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NEUER E-KATALOG: Neueingänge Februar 2024 (der nächste E-Katalog erscheint Ende Mai) – PHOTOGRAPHIE / PHOTOGRAPHY – wichtige Fotobücher von 1839 bis heute, darunter zahlreiche Widmungsexemplare und Bücher mit Orig.-Photographien (kann unter „Aktuelle Kataloge“ abgerufen werden). Printexemplar (304 S. mit zahlreichen farb. Abb.) mit einem Vorwort von Manfred Heiting und einem Literaturverzeichnis ist zum Preis von 30,— € erhältlich. – Außerdem finden Sie Beiträge von uns im virtuellen „Schaufenster“ des Verbandes Deutscher Antiquare (VDA) https://schaufenster.antiquare.de/trefferliste.php?ID=22 (oder über „Links“ VDA) – Versandkosten ins Ausland auf Anfrage. – Besuchen Sie uns in unserem neuen Ladengeschäft in der Kaiserstrasse 99 in Karlruhe (Mo.-Fr. 11-18 h., Sam. 11-16 h) mit einer reichen Auswahl seltener und schöner Bücher aus allen Gebieten, Graphik und Photographien.

Gesamtbestand

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Beschreibung
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Preis
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  Davidis, Henriette. Die Hausfrau. Praktische Anleitung zur selbstständigen und sparsamen Führung des Haushalts. Eine Mitgabe für angehende Hausfrauen. 2. verb. und verm. Auflage. Leipzig, E. A. Seemann und Selbstverlag 1863. 8°. XIX, 542 S., [1] Bl. Blindgepr. OLn. mit goldgepr. Rücken- und Deckeltitel und Romantikervergoldung.

Methler 54. Weiss 683. – Frühe Ausgabe des noch bis in die 1920er Jahre aufgelegten Hauswirtschaftsbuchs. H. Davidis (1801-1876) war die erfolgreichste deutsche Kochbuch-Autorin. – Vorderes Gelenk im oberen Drittel angeplatzt, Exlibris und zeitgenöss. Besitzvermerk a. V., gutes Exemplar im dekorativen Verlagseinband.

Schlagwörter: Backen, Backrezepte, Handarbeiten, Hauswirtschaft

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60,--  Bestellen
  (Germershausen, Christian Friedrich). Die Hausmutter in allen ihren Geschäfften. Mischauflage. 5 Bände. Leipzig, Johann Friedrich Junius 1784-1793. 8°. Mit 2 gefalt. Tabellen. Hldr. d. Zt. mit goldgepr. Rückensch. und dezenter Rückenvergoldung.

Georg 214. Goltz I, 320. Mantel I, 15. Weiss 1223. – Umfassendes Kompendium über alle Bereiche der Hauswirtschaft. Während die Hausväterliteratur des öfteren zu finden ist, ist Germershausens „Hausmutter“ außerordentlich selten. Naturgemäß nimmt hier der Bereich Küche (Kochen, Backen, Einmachen, Destillieren, Wäschepflege und Haustierhaltung) den breitesten Raum ein. Das ursprünglich auf drei Bände angelegte Kompendium für die Hausmutter erschien ab 1777 in Lieferungen. Der Begriff „Hausmutter“ wurde in Anlehnung an Münchhausens „Hausvater“ gewählt. – Die Bände 1 u. 2 in 3. verm. Aufl. 1791; Band 3 in 3. verm. Aufl. 1792; Band 4 in 2. Aufl. 1784; Band 5 in 3. verm. Aufl. 1793. – Einbände teils stärker berieben und bestoßen, Rücken von Band I und V am Fuß mit Fehlstellen, zeitgenöss. Exlibris, stellenweise etwas braunfleckig und gebräunt, insgesamt gutes Exemplar der vollständig seltenen Reihe.

Schlagwörter: Frauen- und Mädchenbildung, Handarbeiten, Hauswirtschaft, Kochbücher

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450,--  Bestellen
  Kübler, M(arie) S(usanne). Das Hauswesen nach seinem ganzen Umfange dargestellt in Briefen an eine Freundin. Nebst einem Anhang über deutsche Literatur und Lektüre für Frauen und Jungfrauen von Chr(istoph) Oeser (d. i. Tobias Gottfried Schröer).. Stuttgart, Scheitlin & Krais 1850. 8°. VI, 488 S., [1] Bl. Moderner Hldr. mit goldgepr. Rückentitel.

Horn/Arndt 490. Methler 3434 a. Weiss 2133. – – Seltene erste Ausgabe des wohl erfolgreichsten deutschen Hauswirtschaftsbuchs. – Praktischer Ratgeber für die „vielen jungen Frauen, welche in den Ehestand treten, ohne die gehörigen Kenntnisse von der Führung eines Hauswesens zu haben, und daher manch’ schweres Lehrgeld bezahlen müssen (…)“ (Vorwort). – „Für M. S. Kübler sind die Geschlechterrollen in der Gesellschaft klar definiert: „Während der Mann vermöge seines Berufes und seiner Individualität mehr mit der Außenwelt zu verkehren hat“, waltet die Frau zurückgezogen am häuslichen Herd. Da ist es nach Kübler für die Frauen das Gebot der Stunde: „Räumt man uns auch in der Schöpfung der Menschheit eine untergeordnete „Stellung ein, so wollen wir uns in uns selbst emancipiren“, und uns trösten mit der alten Weisheit „Was wir von der Sonne sehen, ist ihr Geringstes. Ihre Kraft besteht in einem verborgenen Wirken“. Die Frau hat sich im Hause zu bewähren, das „Hauswesen“ informiert die Frauen in 24 Briefen über die zuverlässige Führung der Hauswirtschaft: zuverlässige Führung der Hauswirtschaft: mit ihren Vorräten – Rezepte nebst Speisezetteln – Die Anordnung der Tafel Geflügelzucht – Weinkeller – Heizmaterial – Wäsche und Kleiderpflege – Mutterpflichten Krankenpflege – Garten – Lektüre – Anhang: Bemerkungen zur Literatur (Chr. Oeser). Als Ergänzung zum „Hauswesen“ verfaßte Kübler 1857 das Werk „Die Hausmutter“.“ (E. Methler). – Einband fachgerecht erneuert, wie meist durchgehend teils stärker braunfleckig, gutes Exemplar.

Schlagwörter: Handarbeiten, Hauswirtschaft, Kochbücher, Kochen

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90,--  Bestellen
  Kümicher, Caroline. Constanzer Kochbuch. Oder praktische Anleitung zur schmackhaften und gesunden Zubereitung aller Speisen, besonders auch der Fasten- und Kranken-Speisen, dann des Backwerks, des Eingemachten u.s.w. Nicht aus schon gedruckten Büchern abgeschrieben, sondern alles nach langjähriger Erfahrung geprüft und bewährt gefunden, jetzt aber auf vielfälties Verlangen zum Druck niedergeschrieben. Nebst einer kurzen Anweisung zum Transchiren, durch 11 Figuren erläutert. Dritte, durchaus verbesserte und sehr vermehrte Auflage. 2 Teile in 1 Band. Konstanz, W. Wallis 1830. 8°. [2] Bl., 372 S.; 338 S. mit 11 Holzschnitten im Text. Hln. d. Zt. mit Rückenschild.

Horn-Arndt 493 (3. Aufl.). Weiss 2158. Nicht bei Georg. – Seltene gegenüber den ersten beiden Auflagen auf zwei Teile erweiterte dritte Ausgabe, des erfolgreichen Regional-Kochbuchs. Die erste Ausgabe erschien 1824. – Durchgehend etwas braunfleckig, gutes Exemplar.

Schlagwörter: Bodensee, Kochbücher, Kochen, Konstanz

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180,--  Bestellen
  Riedl, Christine Charlotte. Lindauer Kochbuch, für guten bürgerlichen und feineren Tisch eingerichtet. Bestehend in sechszehnhundert und zwei, in langjähriger Praxis erprobten Rezepten … ; nebst zuverlässigen Belehrungen über Einmachen des Obstes und der Gemüse, … und Speisezetteln für alle Jahreszeiten. Lindau, Johann Thomas Stettner 1852. 8°. X, 710 S. mit 63 Abb. auf 9 lithogr. Tafeln. Pbd. d. Zt. mit goldgepr. Rückentitel und Linienvergoldung.

Methler 4768. Weiss 3196. Vgl. Georg 1415 u. Horn/Arndt 560 (beide nur spät. Aufl.). – Seltene erste Ausgabe des erfolgreichen Kochbuchs der süddeutschen Küche. – „Christine Charlotte Riedl, „mit größter Lust und Liebe von frühester Jugend an der Kochkunst“ zugetan, … (Sie) blickte auf eine langjährige Kochtätigkeit zurück, als sie ihren Wohnsitz in Lindau am Bodensee nahm. In ersten Hotels größerer Städte und Badeorte hatte sie bis dahin mit ihrer Kochkunst brilliert, stand dann als Gastwirtin „seit vielen Jahren einer eigenen Wirthschaft vor.“ Jetzt beauftragte die Lindauer Verlagsbuchhandlung Stettner die erfahrene Köchin Riedl mit der Herausgabe eines Kochbuches, das in sieben Lieferungen von Dezember 1851 bis September 1852 erschien“ (W. Methler). – Vorderes Gelenk im oberen Drittel angeplatzt, Deckel etwas berieben, stellenweise etwas braun- und fingerfleckig, gutes Exemplar.

