Gesamtbestand
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Beschreibung Gesamte Buchaufnahme |
Preis EUR |
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| Macrobius, Ambrosius Theodosius et Cicero, Marcus Tullius. Consularis in Somnium Scipionis, libri II. Eiusdem Saturnaliorum libri VII. Nunc denuo recogniti, et multis in locis aucti. Köln, Johann Soter 1527. 12° (14 x 9,3 cm.). [24] Bl., 463 S. mit Druckermarke auf dem Titel, einigen illustr. Initialen und 7 Holzschnitten, darunter 1 Weltkarte von Anton Woensam von Worms.. Pergamentband unter Verwendung eines Manuskriptblatts aus dem 18. Jahrhundert.
Adams M 61. Graesse IV, 330 Anm. Merlo, Woensam 514, 541, 542. VD16 C 3640. – Dritte Kölner Ausgabe des Kommentar zu Ciceros „Somnium Scipionis“, aus dem 6. Buch von „De re publica“. – Mit vier wichtigen Vorbesitzern, den Philosophen: I. Jacob Bernays (1824-1881) – II. Otto Neurath (1882-1945) – III. Herbert Spiegelberg (1904-1990) und IV. Ferdinand Bulle (1886-1943). Die Eintragungen von O. Neurath mit den Zusätzen „Münchener Angeden Rens 1919“ und „XAIPE O.N.MCMV“; die Eintragungen von H. Spiegelberg und F. Bulle von derselben Hand datiert „XII 1936“ und „MCMXXXVI“. – Berühmt ist vor allem die Weltkarte, deren südliche Hemisphäre von einem Großkontinent bedeckt ist, der die Inschrift „Perysta temperata, antipodum nobis incognita, frigida“ trägt und sich damit in die Reihe der fast mythischen Vorstellungen von einem großen Südkontinent einreiht. Die übrigen Textholzschnitte zeigen schematische Modelle und Sphären. – Einband berieben und bestoßen, vorderes Innengelenk etwas angeplatzt, Buch-Händlermarke eines Münchner Antiquariats auf dem Innendeckel, seitlich knapp beschnitten (minimaler Buchstabenverlust bei den gedruckten Anmerkungen), insgesamt gut erhaltenes Exemplar mit interessanter Provenienz. Schlagwörter: Antike, Astronomie, Astronomy, Cosmology, Kosmologie, Neuplatonismus, Philosophie, Philosophy |
2.400,-- | ![]() |
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| Diesel, Rudolf (Christian Karl). Die Entstehung des Dieselmotors. Berlin, Julius Springer 1913. 4° (28 x 20 cm.). [2] Bl., 158 S. mit 83 Abbildungen im Text und 3 gefaltete Tafeln. Typogr. Orig.-Kartonumschlag.
NDB III, 660 ff. – Erste Buchausgabe der Schrift über den 1893 von Rudolf Diesel erfundenen Verbrennungsmotor. – „Zwischen 1893 und 1897 verwirklichte D. in der Maschinenfabrik Augsburg den Dieselmotor. Der Direktor dieses Werkes, H. Buz, war von D.s Erfindung und Persönlichkeit überzeugt und gewährte ihm jegliche Hilfe. Krupp beteiligte sich an der Finanzierung. Nach unsäglichem Arbeitsaufwand und vielen Fehlschlägen war um die Wende 1896/97 ein Motor entstanden, der sich sofort als die weitaus beste Wärmekraftmaschine erwies. Sie lief mit Petroleum und bald mit Rohöl, das in rasch zunehmendem Maße in der ganzen Welt gefördert wurde, so daß die neue Maschine durchaus der Zeitlage entsprach. Die Welt begriff, daß es sich um ein technisches Ereignis von epochemachender Bedeutung handelte; D. wurde mit einem Schlage berühmt und reich“ (Eugen Diesel in NDB). – Vorderes Gelenk am Fuss etwas eingerissen, Exlibris und zeitgenöss. Besitzvermerk auf dem Titelblatt, sehr gutes unbeschnittenes Exemplar. Schlagwörter: Automobil-/Motorradliteratur, Automobiltechnik, Dieselmotor, Maschinen, Maschinenbau, Motorenbau |
280,-- | ![]() |
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| Wimmer, Friedrich. Flora von Schlesien preussischen und österreichischen Antheils oder vom oberen Oder- und Weichsel-Quellen-Gebiet. Nach natürlichen Familien mit Hinweisung auf das Linné’sche System. Dritte Bearbeitung. Breslau, Ferdinand Hirt 1857. 8°. LXXIX, 695, (1) S. Orig.-Leinenband mit goldgepr. Rückentitel und Linienvergoldung.
Stafleu-Cowan 17.918. – Erschien zuerst 1827-1829. – Zeitgenössischer Besitzvermerk, stellenweise etwas braunfleckig, sehr gutes Exemplar. Schlagwörter: Botanik, Botany, Schlesien, Silesia |
150,-- | ![]() |
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| Wright, Frances. Gesellschaftsleben und Sitten in den vereinigten Staaten von Amerika. Geschildert in einer Sammlung von Briefen an einen Freund in England während der Jahre 1818, 1819 und 1820. Aus dem Englischen von Constantia v. B. 2 Teile in 1 Band. Berlin, Carl August Stuhr 1824. Kl.-8° (16,5 x 10,5 cm.). XII, 239 S.; Titel, 242 S., [1] Bl. Pappband der Zeit mit goldgepr. Rückenschild.
