verbandes Deutscher Antiquare (VDA) https://schaufenster.antiquare.de/trefferliste.php?ID=22 (oder über „Links“ VDA) – Versandkosten ins Ausland auf Anfrage. – Besuchen Sie uns in unserem neuen Ladengeschäft in der Kaiserstrasse 99 in Karlsruhe (Mo.-Fr. 11-18 Uhr, Sam. 11-16 Uhr) mit einer reichen Auswahl seltener und schöner Bücher aus allen Gebieten, Graphik und Photographien.

Staub, Abstrakte Komposition

Staub, Abstrakte Komposition

Staub, (Josef), (1931-2006). Abstrakte Komposition. Signierte, nummerierte u. datierte Farbserigraphie in Rot, Schwarz und Silber. Schlieren (?) (19)70. 63 x 44 cm.

Eines von 100 num. Exemplaren. – Der Schweizer Bildhauer und Maler J. Staub war seit 1950 als Maler tätig. Nach seiner ersten Ausstellung 1956 in Zug erhielt er 1957 das Eidgenössische Kunststipendium und 1958 ein Stipendium der Kiefer-Hablitzel-Stiftung. 1959 konnte Staub seine Arbeiten erstmals in der Galerie Palette in Zürich der Öffentlichkeit präsentieren. Seit mitte der 60er Jahre beschäftigte sich der Künstler auch mit Plastik. Es entstehen „die aus geometrischen Formen aufgebauten Vollplastiken in Bronze und gegossenem Aluminium – Materialien, deren Ästhetik Josef Staub nicht befriedigt. Auf der Suche nach einem neuen Werkstoff entdeckt er, angeregt durch die Beschäftigung mit Jean Arp, Constantin Brancusi und Max Bill, den Chromstahl. In den 1970er-Jahren konstruiert Staub die ersten für ihn typischen, geometrisch-abstrakten Figuren aus geschliffenem und poliertem Stahlblech“ (SIKART Lexikon zur Kunst in der Schweiz). – Im oberen Rand mit geringf. Knickspuren, gut erhalten.

Unser Preis: EUR 100,-- 

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