Schlagwörter: Bodensee, Kochbücher, Kochen

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220,--  Bestellen
  Schäfer, Lousie (auch Luise). Neuestes Stuttgarter Koch-Buch für alle Stände. Eine auf eigene Erfahrung gegründete Anleitung zur Zubereitung schmackhafter Speisen, Backwerk, Confituren, eingemachter Früchte und Liqueure nach den Regeln der deutschen, französischen und englischen Kochkunst. 2 Teile in 1 Band. Stuttgart, Verlags-Magazin (W. Kitzinger) (1854). 8°. XII, 589 S.; Titel, 253, (1) S. Blindgepr. OLn. mit goldgepr. Rückentitel, Rückenvergoldung und goldgepr. Deckelvignette.

Weiss 3343. – Seltene erste Ausgabe des bis weit ins 20. Jahrhundert hinein, immer wieder mit verschiedenen Titeln aufgelegten schwäbischen Kochbuchs. Erschien gleichzeitig auch bei G. Greiner in Stuttgart. Mit zus. 2934 Rezepten. – Durchgehend teils stärker stockfleckig, gutes Exemplar im dekorativen Verlagseinband.

Schlagwörter: Kochbuch, Kochbücher, Stuttgart, Württembergica

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160,--  Bestellen
  W(eiler), S(ophie) J(uliane). Augsburgisches Kochbuch. 14. Auflage. Augsburg, J. Wolff 1819. 8°. XXIV, 655 S., [8] Bl. mit gestoch. Titelvignette. Hldr. d. Zt. mit goldgepr. Rückenschild und Rückenvergoldung.

Weiss 4127. Vgl. Georg 1403. Horn-Arndt 347. – Umfangreiches Kochbuch mit 844 Rezepten über die Zubereitung von Suppen, Fleischgerichten, Gemüsen, Pasteten, Fischgerichten, Wildpret, Eierspeisen, Backwerk etc. – Einband etwas berieben u. bestoßen, stellenweise etwas braunfleckig, gutes dekorativ gebundenes Exemplar.

Schlagwörter: Augsburg, Backen, Bavarica, Koch- und Backrezepte, Kochbücher, Kochen

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160,--  Bestellen
1 Nerdinger, Winfried (Hrsg.). München und der Nationalsozialismus. Katalog des NS-Dokumentationszentrums München. München, Beck 2015. 4°. 623 S. mit zahlr. teils farb. Abb. Illustr. OKart.

Sehr gutes Exemplar.

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30,--  Bestellen
  Die Uhr. Ein Bilderbuch zum Lernen und spielen. (Deckeltitel). Nünberg-Doos, Spear & Soehne o. J. (um 1915). 4°. [8] S. mit farblithogr. Illustrationen auf Karton. Farbig illustr. OHln. mit beweglichen Metallzeigern (zwei Kinder und „Golliwog“-Puppe). (Bilderbüchersammlung „Was ihr wollt“; Verlags-Nr. 10162).

Nicht bei Rammensee. – Wohl einzige Ausgabe des seltenen Spiel-Bilderbuchs. – Deckel etwas fleckig und angestaubt, sonst gut erhalten.

Schlagwörter: Kleinkind-Bilderbücher, Spear & Söhne, Spielbilderbücher

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140,--  Bestellen
1 Wollmann, Jürgen A. (Red.). Die Willingshäuser Malerkolonie und die Malerkolonie Kleinsassen. Schwalmstadt-Treysa 1992. 4°. 504 S. mit zahlr. teils farb. Abb. Farb. illustr. OPbd.

Sehr gutes Exemplar.

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30,--  Bestellen
  Hesiod. Ta Eyriskomena. Opera omnia. (griechisch und lateinisch). 2 Teile in 1 Band. Parma, Ex Regio Parmensi Typographio 1785. 4° (29 x 22,5 cm.). Titel mit gestoch. Titelvignette, 16 S., [1] Bl., 110 SS.; Titel mit gestoch. Titelvignette, XXXV S., [1] Bl., 248 S. Dekorativer Hldr. im Stil der Zeit mit goldgepr. Rückenschild mit reicher Rückenvergoldung und Datierung „1785“.

Brooks 290. De Lama II, 36. Graesse III, 263. Weiss, Bodoni 89. Slg. Kurt Wolff 77. – Bemerkenswert schöner und breitrandiger griechisch-lateinischer Bodoni-Druck mit dem (lateinischen) Kommentar von Bernardo Zamagna (1735-1820). – Enthält den griechischen Text sowie die ausführlich kommentierte lateinische Übersetzung von Bernardo Zamagna, der auch die Einleitungen zu beiden Teilen verfasste. Er widmete sein Werk Kaiser Ferdinand von Österreich. – „A splendid and correct edition, founded on Le Clerc’s, with some of Graevius’s and that editor’s notes…“ (Dibdin II, 38). – Nur vereinzelt minimal fleckig, sehr schönes dekorativ gebundenes Exemplar.

Schlagwörter: Bodoni, Pressendrucke, Typographie, Typography

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850,--  Bestellen
  Sue, Eugèn(e), (eig. Joseph-Marie Sue). Ser ewige Jude. Deutsch von A(ugust) Diezmann. 3., correcte und wohlfeilste Ausgabe. 12 Teile in 6 Bänden. Leipzig, Otto Wiegand 1844-1845. Kl.-8°. Hln. der Zeit mit goldgepr. Rückentiteln und dezenter Rückenvergoldung. (Sämmtliche Werke).

Fromm 24942. – Frühe deutsche Übersetzung von „Le Juif errant“. E. Sue (1804-1857) gilt ″ als einer der Begründer des Fortsetzungsromans in Tageszeitungen und als Verfasser des vielleicht erfolgreichsten Feuilletonromans überhaupt, Les mystères de Paris (1843). – „Der Ewige Jude (oder Wandernde Jude) ist die Hauptfigur einer christlichen Volkssage, die seit dem 13. Jahrhundert Verbreitung fand. Die Sage thematisierte ursprünglich einen Menschen unbekannter Herkunft, der Jesus Christus auf dessen Weg zur Kreuzigung verspottete und dafür von diesem verflucht wurde, unsterblich seine Wiederkunft zu erwarten. Bereits in den frühen Formen der Legende wurde die Figur gelegentlich als Jude bezeichnet, aber längst nicht immer. In der einzigen ausführlichen Version des 13. Jahrhunderts hieß der ‚ewig Lebende‘ Cartaphilus und soll ein – wahrscheinlich römischer – Türhüter des Pontius Pilatus gewesen sein“ (Wikipedia). – Rücken mit Bibliothekssign., St.a.V., stellenweise etwas braunfleckig und teils stärker gebräunt, gutes dekorativ gebundenes Exemplar.

Schlagwörter: Gesamtausgaben

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120,--  Bestellen
1 Artmann, H(ans) C(arl). Gesammelte Prosa. Herausgegeben von Klaus Reichert. 4 Bände. Salzburg und Wien, Residenz Verlag 1997. 8°. OLn. mit farbig illustr. OU. in Orig.-Pappschuber.

Schuber mit Gebrauchsspuren und an einer Kante aufgeplatzt, sehr gutes Exemplar.

Schlagwörter: Gesamtausgaben

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60,--  Bestellen
1 Bichsel, Peter und Horst Brandstätter (Hrsg.). Amerikanische Geschichten. Karton mit 5 Kreuzbrüchen. Öhningen, Werkstatt Rixdorfer Drucke und Antiquariat & Galerie Brandstätter 1994. Folio (52 x 37 cm.). 5 Kreuzbrüche, zweimal gefaltete farbige signierte Orig.-Linolschnitte, jeweils 100 x 70 cm. von Uwe Bremer, Albert Schindehütte, Johannes Vennekamp und Arno Waldschmidt. Orig.-Pappkassette mit illustr. Deckelschild. (Rixdorfer Kreuzbruchkarton, Nr. 2).

Nicht mehr bei Spindler. – Nr. 3 von nur 11 Exemplaren; im Druckvermerk von U. Bremer, A. Schindehütte, J. Vennekamp, A. Waldschmidt und P. Bichsel signiert. – Tadellos.

Schlagwörter: Nummerierte Bücher, Pressendrucke, Signierte Bücher, Signierte Künstler-Graphik, Vorzugsausgaben

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400,--  Bestellen
1 Burroughs, William S. (Werke). Herausgegeben und übersetzt von Carl Weissner. 5 Bände. (Frankfurt am Main), Zweitausendeins (1978). 8°. Mit 5 mont. Frontisp. Orig.-Kallikoeinbände mit goldgepr. Rückenschildern in Orig.-Pappschubern.

Erste deutsche Gesamtausgabe. – I. Junkie, Auf der Suche nach Yage, Naked Lunch, Nova Express. – II. Die wilden Boys, Port of Saints. – III. Die Städte der roten Nacht. – IV. Exterminator, Die letzten Worte des Dutch Schultz. – V. Homo, Briefe an Allen Ginsberg. – Dazu: Orig.-Photographie (Silbergelatine-Abzug, 25 x 20,5 cm.) von Robert Mapplethorpe. W. S. Burroughs mit Gewehr. Erschien als Beilage der Avantgarde-Zeitschrift „Radar“, Basel 1982. Rückseitig mit Copyright-Stempel der Edition.