Engelmann 216. Vgl. James/Boyer, Notable American Women III, 675 ff. – Sehr seltene erste deutsche Ausgabe von „Views of Society and Manners in America“ (New York 1821). – Die englisch-US-amerikanische Sozialrevolutionärin und Schriftstellerin Francis Wright (genant Fanny, 1795-1852) „war eine Rebellin von unerhörtem Mut und analytischer Kraft. Sie war ihrer Zeit so weit voraus, daß manche ihrer Einsichten und Forderungen noch heute revolutionär wirken. Sie war die erste Frau, die in den Vereinigten Staaten öffentlich gegen die Sklaverei protestierte und zu einer großen Menschenmenge über Frauenrechte sprach. … Fanny hatte mit zwei Jahren ihre – wohlhabenden – Eltern verloren und wurde zusammen mit ihrer Schwester Camilla von Verwandten aufgezogen. Sie las viel, besonders über die USA, und begann früh zu schreiben. 1818 schiffte sie sich mit Camilla nach Amerika ein und kehrte 1820 zurück. Ihre enthusiastischen Briefe an eine Freundin, publiziert unter dem Titel Views of Society and Manners in America, gehören zu den berühmtesten Reisebeschreibungen des frühen 19. Jahrhunderts. 1825 begann ihr Kampf gegen die “Pestilenz” der Sklaverei, die sie schon in ihrem Reisebuch als “abscheulich über alle Vorstellungskraft” gebrandmarkt hatte. In der Nähe von Memphis gründete sie die Siedlung Nashoba, um aller Welt zu demonstrieren, wie SklavInnen ausgebildet und anschließend in verantwortlicher Weise freigelassen werden könnten. Das Unternehmen scheiterte, aber es gelang Wright unter großen persönlichen Opfern, dreißig SklavInnen freizukaufen und ihnen Unterkunft und Arbeit zu verschaffen. Ihre liberale Wochenzeitung, den Free Enquirer, nutzte sie, ähnlich wie ihre Vortragstourneen, um für die Rechte der ArbeiterInnen, für ein besseres Schulsystem, gegen klerikale Anmaßung, Rassismus und die Institution der Ehe zu kämpfen. 1830 kehrte sie mit der kränkelnden Camilla nach Europa zurück. Nach dem Tod ihrer lebenslangen Gefährtin heiratete Fanny einen Arzt und gebar zwei Töchter, von denen eine, Frances Sylva, überlebte. Die nächsten beiden Jahrzehnte waren privat wie beruflich eher mühevoll als spektakulär. 1850 ließ sie sich scheiden; Sylva blieb bei ihrem Vater. Zwei Jahre später starb Fanny Wright an den Folgen eines Sturzes“ (Luise F. Putsch, fembio, Frauenbiographieforschung anlässlich des 230. Geburtstag am 6. September 2025). – „Wir sollten nicht danach fragen, ob eine Mutter eine Ehefrau oder ein Vater ein Ehemann ist, sondern ob die Eltern den Wesen, die sie in die Welt gesetzt haben, all das bieten können, was das Leben schön macht“ (F. Wright). – Rücken etwas berieben und am Kapital fleckig, stellenweise etwas braunfleckig, sehr gut erhaltenes Exemplar. Schlagwörter: Americana, Frauen, Frauenemanzipation, Frauenliteratur, Frauenrechte, Nordamerika, United States, USA |
500,-- | ![]() |
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| Caraccioli, (Louis-Antoine de). La jouissance avec soi-même. Derniere édition, corrigée & augmentée par l’auteur. Liege, Jean-Francois Bassompierre 1764. Kl.-8° (17 x 10,5 cm.). XX, 404 S. mit Titel in Rot und Schwarz. Kalbslederband der Zeit mit goldgepr. Rückenschild und floraler Rücken- und Deckelvergoldung.
VD18 15295915. – Erschien zuerst 1759 als Ergänzung zu La Conversation avec soi-même (1758). – Sehr schönes dekorativ gebundenes Exemplar aus der Bibliothek des berühmten Schach-Spielers und Karl-May-Verlegers Lothar Schmid (1928-2013) mit dessen Exlibris. |
240,-- | ![]() |
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| Salat, Jakob. Die Philosophie mit Obskuranten und Sophisten im Kampfe. Ein Nachtrag zu der Schrift „Auch die Aufklärung hat ihre Gefahren“. Herausgegeben von einem Freunde der Aufklärung und der Philosophie. – (Beigebunden: Derselbe). Ueber den neuesten Idealismus der Herren Schellin und Hegel. Kritiken, nebst Auszügen aus Briefen etc. über die eigentliche Tendenz dieser Philosophey. Herausgegeben von einem Freunde der Philosophie. 2 Werke in 1 Band. Ulm, Wohler 1802 und München und Leipzig, Kummer 1803. Kl.-8° (17,5 x 10,5 cm.). 116 S.; [4] Bl., 208 S. Halblederband der Zeit mit 2 goldgepr. Rückenschildern und reicher floraler Rückenvergoldung.
ADB XXX, 194. Ziegenfuß II, 403. – Erste Ausgaben. – Jakob Salat (1766-1851), Schüler von Sailer und Christoph Schmid, war Pfarrer und seit 1802 Professor der Moral- und Pastoraltheologie in München als Nachfolger Mutschelles. 1808 Prof. in Lanshut, auch mit allgemein philosophischen Vorlesungen betraut. Von 1827 an Privatgelehrter in Landshut. – „Salat geht als Philosoph aus von der Glaubens- und Erkenntnislehre Jacobis und erstrebt Weiterbildung seiner Gedanken. Allem Glauben und allem Wissen geht das objektive Göttliche voran, das die Vernunft aufzufassen, wahrzunehmen vermag. Um aber diese Fähigkeit einer Wahrnehmung des Göttlichen zu besitzen, kann sie nur gradweise, nicht wesentlich von ihm verschieden sein. Grundlage aller Erkenntnis ist die Anerkennung dieses Göttlichen durch den Willen. Es gibt nur eine Art der wahren Erkenntnis, die übersinnliche. S. lehrt die Identität von Religion und Moral. Das Schöne ist Ausstrahlung des einen Göttlichen, sofern es auf die Phantasie in Verbindung mit dem Gefühl wirkt. So leitet S. das Wahre, Gute und Schöne aus seiner Idee des Göttlichen oder des Absoluten her. – Neben Jacobi war Kant von Einfluß auf S.; Hegel und Schelling haben an ihm einen heftigen Gegner“ (W. Ziegenfuss). – Durchgehend etwas braunfleckig, sonst sehr gut erhalten und dekorativ gebunden. Schlagwörter: Aufklärung |
380,-- | ![]() |
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| Bratvold, Gunnar (Editor). Mobilia. No. 180, July 1970. Kunst + Industri. – Art + Industry. – Kunst + Industrie. – L’art + L’industrie. (Redigeret af Per Arnoldi, Gunnar Aagaard Andersen og Torben Schmidt). Snekkersten, Mobilia 1970. 4° (25,7 x 25,7 cm.). [46] Bl. (inkl. Umschlag) mit zahlr. teils farbige Tafeln und Beilagen. Orig.-Broschurumschlag.
Interessantes Sonder-Heft der bedeutendsten dänischen Design-Zeitschrift. Text in Dänisch, Englisch, Deutsch und Französisch. Mit den Beilagen: die Worte Det Paene in vertikale Streifen geschnitten; drei Farbmuster zwischen Japanpapier; 5 Tafeln im rechten Rand mit künstlichen Abrissen; 9 teils gefaltete Tafeln in Rasterdruck mit Motiven von Arman, Meret Oppenheim, Andy Warhol, Jasper Johns, César Bouillotte, Claes Oldenburg, Pablo Picasso und Marcel Duchamp; 4 Farbtafeln mit den Aufdrucken White/Black, Red, Blue und Yellow sowie Kunststoff-Haarbüschel (Polsterwolle, zu einem Interview mit Susanne Ussing und Carsten Hoff „Alternative Räume“). „Zerrissene Seiten, Walzenflecken, Farbabdrucke, Wollfetzen sind originale Urkunden von Gunnar Aagaard Andersen, Arnoldi, Carsten Hoff und Susanne Ussing.“ – Das wegweisende internationales Magazin für skandinavisches Design, Möbelkunst und Industriedesign wurde 1955 gegründet. – Umschlag etwas gebräunt und am Kapital und Fuss geringfügig beschädigt, sonst sehr gut erhalten. Schlagwörter: Avantgarde, Design, Möbel, Zeitschriften |
120,-- | ![]() |
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| Wirtky, (Walter) J(ohannes). Huai Te Yue Han Na Si Wo Te Ji. Shanghai. Stuttgart, Süddeutsche Lichtdruck-Anstalt o. J. (um 1930). Quer-8° (21 x 30 cm.). [15] Bl. mit 73 Abbildungen in Heliogravure. Orig.-Kartonumschlag mit Kordel-Heftung.
Sehr seltene Foto-Dokumentation aus dem Shanghai der 1920er Jahre. Bildunterschriften in Deutsch und Englisch. – Mit interessanten Aufnahmen bedeutender Gebäude und aus dem Volksleben. Eine Foto-Strecke dokumentiert Straßenhändler in der Avenue Edward VII: „Strassen Küche“, „Holz-Oel-Händler“, „Briefschreiber“, „Wandrollen-Händler“, „Wahrsager“, „Mahjong-Spiel-Schnitzer“ und „Mahjong-Spieler“, „Ichang-Laden“ und „Gaukler“. Weitere Aufnahmen mit Straßenszenen aus Nantao (Vogelmarkt, Spielwaren-Verkäufer etc.), Rickschas im Schneetreiben, einer Kinder-Bücherei, Tee-Häuser, Drachen-Fest der Anamiten, Drach-Boot-Fest, Chinesische Hochzeit u. a. m. – Der Schweizer (?) Fotograf W. J. Wirtky (1894-1934) arbeitete wohl in den 1920er Jahren in Shanghai. – Umschlag etwas angestaubt, sonst sehr gut erhalten. Schlagwörter: China, Shanghai |
450,-- | ![]() |
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| Meyer, Elard Hugo. Badisches Volksleben im neunzehnten Jahrhundert. Strassburg, Karl J. Trübner 1900. 8°. XII, 628 S. Orig.-Leinenband mit goldgepr. Rücken- und Deckeltitel und Wappen auf dem Rücken und Vorderdeckel.
Erste Ausgabe des wichtigsten Quellenwerks zur badischen Volkskunde im 19. Jahrhundert. Das Buch basiert auf einer groß angelegten Fragebogenerhebung aus dem Jahr 1894 und dient bis heute als fundamentale Quelle für die Erforschung der regionalen Kultur und des Alltagslebens im ehemaligen Großherzogtum Baden. Behandelt werden Brauchtum, Feste, Aberglaube, ländliche Arbeitswelten, soziale Strukturen sowie die materielle Volkskultur im Baden des 19. Jahrhunderts. – Schönes Exlibris und zeitgenössische Widmung, schönes Exemplar im dekorativen Verlagseinband. Schlagwörter: Baden-Württemberg, Badenia, Volkskultur, Volkskunde |
140,-- | ![]() |
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| Hirsch, Fritz. Der Weg zur Kunst. Unter besonderer Berücksichtigung des Studiums der Baukunst. Heidelberg, Carl Winter 1922. GR.-8°. 74 S. Orig.-Kartonumschlag mit Deckelschild.
Badische Biographien, Neue Folge, I, 174. – Erste Ausgabe, selten. – Mit eigenhändiger Widmung von Fritz Hirsch „Zur Confirmation die innigsten Segenswünsche ! der Verfasser“. – Der badische Bauhistoriker und Architekt Fritz Hirsch (eig. Friedrich, 1871-1938) gilt als Pionier der staatlichen Denkmalpflege. – „1900 arbeitete er nach dem bestandenen zweiten Staatsexamen als Regierungsbaumeister (Assessor) in Heidelberg, 1905 als Bezirksbauinspektor in Bruchsal. Die umfangreiche Sanierung von Schloss und Peterskirche Bruchsal unter seiner Leitung bis 1909 war wegweisend für die moderne staatliche Bau- und Kunstdenkmalpflege. Er brach radikal mit dem romantisierenden und eklektischen Arbeitsstil des Historismus und setzte an dessen Stelle vor allem exaktes Quellenstudium sowie Analyse und Dokumentation des Vorgefundenen. So rekonstruierte er mit Hilfe von Farbresten und Archivalien die farbigen barocken Fassaden. Ab 1913 lebte Fritz Hirsch mit seiner Familie in Karlsruhe und war als Hochbautechnischer Referent beim Badischen Finanzministerium verantwortlich für die Restaurierung u. a. von Schloss und Schlossgarten in Schwetzingen, Schloss und Hofkirche in Rastatt, Stadtkirche und Münze in Karlsruhe sowie des Konstanzer Münsters. 1918 stieg er zum Ministerialrat beim Badischen Finanzministerium auf. Ab 1920 hatte er eine Honorarprofessur an der Technischen Hochschule Karlsruhe inne und lehrte dort Geschichte der Architektur und Christliche Kunst. In Baden war er auch Bauberater für den Evangelischen Oberkirchenrat. Ab 1921 wohnte die Familie im um 1850 von Heinrich Hübsch entworfenen Wohnhaus des Hofgartendirektors zwischen Staatlicher Kunsthalle und Botanischem Garten in Karlsruhe“ (Wikipedia). – Sehr gutes Exemplar. Schlagwörter: Architekturgeschichte, Badenia, Baugeschichte, Signierte Bücher, Widmungsexemplar |
80,-- | ![]() |
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| Wrangell, (Otto Fabian v.). Landrath Wrangell’s Chronik von Ehstland. Nebst angehängten ehstländischen Capitulations-Punkten und Nystädter Friedensschluß. In Druck gegeben von C. J. A. Paucker. Dorpat, Heinrich Laakmann 1845. 8°. XIV, 234 S. Halblederband (typogr. Orig.-Umschlag beigebunden).