Schlagwörter: Gesamtausgaben, Original-Photographie

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600,--  Bestellen
1 Clusius, Carolus (Charles de l’Ecluse). Fungorum in Pannoniis observatorum brevis historia, a Carolo Clusio Atrebate conscripta. (Antwerpen, Plantin-Moretus 1601). Folio (37 x 23 cm.). Titelblatt, S. CCLXII-CCXCV mit 72 Holzschnitten. Papierumschlag in Pergamentoptik.

Burdet 101. Hunt 180. Nissen, BBI 372 u. 374. Staleu 1149. Vollbracht 381. – Vollständiger Teil aus „Rariorum plantarum historia“ (Antwerpen 1601-1605), dem Hauptwerk des niederl. Botanikers und Mediziners C. de l’Ecluse (1526-1609). – „Die Arbeit „Fungorum in Pannoniis observatorum brevis historia“ (S. cclxi-ccxvi) des holländischen Botanikers ist die erste umfassende Monographie über Pilze und die erste regionale mykologische Flora“ (C. Vollbracht). – Der Clusius-Codex, eine Sammlung von 86 Pilzaquarellen, die Clusius in Ungarn malen ließ, war in der Druckerei des Moretus zunächst spurlos verschwunden. Später wieder aufgetaucht diente der Codex F. v. Sterbeeck als Vorlage für sein „Theatrum fungorum“ (Antwerpen 1675). – Im oberen Blattrand etwas wasserfleckig, sonst gut erhalten. – Complete part of „Rariorum plantarum historia“ (Antwerp 1601-1605), the main work of the Dutch botanist and physician C. de l’Ecluse (1526-1609).– „The work „Fungorum in Pannoniis observatorum brevis historia“ (pp. cclxi-ccxvi) by the Dutch botanist is the first comprehensive monograph on fungi and the first regional mycological flora“ (C. Vollbracht). – The Clusius Codex, a collection of 86 mushroom watercolors that Clusius had painted in Hungary, had initially disappeared without a trace in Moretus’ print shop. The codex later reappeared and served F. v. Sterbeeck as a model for his „Theatrum fungorum“ (Antwerp 1675). – Some waterstaining in the upper margin, otherwise in good condition.

Schlagwörter: Botanik, Botany, Fungi, Mykologie, Naturwissenschaften, Pilze

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1.400,--  Bestellen
01 Isidorus Hispalensis (Isidor von Sevilla). B. Isidori episcopi, theologi uetustissimi, de natiuitate domini, passione, & resurrectione, regno atq[ue] iudicio, libri duo. Omnia haec ex codicibus duobus antiquissimis sunt excerpta, hactenus prorsus a nemine uisa. Haganoae (Hagenau), Johannes Setzer 1529. Gr.-8° (21 x 15,5 cm.). [82] Bl. mit figürlicher Holzschnitt-Bordüre auf dem Titel, wdh. figürlicher Initiale auf Bl. 3 und 25 (verso) und großer Druckermarke am Schluß. Moderner Lederband mit goldgepr. Rückentitel und blindgepr. Deckelornamentik.

VD16 I, 369. – Einzige Ausgabe der seltenen Post-Inkunabel. – Das Leben und die Passion von Jesus Christus aus der Feder des Heiligen Isidoros (etwa 570-636), Bischof in Sevilla und einer der einflussreichsten Lehrer des Mittelalters. – J. Setzer (Secerus, ?-1532), „ein gelehrter Buchdrucker in Hagenau i. E., … Er hatte zum Vorgänger in derselben Druckwerkstätte Thomas Anshelm, zum Nachfolger Peter Brubach (seit 1536 in Schw. Hall, seit 1540 in Frankfurt a. M.). Seine Bedeutung liegt in den Diensten, welche er dem Humanismus und namentlich der Reformation geleistet hat. Denn die ca. 150 Druckschriften, welche er während seiner neunjährigen Thätigkeit als Buchdrucker, von 1523—32, ausgegeben hat, gehören fast ausschließlich jenen großen geistigen Bewegungen an. Dabei hat S. nicht etwa, wie so manche seiner Berufsgenossen. vorzugsweise als Nachdrucker gewirkt. Bis von Erfurt und Wien sandten ihm befreundete Humanisten ihre Manuscripte, und von den Vertretern der Reformation standen nicht nur die leitenden Männer in Oberdeutschland, ein Joh. Brenz voran, mit ihm in Verbindung; auch den Häuptern in Wittenberg, Luther und Melanchthon, Jonas und Bugenhagen, sowie Agricola in Eisleben, war Hagenau nicht zu fern, um bei S. viele ihrer Schriften drucken zu lassen. Letzterer verstand es aber auch, durch häufige persönliche Besuche die werthvollen Beziehungen aufrecht zu erhalten. Uebrigens verleugnet er, auch wo er reformatorische Schriften druckt, den Humanisten, der er von Hause aus war, nicht“ (Steiff in ADB XXXIV, 49 ff.). – Zeitgenöss. Besitzvermerk unter dem Druckvermerk am Schluß, stellenweise etwas gebräunt und braunfleckig, gutes dekorativ gebundenes Exemplar. – The only edition of this rare post-incunabulum. – The life and passion of Jesus Christ from the pen of St. Isidore (ca. 570-636), bishop of Seville and one of the most influential teachers of the Middle Ages. – J. Setzer (Secerus, ?-1532), „a learned printer in Hagenau i. E., … His predecessor in the same printing workshop was Thomas Anshelm, his successor Peter Brubach (since 1536 in Schw. Hall, since 1540 in Frankfurt a. M.). His importance lies in the services he rendered to humanism and in particular to the Reformation. For the approximately 150 printed works which he published during his nine years of activity as a printer, from 1523-32, belong almost exclusively to those great intellectual movements. Unlike many of his contemporaries, S. did not work primarily as a reprinter. Humanist friends from as far away as Erfurt and Vienna sent him their manuscripts, and among the representatives of the Reformation not only the leading men in Upper Germany, led by Joh. Brenz, were in contact with him; the leaders in Wittenberg, Luther and Melanchthon, Jonas and Bugenhagen, as well as Agricola in Eisleben, were also not too far away from Hagenau to have many of their writings printed by S.. The latter also knew how to maintain valuable relationships through frequent personal visits. Incidentally, even where he printed Reformation writings, he did not deny the humanist that he was by nature“ (Steiff in ADB XXXIV, 49 ff.). – Contemp. owner’s note under the printer’s mark at the end, somewhat browned and brownstained in places, a good, decoratively bound copy.

Schlagwörter: Elsass, Theologie

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1.200,--  Bestellen
1 Hecker, Friedrich. Gepfefferte Briefe. 2. Aufl. Mannheim, Schneider 1868. 8°. XII, 96 S. Einfacher Pbd. um 1900.

GV 57, 414. NDB VIII, 180 ff. – Unveränderte zweite Auflage, die erste Auflage erschien im selben Jahr. – „In der Figur des badischen Demokraten H. lebte die Erinnerung an die Revolution von 1848 im deutschen Südwesten bis in unser Jahrhundert hinein fort. Das Volkslied und die politische Karikatur nahmen sich im „Heckerlied“ und im „Heckerhut“ (als revolutionärem Emblem) schon zu Lebzeiten seiner an. H. erlangte diese seinen geistigen und politischen Fähigkeiten nicht unbedingt entsprechende Volkstümlichkeit, weil er unter den Führern der 48er Bewegung als Mann der Tat herausragte. … Im September 1848 wanderte H. in die Vereinigten Staaten aus, wo er nach einer vorübergehenden Rückkehr 1849 wie so viele 48er eine zweite Heimat fand. Er erwarb im Staate Illinois eine Farm und beteiligte sich rege am gesellschaftlichen und politischen Leben der Deutschen in Amerika. Im amerikanischen Bürgerkrieg kämpfte er auf der Seite der Union mit. Seit 1866 nahm er an der Entstehung des deutschen Nationalstaats lebhaften Anteil. Er veröffentlichte 1868 in Mannheim „Gepfefferte Briefe“, in denen er die Beseitigung der Kleinstaaterei durch Preußen begrüßte, zugleich aber forderte, „durch Einheit zur Republik“ zu gelangen. Sosehr er deshalb der deutschen Reichsgründung von 1871 zustimmte, sowenig konnte er sich 1873 auf einer Reise durch deutsche Städte mit der politischen Führung Preußens im Reich befreunden“ (W. Schieder in NDB). – Rücken mit kl. Fehlstellen, Innengelenke teils angeplatzt, N.a.T., papierbedingt etwas gebräunt, sonst gut erhalten.

Schlagwörter: Badenia, Revolution 1848, Sozialismus

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240,--  Bestellen
01 Holberg, Ludwig Freiherr v. Peter Paars, ein komisches Heldengedicht. Neue, vermehrte und verbesserte Übersetzung. Nebst einer Nachricht von dem Leben und den Schriften des Verfassers. Herausgegeben von Johann Adolph Scheibe. Kopenhagen und Leipzig, Franz Christian Mummens Wittwe 1764. 8°. CLXXX, 376 S., [4] Bl. mit gestoch. Frontispiz und 15 Kupfertafeln von J(ohann) Haas. Pbd. der Zeit mit goldgepr. Rückenschild und floraler Rückenvergoldung.