Baltisches Biografisches Lexikon 890. – Sehr seltene erste und einzige Ausgabe. Das Werk gilt als die erste bedeutende glaubwürdige Chronik der Geschichte Livlands (Estland und Lettland). – „Die Ehstländische litterärische Gesellschaft zu Reval erstand unlängst aus dem Nachlasse des im Herbst des J. 1843 hieselbst verstorbenen Hrn. Dr. phil. Bernh. Gottlieb Wetterstrand unter einigen andern seltenen Schriften auch eine von der eigenen Hand des weiland Ehstländischen Landraths Otto Fabian von Wrangell geschriebene Chronik, deren Titel er in v. Recke’s und Napiersky’s Gelehrten- und Schriftsteller-Lexicon Bd. IV. S. 574 mit dem Zusatze bekannt gemacht: „Von 1695 bis 1726 schreibt der Verf. als Zeitgenosse ausführlicher und theilt manches Interessante mit.“ Bei näherer Kenntniß ergab sich denn auch dies nur als die eigene Arbeit des Herrn Landraths, die er an die ihm vorliegende frühere Arbeit des nicht lange vorher verstorbenen Oberlandgerichts- und Ritterschaft-Secretairen Adam Friedrich von Fischbach vom Jahre 1695, im 5. Buche, mit welchem diese sich endigt, angeknüpft hat. Diese führt nach den uns vorliegenden beiden gleichlautenden Handschriften den Titel: „Extract Einer Öhstnischen Chronika, welche soll abgefaßet haben Hr. Adam Friedrich von Fischbach E. Wohlgeb. Ritterschaft in Öhstland Secretarius“ …“ (S. V). – Der estländische Ritterschaftshauptmann, Landrat und Rittergutsbesitzer O. F. v. Wrangell (1655-1726) studierte von 1674 bis 1775 in Leipzig. Nach seinem Studium bereiste er Deutschland, Italien, Frankreich und Holland. 1676 stand er als Leutnant im Regiment des Grafen Königsmarck in französischen Militärdiensten. 1681 avancierte er zu Rittmeister und muss wenig später seinen Abschied erhalten haben. – Stellenweise etwas braunfleckig, gutes seitlich und unten unbeschnittenes Exemplar. Schlagwörter: Baltic Provinces (Russia), Baltikum, Eesti, Estland, Estonia, Latvia, Lettland |
240,-- | ![]() |
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| Martin, Camille und Hans Bernoulli (Red.). Städtebau in der Schweiz. Grundlagen. Herausgegeben vom Bund Schweizer Architekten. Berlin, Ernst Wasmuth (1929). 4°. [2] Bl., 78 S., [1] Bl. mit 20 Abbildungen und 70 (60 farblithogr.) Stadtplänen und Karten. Orig.-Leinenband mit Rücken- und Deckeltitel in Weiß und Schwarz.
Einzige Ausgabe. – Standardwerk zum Städtebau der Zwischenkriegszeit in der Schweiz. – Mit Beiträgen von Arnold Hoechel (Fliegerbilder), Felix Villars (Die Elemente des Aufbaues), Maurice Braillard (Öffentl. u. privater Grundbesitz), Albert Bodmer (Verkehr), Hans Bernoulli (Strassenbilder), Frédéric Gilliard (Nutzungsplan), Konrad Hippenmeier (Grünflächen) und Carl Brüschweiler (Bevölkerungsdichte und Städtewachstum). – Rückentitel berieben, sonst sehr gut erhaltenes Exemplar der gebundenen Ausgabe. Schlagwörter: Helvetica, Schweiz, Städtebau, Switzerland, Urban landscape architecture, Urban planning |
180,-- | ![]() |
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| Einband – Art Déco-Wildleder-Einband um 1930 mit Kalbleder-Intarsien im Vorderdeckel und goldgepr. Rückentitel. Inhalt: Ramuz, Charles Ferdinand. Aline. Histoire. 10e édition. Paris, Bernard Grasset 1927. 8° (19 x 12,5 cm.). 206 S., [1] Bl. Typogr. Orig.-Umschlag beigebunden.
Dekorativer Einband im typischen Art Déco-Stil mit Leder-Intarsien in Stufen- und Pfeil-Design. Schlagwörter: Art Déco, Einbände, Einbandkunst |
100,-- | ![]() |
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| Einband – Signierter weinroter Maroquinband um 1890 mit dekorativer Rücken- , Deckel-, Steh- und Innenkantenvergoldung und Goldschnitt (signiert: J. Weber). Inhalt: Leudeville, Emmanuel de. La grace du renouvellement par l’union en Jésus, Marie, Joseph. Troisième édition. Paris, Librairie Catholique internationale 1887. 8° (19 x 13,2 cm.). 144 S. mit gestoch. Frontispiz.
Prachtvoller signierter Bordüren-Einband im Dentelle-Stil. – Sehr gut erhalten. Schlagwörter: Einbände, Einbandkunst, Signierte Bücher, Theologie |
240,-- | ![]() |
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| Chaplin – Ausleger, Gerhard. Charlie Chaplin. Hamburg, Pfadweiser Verlag 1924. 8°. 37, (1) S. mit 1 mont. Portrait. Illustr. Orig.-Kartonumschlag.
Erste und einzige Ausgabe, selten. – Auslegers Text ist auch eine polemische Kritik der bestehenden Verhältnisse: „Zustände! Zustände zum Kotzen! Kino ist heute: Spekulation, Unkunst, Kitsch … Das Kino sollte man nicht besuchen; außer wenn der Amerikaner Charlie Chaplin seine genialischen Harlekinaden … agiert.“ – Sehr gutes Exemplar. Schlagwörter: Biographie, Filmgeschichte, Filmkomiker, Filmkritik, Filmkunst |
120,-- | ![]() |
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| Schmid von Schwarzenhorn – (Schmid, Robert, Hrsg.). Memorial. Deßjenigen so von der Edlen Schmidisch Schwartzenhonischen Familia zufinden. (Zürich, Selbstverlag 1957). 8°. 35 S., [2] Bl. mit mont. Farbtafel (Wappen). Halbpergamentband mit goldgepr. Rückenschild und Kopfgoldschnitt (von Th. Henningsen) in Pappschuber.
Eines von 100 num. Exemplaren. – Bibliophiler Druck in 10 Punkt Schwabacher auf Bütten. – Freiherr Johann Rudolf Schmid von Schwarzenhorn (1590-1667) stammt aus Stein am Rhein, welches seit 1484 mit Zürich und der Eidgenossenschaft verbündet war. Schmid, der seit 1657 auch Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft war, spielte als Diplomat, kaiserl. Rat und Resident der osmanischen Pforte in Wien Mitte des 17. Jahrhunderts eine wichtige Rolle. Zu Schmid vgl. ausführlich T. Vetter in ADB XXXI, 695 ff. – Schönes Exemplar. Schlagwörter: Genealogie, Helvetica, Nummerierte Bücher, Privatdruck, Schweiz, Türkenkriege |
80,-- | ![]() |
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| Brade, L(udwig). Illustriertes Buchbinderbuch. Ein Lehr- und Handbuch der gesamten Buchbinderei und aller in dieses Fach einschlagenden Techniken. Gänzlich umgearbeitet von Paul Kersten. 8., vermehrte und verbesserte Auflage. Halle, Saale, Knapp 1926. Gr.-8°. VIII, 276 S. mit 185 Textillustrationen und 8 Tafeln mit 22 Abbildungen künstlerischer Einbände und 40 Original-Marmorpapiermuster. Moderner Halbledereinband mit goldgepr. Rückenschild.
Mejer 1659/60. – Sehr gutes Exemplar der besten Ausgabe des Standardwerks. Schlagwörter: Buchbinderei |
160,-- | ![]() |
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| Sandgren – Park, Henrik og Carl Thomsen. Bogbinderen August Sandgren. København, Luno 1952. Gr.-8°. 113, (1) S. mit 20 Tafeln. Halbpergamentband mit goldgepr. Rückenschild.
Der dänische Buchbinder August Sandgren (1893–1934) „zählte zu den besten Handwerkern Dänemarks und war ein großartiger Designer, der bei den Techniken des Buchbindens niemals Kompromisse einging. August Sandgrens Buchbinderei besticht durch ihre schlichte Schönheit und entspricht den höchsten Ansprüchen dänischen Designs. Er führte den Funktionalismus in die dänische Buchbinderei ein und gilt als einer der bedeutendsten Innovatoren des dänischen Buchdesigns. Seine Einbände lassen sich problemlos in die Tradition dänischen Designs einordnen , wie beispielsweise die Werke der Möbeldesigner Kaare Klint , Hans J. Wegner und Mogens Koch, des Architekten Arne Jacobsen und des Silberschmieds Henning Koppel“ (Wikipedia). Schönes dekorativ gebundenes Exemplar. Schlagwörter: Buchbinder, Buchbinderei |
70,-- | ![]() |
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| Schaefer, Helma. Von der Kunst des Handeinbandes. Betrachtungen aus der Arbeit mit der Einbandsammlung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Bücherei. Leipzig, Deutsche Bücherei 1983. Gr.-8°. 34 S., [1] Bl. und 35 Abbildungen auf 16 Tafeln. Dunkelblauer Leinenband mit goldgepr. Rückentitel. (Neujahrsgabe der Deutschen Bücherei 1984).
Sehr gutes Exemplar. Schlagwörter: Buchbinderei, Bucheinband |
30,-- | ![]() |
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| Ambroise de Lombez (d. i. Jean de la Peyrie). Abhandlung von dem Innerlichen Friden (sic!). Verfasset, und der Königin von Frankreich zugeschrieben. Anitzo in das Teutsche übersezet. Augsburg, Rieger und Söhne 1766. 8°. 8 S., [4] Bl., 462 S. Pappband der Zeit.
VD18 12247405. – Seltene erste deutsche Ausgabe von Traité de la paix intérieure, Paris 1756. – Der Kapuziner Ambroise de Lombez (1708-1778) war Beichtvater von Königin Marie Lecinska von Frankreich. – Einband stärker angestaubt und etwas fleckig, Gelenke berieben, stellenweise etwas fleckig, sonst gut erhalten. |
100,-- | ![]() |
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| Haller, Albrecht v. Grundriß der Physiologie für Vorlesungen. Nach der vierten lateinischen mit den Verbesserungen und Zusätzen des Herrn Prof. (Heinrich August) Wrisberg in Göttingen, vermehrten Ausgabe aufs neue übersetzt, und mit Anmerkungen versehen durch (Samuel Thomas) Soemmerring mit einigen Anmerkungen begleitet und besorgt von P(hilipp) F(friedrich Theodor) Meckel. Berlin, Haude und Spener 1788. 8°. VIII, [1] Bl., 710 S. Marmorierter Pappband der Zeit mit goldgepr. Rückenschild.