Goedeke III, 339, 3 (Scheibe). Hayn-Gotendorf III, 332. KNLL VII,1047 f. Lanck.-Oehler I, 97. Rümann 452 (gibt irrtümlich 16 Kupfer an). Schröder, Hamb. Schriftst. VI, 492, 7. Vgl. Faber du Faur 1817. Jantz 1390. – Erste Ausgabe mit der umfangreichen Bibliographie und Biographie (ca.150 S.) Holbergs. Die erste deutsche Ausgabe erschien 1750 ohne den Anhang und mit nur 14 Kupfern. – „Hochst abenteuerlich ausgeschmückte Reise eines Kramers, Peter Paars, von Kallingburg nach Aarhus“ (Hayn-Got.). – „Das Werk ist im Grunde eine ausgeprägt aufklärerische, scharf kritische Satire über verschiedene dänische Standestypen, ist aber zugleich das einzige klassische Epos der dänischen Literatur. … ‚Peder Paars‘ entfachte einen Sturm der Entrüstung. … Doch dem König gefiel das Gedicht, und so blieb Holberg unbehelligt“ (KNLL). – Gelenke etwas berieben, gutes sauberes und dekorativ gebundenes Exemplar.

Schlagwörter: Barockliteratur, Illustrated books, Illustrierte Bücher

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320,--  Bestellen
1 Hawthorne, Nathaniel. Transformation: or the Romance of Monte Beni. (Rückentitel): The Marble Faun. 2 Teile in 1 Band. Leipzig, Bernhard Tauchnitz 1860. Kl.-8° (16 x 12 cm.). XII, 292 S.; 2 Bl., 280 S., 1 w. Bl. mit 36 mont. Orig.-Photographien (Albuminabzüge, Bildgröße ca. 14 x 9,5 cm) auf Tafeln. Weißer OPrgt. mit Rücken- u. Deckelvergoldung sowie Rotschnitt. (Collection of British authors, vol. 515).

Heidtmann. Wie das Photo ins Buch kam. S. 85 (Ausg. mit nur 35 Photos). – „Im Verlage Bernhard Tauchnitz in Leipzig erschien in großer Auflage seit 1841 eine Vielfalt von Titeln englischsprachiger Literatur… Unter ihnen befindet sich eine Anzahl von Bänden, die mit Photographien versehen worden sind… Diese Ausgaben mit Photographien lassen sich in keinem bibliographischen Hilfsmittel und ebenso wenig in den Verlagsverzeichnissen von Tauchnitz ermitteln. Es handelt sich offensichtlich um Exemplare der Verlagsproduktion, die nachträglich zerlegt worden sind, mit leeren Seiten durchschossen und wieder eingebunden worden sind… Anzunehmen ist, daß in den 60er Jahren Photographienhändler in den großen italienischen Touristenstädten für Reisende solche Ausgaben herstellten oder fertige, mit Photographien versehene Ausgaben verkauften“ (F. Heidtmann). – Die Photos in vorliegendem Exemplar zeigen diverse Sehenswürdigkeiten Roms, Gemälde und antike Skulpturen, einen Bettelmönch mit geschlossener Kapuze, eine Straßenszene u. a. Die Motive der anonymen Aufnahmen stehen in direktem Bezug zu den jeweiligen Textstellen und wurden vermutlich extra für das Buch angefertigt. – Vorderes Gelenk etwas angeplatzt, zeitgenöss. Besitzvermerk a. V. (dat. Rom 1891), gutes, sauberes Exemplar dieses romantischen „Reiseführers“.

Schlagwörter: Italien, Italy, Original-Photographie, Reiseführer, Tauchnitz

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240,--  Bestellen
1 Molinier – Gorsen, Peter. Pierre Molinier, lui-même. Essay über den surrealistischen Hermaphroditen. München, Rogner & Bernhard 1972. Gr.-8°. 39 S. und 50 Tafeln. OLn.

Bertolotti 202. Heidtmann 11388. Roth, The Book of 101 Books 216 f. – Erste Ausgabe. – Eines von 2000 Exemplaren. – „Clothed in the faded finery of fetishism, (Pierre Molinier) made his body the primary substance of his photo-montages, posing, torn apart, strapped to the backdrop of Jouy. Shaman, magician, and demiurge, he refined his perversions and forever became what he wanted to be, a female hybrid transformed by his paintbrush, a hermaphrodite doll with an eternal tragic smile“ (Jean-Luc Mercier). – „Unforgettably potent and disturbing“ (A. Roth). – Der franz. Maler, Fotograf und Objektkünstler R. Molinier (1900-1976), „begann als Landschaftsmaler, aber schon bald wurde die fetischistische Erotik Schwerpunkt seiner Arbeit. … Molinier begann mit seiner erotischen Kunst um 1950. Mit der Hilfe von zahlreichen speziell angefertigten Requisiten – Puppen, verschiedene Prothesen, Stöckelschuhe, Dildos – und gelegentlich einer Vertrauten, konzentrierte sich Pierre Molinier in erster Linie auf seinen eigenen Körper als Werkzeug und konstruktive Form für seine umfassende fotografische Arbeit. Die meisten seiner Fotografien und Fotomontagen sind Porträts von sich selbst als Frau. Er begann André Breton zu schreiben und sandte ihm Fotografien seiner Bilder. Später nahm André Breton ihn in die Gruppe der Surrealisten auf. Breton organisierte 1956 eine Ausstellung von Moliniers Arbeiten in Paris. Pierre Moliniers enigmatische Fotografien haben europäische und nordamerikanische Vertreter der Body-Art seit den 1970ern beeinflusst; unter anderem Jürgen Klauke, Cindy Sherman und Ron Athey. Moliniers Werke beeinflussen auch heute Künstler, Kritiker und Kunstsammler“ (Wikipedia). – Ohne den Klarsichtschutzumschlag und den Schuber, sehr gutes Exemplar.

Schlagwörter: Aktfotografie, Aktphotographie, Photography of the nude, Photography, Erotic, Surrealism, Surrealismus

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80,--  Bestellen
001 Molinier – Gorsen, Peter. Pierre Molinier, lui-même. Essay über den surrealistischen Hermaphroditen. München, Rogner & Bernhard 1972. Gr.-8°. 39 S. und 50 Tafeln. OLn. mit Klarsichtschutzumschlag in Orig.-Pappschuber.

Bertolotti 202. Heidtmann 11388. Roth, The Book of 101 Books 216 f. – Erste Ausgabe. – Eines von 2000 Exemplaren. – „Clothed in the faded finery of fetishism, (Pierre Molinier) made his body the primary substance of his photo-montages, posing, torn apart, strapped to the backdrop of Jouy. Shaman, magician, and demiurge, he refined his perversions and forever became what he wanted to be, a female hybrid transformed by his paintbrush, a hermaphrodite doll with an eternal tragic smile“ (Jean-Luc Mercier). – „Unforgettably potent and disturbing“ (A. Roth). – Der franz. Maler, Fotograf und Objektkünstler R. Molinier (1900-1976), „begann als Landschaftsmaler, aber schon bald wurde die fetischistische Erotik Schwerpunkt seiner Arbeit. … Molinier begann mit seiner erotischen Kunst um 1950. Mit der Hilfe von zahlreichen speziell angefertigten Requisiten – Puppen, verschiedene Prothesen, Stöckelschuhe, Dildos – und gelegentlich einer Vertrauten, konzentrierte sich Pierre Molinier in erster Linie auf seinen eigenen Körper als Werkzeug und konstruktive Form für seine umfassende fotografische Arbeit. Die meisten seiner Fotografien und Fotomontagen sind Porträts von sich selbst als Frau. Er begann André Breton zu schreiben und sandte ihm Fotografien seiner Bilder. Später nahm André Breton ihn in die Gruppe der Surrealisten auf. Breton organisierte 1956 eine Ausstellung von Moliniers Arbeiten in Paris. Pierre Moliniers enigmatische Fotografien haben europäische und nordamerikanische Vertreter der Body-Art seit den 1970ern beeinflusst; unter anderem Jürgen Klauke, Cindy Sherman und Ron Athey. Moliniers Werke beeinflussen auch heute Künstler, Kritiker und Kunstsammler“ (Wikipedia). – Schutzumschlag am Fuß mit kl. Fehlstelle, sehr gutes Exemplar.

Schlagwörter: Aktfotografie, Aktphotographie, Photography of the nude, Photography, Erotic, Surrealism, Surrealismus

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100,--  Bestellen
1 Warhol Andy. Children’s Book. (Deckeltitel). Zürich, Galerie Bruno Bischofberger 1983. Kl.-8°. 6 Bl. (inkl. Deckel) mit 12 ganzs. farb. Illustrationen nach Siebdrucken von Andy Warhol auf Karton. Farbig illustr. OHln.

Bilderwelt 2030. Slg. Brüggemann III, 965. Slg. Cotsen 11733. – Erste Ausgabe. – Den Erfahrungshorizont eines 3jährigen Lesers überforderndes, in den für Warhol typischen, kräftigen Farben illustriertes Kleinkind-Bilderbuch (″not recommendend for children under 3 years“) mit Darstellungen von Spielzeugfiguren, wie z. B. den Aufziehbären „Clockwork Panda Drummer“, den Spielroboter „Moon Explorer“, den „Mechanical Terrier“, den rollerfahrenden Clown „Roli Zoli“, die „Roll over Mouse“, das „Space Ship“ sowie einen russisch betitelten Urwaldaffen. – Rückendeckel am unteren Rand mit kleiner Abriebstelle, sonst sehr gut erhalten.

Schlagwörter: Amerikanische Kinderbücher, Bischofberger, Kleinkind-Bilderbücher, Künstlerbilderbücher, Pop-art, Pop-Kultur

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240,--  Bestellen
1 Spiele – (Hoffmann, Heinrich). Der Struwwelpeter. Ein lustiges Kartenspiel für kleine Leute. (Frankfurt am Main), B(ernhard J.) D(ondorf) o. J. (nach 1886). 13,5 x 10 cm. 36 Spielkarten mit chromolithogr. Illustrationen (à 10 x 6,5 cm.). Farbig illustr. Orig.-Pappkassette.

150 Jahre Struwwelpeter S. 96. Rühle 1353. – „Quartettspiel bestehend aus je 4 Bildern zu den 9 Geschichten des Struwwelpeter, die Handlung aufweisen, also zu allen außer (1). Die Bilder stellen Nachzeichnungen des Originals dar, in einzelnen Fällen auch Neuzeichnungen, wie bei dem ersten Bild von (10), das es im Original garnicht gegeben hat. Aufmachung und Gestaltung sind durchaus fein und kostbar, wie es für den anden umgekehrt aneinandergestellten Initialen BD erkennbaren Spielkarten-Verlag Bernhard J. von Dondorf typisch war. Die Spielregeln sind auf dem Innendeckel abgedruckt. Das Ersterscheinen wurde nach dem zwischen Dondorf und Rütten & Loening abgeschlossenen Vertrag von Oktober 1886 datiert. Lieferbar war dieses Kartenspiel nachweislich zumindest bis 1939“ (R. Rühle). – Kassette mit Gebrauchsspuren, Ecken des Deckels innen mit Tesafilm geklebt, die Karten teils etwas fingerfleckig, insgesamt gut erhalten und vollständig.

Schlagwörter: Kartenspiele, Spiele, Struwwelpeter(iaden)

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240,--  Bestellen
1 Brassai – Miller, Henry. Quiet days in Clichy. (2. Aufl.). Paris, Olympia Press (1958). 8°. 171 S., [1] Bl. mit 28 Tafeln in Heliogravure, davon 27 von Brassai (d. i. Gyula Halasz). OKart. mit farbig illustr. OU. (Entwurf: T. (eig. Shinkichi) Tajiri).

Auer 364. Bougueret, Paris 259. Koetzle, Eyes on Paris 282 f. O’Roark Coll. A 181. – Zweite Ausgabe des 1940 in New York in erster Fassung beendeten, dann nochmals in Big Sur, Kalifornien 1956 überarbeiteten und erstmals gedruckten, freizügigen Romans. – Miller hat „den Fotografen (Brassai) immer wieder bei dessen nächtlichen Streifzügen begleitet, und es ist nicht auszuschließen, dass er bei der einen oder anderen Aufnahme, wie sie sich in „Quiet days in Clichy“ wieder findet, gewissermaßen Zaungast war. Die Erstausgabe – klein genug, um „sous le manteau“ mitgeführt zu werden – kam 1956 im Pariser Verlag Olympia Press heraus, einem drei Jahre zuvor von dem reichlich schillernden Maurice Girodias gegründeten, auf erotische Literatur spezialisierten Unternehmen, dem auch Titel wie „Lolita“ von Vladimir Nabokov, „Naked Lunch“ von William S. Burrougs oder „Zazie dans le métro“ von Raymond Queneau ihr Erscheinen verdankten. Miller selbst hatte sich Brassai-Fotos zu seinem bereits 1940 skizzierten, aber erst nach dem Krieg in den USA fertiggestellten Text gewünscht und über Charles Rado Kontakt zu dem Fotografen in Paris aufgenommen. Am Ende fanden 27 Motive Eingang in das Buch, davon zwei doppelseitig reproduzierte Querformate, alle übrigen sind hochkant und randabfallend auf die Seiten gestellt. Hinzu kommen eine Collage aus Postkarten sowie ein neueres Porträt des Schriftstellers aus unbekannter Quelle. … In Wort und Bild beschwört auch „Stille Tage in Clichy“ noch einmal die unbeschwerte Seite der 1930er Jahre: eine „Atmosphäre unbekümmerter, ungezügelter, überschäumender Lebenslust“. Weder geht der Text, eine Art neuzeitlicher, locker hingeworfener Schelmenroman mit erotischem, um ncht zu sagen pornographischem Generalbass, explizit auf die Bilder ein. Noch illustrieren Brassais Fotos einfach den Text. Eher strukturieren, rythmisieren, steigern sie Millers provokante Prosa und lassen so die Stimmung einer schon Mitte der 50er Jahre längst vergangenen Zeit wiederauferstehen“ (H.-M. Kotzle). – Außerdem war das Buch einer der Meilensteine bei der Aufweichung der Zensur erotischer Literatur, nicht nur in Europa. In den USA konnte es erst 1965 erscheinen, in Deutschland kam es 1968 heraus. Der Titel wurde für erotische, umstrittene und indizierte Literatur in Deutschland so sprichwörtlich, daß Robert Neumann seine Parodie „Stille Tage in Klischee“ nennen konnte. Eine Tochter von Tajiri hat bestätigt, daß ihr Vater den Umschlag entworfen hat und es sich beim „T.“ für den Vornamen um einen Druckfehler handelt. – Umschlag an den Gelenken und Kanten minimal berieben, sehr schönes offensichtlich ungelesenes Exemplar.

Schlagwörter: Erotica, Literatur, Paris

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240,--  Bestellen
1 Eggleston, William. William Eggleston’s Guide. Essay by John Szarkowski. The Museum of Modern Art, New York. Cambridge, Mass., London, MIT Press (1976). 8°. 110 S., [1] Bl. mit 48 Farbtafeln und 1 Portrait. OKunstldr. mit goldgepr. Rücken- u. Deckeltitel u. farb. Deckelbild.

Auer 598. Koetzle 124 f. Parr/Badger I, 265. The Open Book 308 f. Roth, The Book of 101 Books 234 f. – Erste Ausgabe. – „William Eggleston’s Guide“ erschien anlässlich der ersten Fotoausstellung mit Farbfotografien im MoMa. – „Eggleston’s world would seem to be a largely private one, and yet it clearly touches us all, and has irrevocably changed the way in which we look at the world in photographs“ (Parr/Badger). – „William Eggleston zählt seit den 70er Jahren zu den bedeutendsten Vertretern der Farbfotografie. Sein persönliches Herangehen an das Alltägliche und Banale im Verein mit seiner Abkehr von formalen fotografischen Konventionen ergab die trügerische Erscheinung von ‚Zufälligkeit‘ in seinen Bildern. Eggleston führte eine neue Ästhetik ein, eine neue ‚demokratische‘ Sichtweise, durch die das Gewöhnliche und Banale außergewöhnlich und bedeutsam wird. Wie schon Robert Frank in den Fünfzigern erfand William Eggleston die Fotografie der realen Welt auf radikale Weise neu“ (G. Knape in Koetzle). – Sehr gutes sauberes Exemplar.

Schlagwörter: Farbphotographie

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240,--  Bestellen
1 Molinier – Gorsen, Peter. Pierre Molinier, lui-même. Essay über den surrealistischen Hermaphroditen. München, Rogner & Bernhard 1972. Gr.-8°. 39 S. und 50 Tafeln. OLn. mit Klarsichtschutzumschlag.

Bertolotti 202. Heidtmann 11388. Roth, The Book of 101 Books 216 f. – Erste Ausgabe. – Eines von 2000 Exemplaren. – „Clothed in the faded finery of fetishism, (Pierre Molinier) made his body the primary substance of his photo-montages, posing, torn apart, strapped to the backdrop of Jouy. Shaman, magician, and demiurge, he refined his perversions and forever became what he wanted to be, a female hybrid transformed by his paintbrush, a hermaphrodite doll with an eternal tragic smile“ (Jean-Luc Mercier). – „Unforgettably potent and disturbing“ (A. Roth). – Der franz. Maler, Fotograf und Objektkünstler R. Molinier (1900-1976), „begann als Landschaftsmaler, aber schon bald wurde die fetischistische Erotik Schwerpunkt seiner Arbeit. … Molinier begann mit seiner erotischen Kunst um 1950. Mit der Hilfe von zahlreichen speziell angefertigten Requisiten – Puppen, verschiedene Prothesen, Stöckelschuhe, Dildos – und gelegentlich einer Vertrauten, konzentrierte sich Pierre Molinier in erster Linie auf seinen eigenen Körper als Werkzeug und konstruktive Form für seine umfassende fotografische Arbeit. Die meisten seiner Fotografien und Fotomontagen sind Porträts von sich selbst als Frau. Er begann André Breton zu schreiben und sandte ihm Fotografien seiner Bilder. Später nahm André Breton ihn in die Gruppe der Surrealisten auf. Breton organisierte 1956 eine Ausstellung von Moliniers Arbeiten in Paris. Pierre Moliniers enigmatische Fotografien haben europäische und nordamerikanische Vertreter der Body-Art seit den 1970ern beeinflusst; unter anderem Jürgen Klauke, Cindy Sherman und Ron Athey. Moliniers Werke beeinflussen auch heute Künstler, Kritiker und Kunstsammler“ (Wikipedia). – Schutzumschlag an der unteren Kante mit kl. Fehlstelle, sehr gutes Exemplar.