Garrison-Morton 585. Lundsgaard 482. Lesky 277. NDB VII, 541 ff. VD18 11407913. Waller 4009. – Erste Ausgabe der Übersetzung von Philipp Friedrich Theodor Meckel (1755-1803) der seit 1779 Professor der Anatomie, Chirurgie und Geburtshilfe in Halle an der Saale war. – A. v. Haller (1708-1777), der wohl bedeutendste Schweizer Mediziner und Naturwissenschaftler des 18. Jahrhunderts, „hat die vergleichend-physiologische Methode zum System erhoben. Insgesamt rückte er die Funktion der Körperteile in den Mittelpunkt. Nachhaltigste Wirkung war seiner Interpretation der „Sensibilität“ und der „Irritabilität“ beschieden (De partibus corporis humani sensilibus et irritabilibus, Göttingen 1752). Erstmalig wird aufgrund einer großen Reihe von Tierversuchen der Gedanke ausgesprochen, daß bestimmte Leistungen an bestimmte Gewebestrukturen gebunden sind, daß nur ganz bestimmte Teile bei Schädigungen Schmerzempfindlichkeit (Sensibilität) zeigen (alle Organe mit Nervenfasern), andere Teile wieder bei mechanischem, chemischem, elektrischem Reiz eine Verkürzungsfähigkeit (Irritabilität) aufweisen, ohne daß eine Schmerzäußerung auftritt (alle Organe mit Muskelfasern). Beide Erscheinungen werden von H. als spezifisch dem lebendigen Gewebe anhaftende Kräfte erklärt, sind also nicht auf ein immaterielles Prinzip (anima Stahls) zurückzuführen. Doch fanden gerade diese Begriffe ihre Ausdeutungen im Vitalismus (Th. de Bordeu, Blumenbach und andere) und gingen über die Erregungslehre J. Browns in die Medizin der Romantiker ein. Eingehend befaßte sich H. mit dem Kreislauf, dem Zusammenhang zwischen Blutbewegung, Herztätigkeit und Atmung. Er bewies experimentell – Anschauungen G. E. Hambergers entgegen –, daß im Pleuraraum keine Luft vorhanden ist. Er hielt es für abwegig, der Seele einen bestimmten Platz im Körper zuzuweisen, ebenso eine Beziehung des Kleinhirns zur Herztätigkeit und zu vegetativen Vorgängen anzunehmen. Irrtümlich behauptete er unter anderem, die Körperwärme sei durch das Blut erzeugte Reibungswärme und elektrische Vorgänge spielten in der Nervenfunktion keine Rolle, Ansichten, die sich seinem Ansehen gemäß lange hielten“ (E. K. Fueter in NDB). – Einband etwas angestaubt und teils stärker berieben, sonst sehr gut erhalten. Schlagwörter: Physiologie, Physiology |
240,-- | ![]() |
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| Wening-Ingenheim, J(ohann) N(epomuk) v. Lehrbuch des Gemeinen Civilrechtes. Nach Heise’s Grundriß eines Systems des gemeinen Civil-Rechts zum Behufe von Pandekten-Vorlesungen bearbeitet. 2. verbesserte Auflage. 3 Bände. München, E. A. Fleischmann 1824-1825. 8°. XXVIII, 346 S.; XXIV, 424 S.; XXVI, [3] Bl., 448 S. Pappbände der Zeit mit goldgepr. Rückenschildern und Linienvergoldung.
ADB XLI, 723 f. – „Wenning’s Hauptwerk ist sein „Lehrbuch des gemeinen Civilrechtes nach Heyse’s Grundriß“. Ein sehr brauchbares Handbuch, das in rascher Folge vier Auflagen erlebte; die erste erschien 1822—23 in 2 Bänden, die vierte 1831“ (A. Ritter v. Eisenhart in ADB). – Einbände etwas berieben und an den Kapitalen mit Resten von Bibliothekssignaturen, nur vereinzelt etwas braunfleckig, gutes Exemplar. Schlagwörter: Gemeines Recht, Pandektistik, Privatrecht |
140,-- | ![]() |
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| Franklin Bibliothek. (Klassiker der Weltliteratur). 22 Bände der Reihe. Ottobrunn bei München, Franklin-Bibliothek (1980-1984). 8°. Farbige Orig.-Lederbände über 3 oder 4 Bünden mit ornamentaler Rücken- und Deckelvergoldung, Moirévorsätzen und Goldschnitt.
Dabei: Hesse, Hermann. Der Steppenwolf. Illustriert von Anthony Canham. Ottobrunn bei München, Franklin-Bibliothek 1983. 8°. 243 S. mit 8 ganzseitigen Illustrationen. – Voltaire (d. i. Francois Marie Arouet). Candide. Mit Illustrationen von Anthoni Clavé. (Vollständige Ausgabe aus dem Französischen übertragen von Walter Widmer). Ottobrunn bei München, Franklin-Bibliothek (1981). 8°. 159, (1) S. mit ganzseitigen Illustrationen. – Döblin, Alfred. Berlin Alexanderplatz. Mit Illustrationen von George Grosz. Ottobrunn bei München, Franklin-Bibliothek (1982). 8°. 419, (1) S. mit ganzseitigen Illustrationen. – Heine, Heinrich. Reisebilder. Mit Illustrationen von Theodor Hosemann. Ottobrunn bei München, Franklin-Bibliothek (1983). 8°. 515, (1) S. mit ganzseitigen Illustrationen. – Flaubert, Gustave. Madame Bovary. Mit Illustrationen nach Albert Fourié. Ottobrunn bei München, Franklin-Bibliothek (1982). 8°. 435, (1) S. mit ganzseitigen Illustrationen. – Ibsen, Henrik. Dramen. Mit Illustrationen von Edvard Munch. Ottobrunn bei München, Franklin-Bibliothek (1982). 8°. 391 S. mit ganzseitigen Illustrationen. – Keller, Gottfried. Der grüne Heinrich. Mit Zeichnungen von Gottfried Keller. Ottobrunn bei München, Franklin-Bibliothek (1983). 8°. 803, (1) S. mit Frontispiz und 10 Abbildungen auf Tafeln. – Stendhal (d. i. Marie-Henri Beyle). Rot und Schwarz. Chronik aus dem Jahr 1830. Mit Illustrationen von Mette Ivers. Ottobrunn bei München, Franklin-Bibliothek (1983). 8°. 611, (1) S. mit ganzs. Illustrationen. – Homer. Odyssee. Illustriert von W. T. Mars. Ottobrunn bei München, Franklin-Bibliothek (1981). 8°. XIII, 399 S. mit ganzs. Illustrationen. – Shakespeare. Dramen. Mit Illustrationen von Johann Heinrich Füßli. Ottobrunn bei München, Franklin-Bibliothek (1981). 8°. 651, (1) S. mit ganzs. Illustrationen. – Dickens, Charles. Große Erwartungen. Mit Illustrationen von F. W. Pailthorpe. Ottobrunn bei München, Franklin-Bibliothek (1980). 8°. 523, (1) S. mit ganzs. Illustrationen. – Tschechow, Anton. Ausgewählte Erzählungen. Mit Gemälden von Kukryniksy. Ottobrunn bei München, Franklin-Bibliothek (1982). 8°. 412 S. mit ganzs. Illustrationen. – James, Henry. Die Gesandten. Mit Gemälden von Jean Béraud. Ottobrunn bei München, Franklin-Bibliothek (1984). 8°. 475, (1) S. mit ganzs. Illustrationen. – Fielding, Henry. Die Geschichte des Tom Jones eines Findlings. Mit Illustrationen von Thomas Rowlandson. Ottobrunn bei München, Franklin-Bibliothek (1982). 8°. 993, (1) S. mit ganzs. Illustrationen. – Gogol, Nikolai. Die toten Seelen. Mit Illustrationen von Alexander Agin. Ottobrunn bei München, Franklin-Bibliothek (1984). 8°. 479 S. mit ganzs. Illustrationen. – Fontane, Theodor. Effi Briest. Mit Illustrationen von Wilhelm Busch. Ottobrunn bei München, Franklin-Bibliothek (1982). 8°. 351 S. mit ganzs. farbigen Illustrationen. – Hemingway, Ernest. In einem anderem Land. Illustratriert von Bernard Fuchs. Ottobrunn bei München, Franklin-Bibliothek (1981). 8°. 348 S. mit ganzs. farbigen Illustrationen. – Faulkner, William. Licht im August. Illustratriert von Milt Kobayashi. Ottobrunn bei München, Franklin-Bibliothek (1981). 8°. 348 S. mit ganzs. farbigen Illustrationen. – Balzac, Honoré de. Vater Goriot. Mit Illustrationen von Albert Lynch. Ottobrunn bei München, Franklin-Bibliothek (1981). 8°. 404, (1) S. mit ganzs. Illustrationen. – Schiller, Friedrich v. Ausgewählte Dramen. Mit Illustrationen von Johann Heinrich Ramberg. Ottobrunn bei München, Franklin-Bibliothek (1981). 8°. 550 S. mit ganzs. Illustrationen. – Deutsche Gedichte. Eine Auswahl der schönsten deutschen Gedichte 1780-1900. Ottobrunn bei München, Franklin-Bibliothek (1981). 8°. 497 S. – Moliere. Ausgewählte Komödien. Ottobrunn bei München, Franklin-Bibliothek (1983). 8°. 496 S. – Insgesamt erschienen 50 Bände der deutschen Reihe. – Tadellose Exemplare dieser aufwendig ausgestatteten Ausgaben. Schlagwörter: Weltliteratur |
550,-- | ![]() |
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| Hoffmann, Karl Friedrich Vollrath. Die Erde und ihre Bewohner. Ein Hand- und Lesebuch für alle Stände. Erster allgemeiner Theil bearbeitet von Heinr(ich) Berghaus und Dan(iel) Völker (und) zweiter specieller Theil bearbeitet von Daniel Völker. 6., durchaus neu bearbeitete Ausgabe. 2 Bände. Stuttgart, Rieger 1865. Gr.-8°. X, 888 S.; IV, S. 889-1928 mit 454 Holzschnitten im Text, 60 Stahlstich-Ansichten und 23 gefaltete farblithogr. Karten. Halblederbände der Zeit mit goldgepr. Rückentiteln und Linienvergoldung.
Vgl. Wegehaupt IV, 982 (Ausgabe von 1840). – Wesentlich erweitete, reich illustrierte Neubearbeitung des erfolgreichen Geographie Lehrbuchs für Schule und Haus. Die erste Ausgabe erschien 1835 als erstes Jugendbuch bei Julius Hoffmann in Stuttgart. – Rücken berieben, vorderes Gelenk von Band II im oberen Drittel eingerissen, Innengelenke etwas angeplatzt, stellenweise stockfleckig, gutes Exemplar. Schlagwörter: Geographie, Völkerkunde |
120,-- | ![]() |
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| Platon. Sämtliche Dialoge. Herausgegeben und mit Einleitungen, Literaturübersichten, Anmerkungen und Registern versehen von Otto Apelt. 7 Bände. (Hamburg), Meiner (1988). 8°. Orig.-Kartonumschläge in Orig.-Pappschuber. (Platon Sämtliche Dialoge).
Schuber mit leichten Gebrauchsspuren, gutes Exemplar. Schlagwörter: Antike |
40,-- | ![]() |
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| Bergman – Duncan, Paul and Bengt Wanselius (Editors). The Ingmar Bergman archives. Contributing editors Brigitta Steene, Peter Cowie, Bengt Forslund, and Ulla Aberg. (XL-Edition). Hong Kong, Köln, London, Los Angeles, Madrid, Paris, Tokyo, Taschen (2008). Quer-Gr.-4° (31 x 42 cm.). 592 p. with numerous illustrations, some in color, 1 film strip, and 1 DVD. Publishers half-linen binding.
First english XL edition. – Special bonuses: an original film strip from a copy of Fanny and Alexander (1982) that has been played on Bergman’s own film projector. – DVD containing over 110 minutes of new and rare documentary footage: Bergman’s On Set Home Movies (18 mins, with commentary by Marie Nyrer; Behind the scenes of Autumn Sonata (20 mins); An Image Maker (32 mins), behind the scenes of The Image Makers by Bengt Wanselius; and A Video Diary of Saraband (44 mins), assistant director Torbjn Ehrnvall’s video diary from Bergman’s last film, in which Bergman talks about his life and work. – „From the archives at the Bergman Foundation comes an homage to the Swedish auteur and consummate explorer of the human condition. TASCHEN’s award-winning publication, produced with many of Ingmar Bergman’s close collaborators. Charting the director’s entire working life in film, it features rare material and film snippets that trace a body of work immersed in the mystery, ecstasy, and fullness of life“. – Fine copy. Schlagwörter: Biographie, Biography, Film history, Filmkunst, Motion picture producers and directors, Sweden |
140,-- | ![]() |
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| Arias, Amable. Jean Capdeville, Gérard Fromanger, Claude Garache, Georges Matieu et Joan Gardy-Artigas. 5 peintres et 1 sculpteur. Derrière le Miroir, No. 150, Mars – avril 1965. Paris, Maeght Éditeur (1965). Folio (38 x 28,5 cm.). 32 S., [2] Bl. mit 5 (3 doppelblattgr.) Orig.-Farblithographien (inkl. Umschlag) und 9 (5 ganzs.) Abbildungen. Farbig illustr. Orig.-Kartonumschlag.
Mit Farblithgraphien von Capdeville, Fromanger und Garache. – Umschlag im Rand leicht angestaubt, sonst gut erhalten. |
70,-- | ![]() |
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| Tzara, Tr(istan, editor). DADA SOULÈVE TOUT. DADA connaît tout. DADA crache tout. MAIS ……. Paris, (Au Sans Pareil) 12. Janvier 1921. 4° (27,7 x 21,2 cm.). Single-sheet printing, [2] p.