Schlagwörter: Aktfotografie, Aktphotographie, Photography of the nude, Photography, Erotic, Surrealism, Surrealismus

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90,--  Bestellen
1 Shore, Stephen (Eric). Uncommon places. Photographs. (Millerton, New York), Aperture (1982). Quer-4°. 63 S. mit 49 Farbtafeln. OLn. mit goldgepr. Rücken- und Deckeltitel und farbig illustr. Orig.-Schutzumschlag.

Auer 642. Koetzle, Fotografen A-Z 366. Parr/Badger II, 35. – Erste Ausgabe. – S. E. Shore (geb. 1947) arbeitete bereits als 15-jähriger in Warhols „Factory“ und hatte 1971 seine erste wichtige Einzelausstellung. „Hauptvertreter der New Color Photography. Triviale, in der Regel ereignislose urbane Situationen im Zentrum seines seit den 1970er-Jahren international rezipierten OEuvres“ (H.-M. Koetzle). – „Von den wichtigsten Formalisten der Farbfotografie war es Stephen Shore, der am erfolgreichsten die Objektivität und ästhetische Autonomie von Evans fortgeführt hat. Doch anders als Evans, der so gekonnt die Bedeutung und Sinnlichkeit seiner Motive in sich aufnahm und die Macht der Uneindeutigkeit in der Realität erkannte, vermeidet Shore fiktive Möglichkeiten zugunsten rein bildlicher Aussagen. Ob er menschenleere Kreuzungen, unbefestigte Landstraßen, Parkplätze, Promenaden oder Monets Garten fotografiert, Shores Para digmen sind Ordnung, Harmonie, Ausgeglichenheit und Klarheit. […] Indem er immer wieder den Bildausschnitt anpasst, versucht Shore, jedes visuelle Schlupfloch und jede Unvereinbarkeit auszuschalten und weicht dennoch den auf der Hand liegenden Lösungen aus. Unerklärbare, instinktive Einstellungen bestimmen seine Arbeiten“ (S. Eauclaire in Koetzle). – The iconography of the images is familiar: the North American urban landscape, with its plethora of signs, telephone poles, parking lots, clapboard houses and diners, the basic vocabulary of American photography from Evans to Robert Frank to Lee Friedlander. Most of Shore’s pictures would not work in black and white, even though he was actively utilizing the main prop of the monochrome photographer’s visual palette – light. But he used it not to mould and create form, as the black and white photographer does, but to illuminate and reflect colour – the colours of actuality“ (Parr/Badger). – Tadellos.

Schlagwörter: Color photography, Farbfotografie, Farbphotographie, USA

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320,--  Bestellen
1 Lohmann, Adolph. Der Wasser-Mahlmühlen-Bau. Oder Anleitung zur richtigen Construction sämmtlicher beim Mühlenbau vorkommenden hölzernen und eisernen Räderwerke und Gerinne, mit besonderer Bezihung auf die von Wasserkraft zu betreibenden Mahlmühlen. Nebst kurzgefasster Lehre über das Messen der Wassermengen in Flüssen, Canälen Weimar, B. F. Voigt 1856. 8°. XX, 370, XX S., [1] Bl. mit 1 gefalt. Tabelle und 137 Abb. auf 19 gefalt. lithogr. Tafeln. HLn. der Zeit mit goldgepr. Rückentitel und Linienvergoldung. (Neuer Schauplatz der Künste und Handwerke, Band 223).

Erste und einzige Ausgabe, selten. – Wichtiges Handbuch für Mühlenbauer. – „Mühlenbauer waren universelle Anlagenbauer (Maschinenbauer), die ehemals regional auch „Mühlärzte“ genannt wurden. Sie mussten sowohl Mechaniker als auch Zimmerleute und Wasserbauer sein. Der Mühlenbauer arbeitete mit Holz, Stein und Eisen. Mit dem Werkstoff Holz hatte der Mühlenbauer häufig zu tun, beispielsweise, wenn das Wasserrad, die Wasserradwelle, Schaufeln, Becher, Antriebe (Zahnräder), Aufzüge und die übrigen mechanischen, ehemals oft auch hölzernen Inneneinrichtungen der Mühle zu erstellen waren. Aus diesem Grund wurde der Beruf auch von einschlägig ausgebildeten Zimmermännern ausgeübt. Metall wurde in Zusammenarbeit mit Schmieden und Schlossern verarbeitet z.B Wellen, Lager, Wasserträder und Beschläge“ (Wikipedia). – Stellenweise etwas braunfleckig, gutes Exemplar.

Schlagwörter: Hydraulic, Hydraulik, Mühlen, Mühlenbau, Müllerei, Wasserbau

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240,--  Bestellen
1 Melanchthon, Philipp. Grammatica latina. … tum ex Jul. Cæs. Scaligero, Petro Ramo, Nicod. Frischlino, Josepho Scaligero, Johanne Wanckelio & Johan. Rhenio … ab Erasmo Schmidio. Editio novissima, Ad usum accommodata meliorem, atque Indicibus necessariis aucta. – Beigebunden: Erasmus Schmid. Hypomnemata et alia quaedam ad Grammaticam Phil. Melanchthonis pro usu adultorum et docentium edita. 2 Teile in 1 Band. Leipzig, Gleditsch & Weidmann 1714 u. 1716. 8°. [11] Bl., 496 S., [84] Bl.; [8] Bl., 424 S. mit Titelblatt in Rot und Schwarz. Prgt. der Zeit mit Rückenschild.

ADB XXXII, 27. VD18 10397116. – Von dem sächsischen Philologen E. Schmid (1570-1637) bearbeitete und kommentierte Ausgabe mit eigenen Zusätzen und dem Anhang: „Abacus prosodicus multifariam locupletatus“. – Einband angestaubt, zeitgenöss. Notizen auf dem vorderen Spiegel, durchgehend etwas gebräunt, gutes Exemplar.

Schlagwörter: Philologie, Sprachwissenschaft, Sprachwissenschaften

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240,--  Bestellen
1 Friedrich II., der Große, König v. Preußen. Die Werke. In deutscher Übersetzung von F. v. Oppeln-Bronikowski u. a. Herausgegeben von Gustav Berthold Volz. Mit Illustrationen von Adolph v. Menzel. (10 Bände). – (Und): Ders. Briefe. (2 Bände). – (Und): Hein Max. Friedrich der Große. Ein Bild seines Lebens und Schaffens. – (Und): Volz, Gustav Bertold. Friedrich der Große im Spiegel seiner Zeit. (3 Bände). Zusammen 16 Bände (alles erschienene). Berlin, Reimar Hobbing 1913-1916. 4°. Mit zahlr. Tafeln u. Illustrationen. Dunkelblauer OLn. mit reicher Rückenvergoldung, goldgepr. Deckelfiletten und Deckelvignette (Entwurf: E. R. Weiss).

Bock 370, 5. Fromm 27891. – Erschienen zum 25jährigen Regierungsjubiläum Kaiser Wilhelms II. – Gutes Exemplar der vollständig seltenen Reihe.

Schlagwörter: Biographie, Briefwechsel, Gesamtausgaben, Preußen

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320,--  Bestellen
1 Meggendorfer, Lothar. Schau mich an! Ein Ziehbilderbuch. Esslingen, Schreiber o. J. (1888). Quer-4°. 9 Bl. mit 8 farblithogr. Tafeln mit beweglichen Teilen u. Ziehmechanismus u. Illustrationen im Text. Farbig illustr. OHln. (Verlags-Nr. 105).

Bilderwelt 2053. Hauswedell 832. Krahé 119 (mit farb. Abb. S. 43, 130 u. 146). Klotz, Bilderbücher 3678/131. LKJ II,460. Ries 711, 49. Wegehaupt IV, 1442. – Seltene erste Ausgabe. – Eines der bekanntesten Ziehbilderbücher Meggendorfers. – „In den Ziehbildern dieses Buches präsentiert Meggendorfer eine besonders ausgeklügelte Mechanik, so zum Beispiel in dem Bild von Kru und Kra (Abb. siehe Krahé S. 130). Die Bewegungsabläufe der beiden Akteure sind genau aufeinander abgestimmt. Während Kru auf seiner Ziehharmonika spielt, begleitet ihn Kra auf der Gitarre. Nicht nur die Arme, sondern auch die Mundpartien sind beweglich, so daß der Eindruck eines Wechselgesanges entsteht“ (S. Blöcker in Bilderwelt). – Sehr schönes, sauberes und voll funktionsfähiges Exemplar.

Schlagwörter: Spielbilderbücher

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1.600,--  Bestellen
1 Busch, Wilhelm. Sämtliche Briefe. Kommentierte Ausgabe in zwei Bänden. Band I: Briefe 1841 bis 1892; Band II: Briefe 1893 bis 1908. Diesem Nachdruck liegt ein Original der limit. Ausgabe von 1968/69 zugrunde. Hannover, Schlütersche Verlagsanstalt und Druckerei, 1982. 4°. XII, 1 Bl., 371 S.; 343 S. mit Abb. OLn. mit goldgepr. Rückentitel.

Gutes Exemplar.

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40,--  Bestellen
1 Grass, Günter. Werkausgabe in 16 Bänden. Herausgegeben von Volker Neuhaus und Daniela Hermes. 16 Bände und 23 Audio-CDs. Göttingen, Steidl 1997. 8°. Mit Hörbuch „Die Blechtrommel“ gelesen von G. Grass (ca. 28 Stunden auf 23 CDs) in illustr. Pappkassette. Weinrote Kallikobände mit silbergepr. Rückensch. in farbig illustr. Orig.-Pappkassette.

Pappkassette mit Gebrauchsspuren, sonst sehr gut erhalten.

Schlagwörter: Gesamtausgaben

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90,--  Bestellen
1 Ionesco, Eugène. Werke. Herausgegeben von Francois Bondy und Irène Kuhn. 6 Bände. München, Bertelsmann 1985. 8°. OLn. mit illustr. OU. in Orig.-Pappschuber.

Sehr gutes Exemplar.

Schlagwörter: Gesamtausgaben

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50,--  Bestellen
  Jandl, Ernst. Poetische Werke. 1. Aufl. 10 Bde. + Registerheft. München, Luchterhand 1997. 8°. OKart. in illustr. Orig.-Pappschuber.

Einbände u. Schuber mit leichten Alters- und Gebrauchsspuren, gutes Exemplar.

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50,--  Bestellen
1 Matthaey, Carl (Ludwig). Der Ofenbaumeister und Feuermechanist oder die Kunst, die Wirkung des Feuers zu vermehren. Ein Handbuch für alle Ofenfabrikanten, Eisenhüttenbesitzer, Töpfer, Maurer … Mit vielen Beispielen neu erfundener Oefen und Camine, sowohl blos zur Erwärmung, als auch zu wirthschaftlichem Gebrauch auf 24 lithographirten Tafeln. Jlmenau, B. F. Voigt 1830. Kl.-8°. XXII, 267, (5) S. mit 24 gefalt. lithogr. Tafeln. Marm. Pbd. d. Zt. mit goldgepr. Rückenschild und Linienvergoldung. (Neuer Schauplatz der Künste und Handwerke, Band 51).

Erste Ausgabe des seltenen umfassenden Handbuchs. Der Verfasser war Ofenbaumeister in Dresden. – Einband leicht berieben, die Tafeln etwas braunfleckig, sehr gutes Exemplar.

Schlagwörter: Ofen, Ofenbau

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320,--  Bestellen
1 Napoleon I. – Las Cases, (Emmanuel Auguste Dieudonné Marius Joseph de). Journal of the private life and conversations of the Emperor Napoleon at Saint Helena. Vol. I, part the second. – Vol. II., part the third. – Vol. III, part the sixth. – Vol. IV, part the seventh. Band I-4 (von 8). London, Henry Colburn and Co. 1823. Gr.-8°. Mit 1 Kupfertafel und 2 mehrfach gefalt. gestoch. Karten. Hellrote Halblederbände mit goldgepr. Rückensch., reicher Rückenvergoldung, Kopfgoldschnitt und marm. Vorsätzen (signiert: Brentanos).

Vgl. Kircheisen II, 1, 4142 (erste deutsche Ausgabe). – Erste englische Ausgabe der berühmten Tagebücher des Grafen von Las Cases, Napoleons letztem Vertrauten auf St. Helena. – Ohne die Bände III, III, IV und VIII, sehr schönes sauberes Exemplar aus der Bibliothek Thomas du Cheyron du Pavillon mit dessen Exlibris in signierten Einbänden.

Schlagwörter: Befreiungskriege <1813-1815>, Napoleon I. Frankreich, Kaiser, Napoleonica

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240,--  Bestellen
1 Aristophanes. Der Frieden. Eine Komödie. Übertragen von Ludwig Seeger. Mit neunundzwanzig Holzstichen von Imre Reiner. Ruvigliana, Selbstverlag (1965). Folio (39,5 x 27,5 cm.). 88 S., [2] Bl. mit 29 Orig.-Holzstichen. OPbd. mit Orig.-Schutzumschlag.

Nr. 44 von nur 80 Exemplaren; im Druckvermerk von I. Reiner signiert. – Vorderes Innengelenkim oberen Drittel etwas angeplatzt, sonst sehr gut erhalten.

Schlagwörter: Illustrated books, Illustrierte Bücher, Nummerierte Bücher, Signierte Bücher

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320,--  Bestellen
1 Bach – Neumann, Werner. Auf den Lebenswegen Johann Sebastian Bachs. 4., verb. Aufl. (Berlin), Verlag der Nation 1962. Folio (35 x 25,5 cm.). 319, (1) S. mit 311 Abb. Orig.-Pergamenteinband mit goldgepr. Rückenschild, dekorativer Rückenvergoldung, goldgepr. Deckeltitel, Kopfgoldschnitt und Klarsichtschutzumschlag.

Luxusausgabe im dekorativen Ganzpergamenteinband. – Schönes Exemplar.

Schlagwörter: Biographie, Vorzugsausgaben

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100,--  Bestellen
01 Hosoe, Eikoh. Barakei Shinshuba. (Ordeal by roses, reedited). (Preface: Yukio Mishima). Tokyo, Shuei-sha (1971). Quer-Imperial-Folio (38 x 54 cm.). [52] Bl. mit Frontispiz auf mont. Aluminiumplatte, 3 farb. Illustrationen u. 40 (3 farb.) ganzs. Abb. nach Fotografien. Schwarzer Orig.-Samteinband mit farb. Deckelbild in Orig.-Leinen-Flügelmappe mit Deckeltitel u. 5 farb. Illustrationen auf dem Innendeckel und den Flügeln mit Orig.-Versandkarton mit Deckelschild. – Black original velvet cover with color cover image in original linen wing folder with cover title and 5 color illustrations on the inner cover and the wings with original shipping box with cover label.

Auer 534. Heiting/Kaneko 408 f., 322. Parr/Badger I, 282 f. (mit mehreren Abb.). – Zweite, von Tadanori Yokoo oppulent ausgestattete Ausgabe des Hauptwerks. Die erste Ausgabe erschien bereits 1963. Texte in Japanisch und Englisch. – An „astonishing book … Yokoo created one of the most complex photographic books ever. Bound in black velvet, it nestles in a portfolio case , whose lining is covered with more of Ykoo’s highly coulored illustrations, a blend of Pop art with ukiyo-e … Hosoe’s photographs are printed in the most luscious photogravure imaginable, with blacks as deep as the ocean … Evan without the bizarre circumstances of its genesis, it is by any standards an extraordinary book“ (Parr/Badger). – „(A) rare glimpse into the life of the great modern Japanese writer, Yukio Mishima, who ended his life in 1970 by ritual suicide. Many in Japan regarded the suicide as a sensational act. However, the publication of Mishima’s final cycle of novels, which had been conceived eight years prior to his death, revealed that his death was carefully considered a gesture of historical import in perfect accord with the morbid and esoteric aesthetic that pervades his writing. In 1961 Mishima asked Eikoh Hosoe to photograph him, giving him full artistic direction in making these surreal and alluring photographs. The props that surround the writer and the baroque interior of his home are antithetical to the pure Japanese sensibility of understatement and reveal Mishima’s dark, theatrical imagination“ (Verlagswerbung zur Neuausgabe, New York 1985). – Die Flügelmappe mit minimalen Altersspuren, außergewöhnlich schönes und sauberes Exemplar im Orig.-Versandkarton und mit beil. Verlags-Prospekt. – The wing folder with minimal signs of age, exceptionally beautiful and clean copy in the original shipping box and with enclosed publisher’s brochure.

Schlagwörter: Japan, Pop art

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3.800,--  Bestellen
1 Becker, Jürgen [Hrsg.] u. Wolf Vostell [Hrsg.]. Happenings. Fluxus, Pop Art, Nouveau Réalisme; Eine Dokumentation. (Reinbek b. Hamburg), Rowohlt (1965). 470 S. mit zahlr. Abb. OKart. (Rowohlt Paperback Sonderband).

Einband mit leichten Gebrauchsspuren, sonst gutes Exemplar.

Schlagwörter: Fluxus, Pop art, Wiener Aktionismus

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25,--  Bestellen
1 Klever, Ulrich. Spazierstöcke. Zierde, Werkzeug und Symbol. München, Callwey 1984. 8°. 243 S. mit zahlr. teils farb. Abb. Illustr. OPbd. mit farbig illustr. OU.

Sehr gutes Exemplar.

Schlagwörter: Kunstgewerbe, Spazierstock / Bildband

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30,--  Bestellen
  (Carstensen, Pay Christian, Hans Hitzer u. Friedrich Richter). Deutschland. (Überreicht bei dem offiziellen Empfang der Reichsregierung aus Anlass der 11. Olympischen Spiele Berlin 1936). Berlin, Volk und Reich Verlag o. J. (1936). Folio. [260] S. mit ca. 370 teils ganz- u. doppels. Abb. in Tieftondruck. Beigefarb. OLn. mit Deckeltitel.

Heiting/Jaeger I, 444 ff. (mit zahlr. Abb.). Heiting/Wiegand 228 ff. Parr/Badger I, 176. – Erste Ausgabe des gesuchten aufwendig ausgestatteten Bildbands mit bemerkenswerten Aufnahmen, davon einige mit Fotomontagen und zwei mit farbigen Akzenten. – „Seitengestaltung und Bildregie des Buches lassen mit ihren großflächigen, plakativen und teils montierten Präsentationsformen der Photographie die Nähe zum Design der Ausstellung „Deutschland“ erkennen. Gebrauchsgrafische und fotografische Errungenschaften der späten zwanziger Jahre wurden hier in modifizierter Form für die politische Selbstdarstellung des „Dritten Reichs“ dienstbar gemacht. Die an dem Band beteiligten Fotografen werden zwar nicht namentlich genannt, doch stammen die Aufnahmen zum Großteil aus dem Fundus des Volk und Reich Verlags, so dass Heinrich Hoffmann, Paul Wolff, Erich Retzlaff, Erna Lendvai-Dircksen und andere als Bildautoren identifizierbar sind… Im Rahmen des deutschen Fotobuchs der Zwischenkriegszeit handelt es sich dabei um eine recht einmalige Bildinszenierung, für die… die sowjetische Propagandaliteratur als Vorbild in Betracht kommt“ (R. Jaeger). – Die vorliegende erste Auflage war offizielle Ehrengabe der Reichsregierung für besondere Gäste der Olympischen Spiele in Berlin. Ende 1936 wurde noch eine zweite Auflage für den Buchhandel produziert. – Sehr gutes und sauberes Exemplar mit der oft fehlenden Ausklapp-Tafel am Schluß.

Schlagwörter: Olympiade, Olympische Spiele

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750,--  Bestellen
  (Carstensen, Pay Christian, Hans Hitzer u. Friedrich Richter). Deutschland. (Überreicht bei dem offiziellen Empfang der Reichsregierung aus Anlass der 11. Olympischen Spiele Berlin 1936). Berlin, Volk und Reich Verlag o. J. (1936). Folio. [260] S. mit ca. 370 teils ganz- u. doppels. Abb. in Tieftondruck. Beigefarb. OLn. mit Deckeltitel.

Heiting/Jaeger I, 444 ff. (mit zahlr. Abb.). Heiting/Wiegand 228 ff. Parr/Badger I, 176. – Erste Ausgabe des gesuchten aufwendig ausgestatteten Bildbands mit bemerkenswerten Aufnahmen, davon einige mit Fotomontagen und zwei mit farbigen Akzenten. – „Seitengestaltung und Bildregie des Buches lassen mit ihren großflächigen, plakativen und teils montierten Präsentationsformen der Photographie die Nähe zum Design der Ausstellung „Deutschland“ erkennen. Gebrauchsgrafische und fotografische Errungenschaften der späten zwanziger Jahre wurden hier in modifizierter Form für die politische Selbstdarstellung des „Dritten Reichs“ dienstbar gemacht. Die an dem Band beteiligten Fotografen werden zwar nicht namentlich genannt, doch stammen die Aufnahmen zum Großteil aus dem Fundus des Volk und Reich Verlags, so dass Heinrich Hoffmann, Paul Wolff, Erich Retzlaff, Erna Lendvai-Dircksen und andere als Bildautoren identifizierbar sind… Im Rahmen des deutschen Fotobuchs der Zwischenkriegszeit handelt es sich dabei um eine recht einmalige Bildinszenierung, für die… die sowjetische Propagandaliteratur als Vorbild in Betracht kommt“ (R. Jaeger). – Die vorliegende erste Auflage war offizielle Ehrengabe der Reichsregierung für besondere Gäste der Olympischen Spiele in Berlin. Ende 1936 wurde noch eine zweite Auflage für den Buchhandel produziert. – Einband geringfügig angestaubt, private Widmung (dat. 1938) auf dem Vorsatz, sehr gutes und sauberes Exemplar mit der oft fehlenden Ausklapp-Tafel am Schluß.

Schlagwörter: Olympiade, Olympische Spiele

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700,--  Bestellen
1 Johannes Damascenus. Histoire de Barlaam et de Josaphat, roy des Indes. Composée par S. Jean Damascène et traduite par F. Jean de Billy, Prieur de la Chartreuse de Nostre-Dame de Bonne Espérance, près le château de Gaillon. Paris, Guillaume Chaudiere 1574. 8° (17 x 11 cm.). 189, (3) Bl. mit Holzschnitt-Druckermarke auf dem Titel und am Ende. Moderner Prgt. mit handschr. Rückentitel.

Graesse I, 293 (unter „Barlaam“). – Äußerst seltene frühe (erste ?) französische Ausgabe des byzantinischen Romans Barlaam und Josaphat. – „Barlaam und Josaphat sind christliche Heilige. Sie sind Gegenstand eines byzantinischen Romans, der ehemals Johannes von Damaskus zugewiesen wurde. Heute gilt als sehr wahrscheinlich, dass der Roman gegen Ende des 10. Jahrhunderts von Euthymios dem Iberer aus dem Georgischen in das Griechische übertragen wurde … Schon im Mittelalter war der Roman in einer lateinischen Übersetzung vielfach verbreitet. Vinzenz von Beauvais verwob die Geschichte in sein Speculum historiale. Aus jener lateinischen Übersetzung flossen zunächst drei französische Bearbeitungen in Versen, vom anglonormannischen Trouvère Chardry im 13. Jahrhundert, von Gui von Cambrai und von Herbert, sowie einige Prosaübersetzungen und eine Bearbeitung von Girard (Paris 1642)“ (Wikipedia). – Die vorliegende Übersetzung des Kartäusermönchs Jean de Billy der Jüngere (1530-1580) wurde später mehrfach nachgedruckt. – Zeitgenöss. Besitzvermerk auf dem Titel, nur vereinzelt etwas braunfleckig, sehr gutes Exemplar.

Schlagwörter: India, Indien, Literatur

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1.400,--  Bestellen
01 Napoleon I. – Veronese, Giuseppe G. C. La presa di Tarragona. Poemetto a sua Maestá Napoleone II Grande. Saragozza, Andrea Sebastian 1811. 4° (26 x 18 cm.). [18] Bl. Ldr. d. Zt. mit Rückenvergoldung, goldgepr. Deckelfiletten und Goldschnitt.

Äußerst seltene Huldigungsdichtung zu Ehren Napoleons. Wir konnten nur ein Exemplar in einem amerikanischen Auktionskatalog von 1907 nachweisen (Joseph Howland Collection). – Marschall Louis Gabriel Suchet (1770-1826) belagerte seit Dezember 1808 mit seinen Truppen Saragossa, musste jedoch im April 1809 nachdem der spanische General Blake mit 25000 Mann vor Saragossa aufmarschierte den Rückzug antreten. – Rücken und Kanten berieben, gutes Exemplar aus der Bibliothek des napoleonischen Generals Freiherr Joseph Friedrich v. Palombini (auch: Giuseppe Palombini, 1774-1850), der als einer der fähigsten italienischen Generäle unter Napoleon gilt, mit dessen Namenstempel auf dem Titel.

Schlagwörter: Napoleon I. Frankreich, Kaiser, Napoleonica

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450,--  Bestellen
1 Hinkefuss, Carl Ernst. Mein Vogelparadies. Gesamtwerk. Erstes Heft (alles Erschienene). Berlin und Dessau, C. Dünnhaupt u. Reklameverlag Internatio (1929). 4° (30 x 21 cm.). [16] Bl. mit 12 farblithogr. Tafeln von C. E. Hinkefuss. Farblithogr. illustr. OKart. (Blockbuch mit Kordelheftung).

Bolliger/Holstein 1981/82 GK 409. Slg. Cotsen 4822. Dokumentations-Bibliothek VI, 393. Stuck-Villa II, 210. – Außergewöhnliches, in Form und Farbgebung richtungsweisendes Bilderbuch der „Neuen Sachlichkeit“, dass der Werbegraphiker Carl Ernst Hinkefuss (1881-1970) gestaltet hat. Das in kräftigen Farben mit Typographie in Gold und Silber auf schwarzen Karton gedruckte Buch wurde in 1500 Exemplaren hergestellt und als kostenlose Werbegabe verteilt. – „Ein bisher nicht beschriebenes Kinderbuch eines dem Bauhaus nahestehenden Werbefachmannes. Ein drucktechnisch und graphisch beispielhaftes Werk der zwanziger Jahre“ (H. Bolliger). – Sehr gutes wohlerhaltenes Exemplar.

Schlagwörter: Bauhaus, Neue Sachlichkeit, Reklame

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9.800,--  Bestellen
1 Karpeles, Gustav. Geschichte der jüdischen Literatur. 2. Aufl. 2 Bände. Berlin, M. Poppelauer 1909. Gr.-8°. VI, 492 S.; 496 S. OLn. mit goldgepr. Rücken- und Deckeltiteln.

Einbände etwas berieben, im Schnitt etwas stockfleckig, gutes Exemplar.

Schlagwörter: Judaica, Judaism, Literaturgeschichte

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60,--  Bestellen
1 Busch, Wilhelm. Max und Moritz eine Bubengeschichte in sieben Streichen. 47. Aufl. München, Braun und Schneider o. J. (1903). 53 S. mit handkol. Illustrationen in Strichätzung. OPbd.

Liebert, Busch 143. – Einband erwas angestaubt, St.a.V.u. T., schwach fingerfl., gutes Exemplar.

Schlagwörter: Braun & Schneider, Max-und-Moritz(iade)

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50,--  Bestellen
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