Dada global 234. Schwarz, Almanacco S. 620. – Flugblatt – „Manifest gegen jedwelche Form von Dogmatismus. Es richtete sich im besonderen gegen die futuristische Veranstaltung F. T. Marinettis vom 15. 1. 1921“ (Juri Steiner in Dada global). – Auf elfenbeinfarbiges Maschinenpapier gedruckt. – „Dada existe depuis toujours – La sainte vierge déjà fut Dadaiste – Dada n’a jamais raison !“ – (Unterzeichnet von): E. Varèse, Tr. Tzara, Ph. Soupault, Soubeyran, J. Rigaut, G. Ribemont-Dessaignes, Man Ray, F. Picabia, P. Péret, C. Pansaers, R. Huelsenbeck, J. Evola, Max Ernst, P. Eluard, Suzanne et Marcel Duchamp, Crotti, G. Cantarelli, Marg. Buffet, Gab. Buffet, André Breton, Baargeld, Arp, W. C. Arensberg, L. Aragon. – Im Blattrand etwas angestaubt und mit Knickspuren, im linken Rand mit 2 kleinen geschlossenen Randeinrissen. Schlagwörter: Avantgarde, Dada, Dadaism, Dadaismus, Einblattdruck, Einblattdrucke, Flugblatt, Surrealism, Surrealismus |
3.800,-- | ![]() |
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| Seuss, Juergen, Gerold Dommermuth und Hans Maier. London Scene. Frankfurt a. M., Büchergilde Gutenberg (1969). Gr.-8°. 42 S. und 92 teils farbige Tafeln. Orig.-Leinenband mit illustr. Schutzumschlag.
Nicht bei Heidtmann. – Erste Ausgabe der wohl besten Foto-Dokumentation der Swinging Sixties in London. – London Scene „ist kein Bildband im üblichen Sinn. Das Bildmaterial ist bestechend; führt den Leser mitten hinein in die Scene; zeigt was wirklich ist. Manifeste, Plakate, Pamphlete, die ›International Times‹ und andere ›underground‹-Publikationen werden im Text zitiert und gezeigt“ (Klappentext). – Der Buchgestalter, Typograph, Verleger und Fotograf J. Seuss (1935-2023) „hat die Buchgestaltung der Büchergilde Gutenberg jahrzehntelang geprägt und wurde mit zahlreichen (über 100 nationale und internationale) Auszeichnungen und Preisen gewürdigt. Er hat zudem Bücher für andere Verlage, wie etwa C.H. Beck, Faber & Faber, Aufbau, gestaltet. … Juergen Seuss führte selbst einen eigenen, kleinen Verlag, den BrennGlas Verlag: Dort verlegte er unter anderem „Das Tagebuch eines Laien“ (von Wieland Herzfelde) oder „Vom Ornament zur Linie, ein Buch über den frühen Insel-Verlag“. Er hat Gedichte geschrieben, Texte über Buchästhetik verfasst, er hat fotografiert (″London Scene“, 1969, „Beat in Liverpool“, 1965). Es gab Kontakte und gibt Briefwechsel unter anderem mit Hans Joachim Schädlich, Peter Rühmkorf (einige Briefe bei Kalliope), Peter Härtling, Jochen Gelberg, Werner Mittenzwei. Von 1985 bis 2000 war Juergen Seuss Professor für Buchkunst an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, dort lernte er seine spätere Frau Nanna kennen. … „Seine Begeisterungsfähigkeit für das Buch und seine gestalterische Kraft, mit der er das ganze Buch von innen nach außen durchgestaltet hat, zeichnen ihn aus sowie sein Engagement, bezahlbare Literatur von guter Qualität – und dies schloss seine Arbeit als Hersteller in der Auswahl der Materialen unbedingt mit ein – zu produzieren“, würdigt Nanna Seuss ihren verstorbenen Mann“ (Börsenblatt vom 24. April 2023). – Sehr gutes Exemplar. Schlagwörter: London, Pop art, Pop-Kultur, Portrait photography, Portraitphotographie, Porträtfotografie, Porträtphotographie, Street photography |
140,-- | ![]() |
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| Müller, Adam. Feierstunden des Landwirths. Volksbuch, dem gesamten Bauernstande Deutschlands gewidmet. Mit einem Beitrag von Jeremias Gotthelf, Verfasser von Uli der Knecht, Bauernspiegel etc. Mainz, C. G. Kunze 1850. 8°. VI, 160 S. mit 1 Stahlstich (Ansicht von Schloss Johannisberg) und zahlr. Holzschitten. Marmorierter Pappband der Zeit mit goldgepr. Rückenschild.
Erste Ausgabe. – Stempel auf dem Titelblatt, stellenweise etwas braunfleckig, gutes Exemplar. |
70,-- | ![]() |
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| Hahnemann – Haehl, Richard. Samuel Hahnemann. Sein Leben und Schaffen. Auf Grund neu aufgefundener Akten, Urkunden, Briefe, Krankenberichte und unter Benützung der gesamten in- und ausländischen homöopathischen Literatur. Unter Mitwirkung von Karl Schmidt-Buhl. 2 Bände. Leipzig, Willmar Schwabe 1922. 4°. XVI, 508 S.; XVI, 527, (1) S. mit 2 Portraits und einigen Abblidungen. Orig.-Halblederbände mit goldgepr. Rückentiteln und Rückenvergoldung.
Erste Ausgabe. – Gesuchtes und bis heute unentbehrliches Standardwerk zu Samuel Hahnemann. – Band II mit den Anlagen: Urkunden, Aktenstücke, Briefe, Aufsätze, Abhandlungen usw. – Sehr gutes Exemplar der scchönen Halblederausgabe. Schlagwörter: Biographie, Homöopathie |
140,-- | ![]() |
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| (Sachs, Friedrich Christian). Nachrichten über die Sachs’sche Familie. (Und): Nachtrag zu den Nachrichten über die Sachs’sche Familie für die Zeit vom 1. März 1861 bis dahin 1866. 2 Hefte. Karlsruhe, Chr. Fr. Müller 1861 und 1866. 8°. 40 S.; 18 S. mit 1 farblithogr. Tafel (Familien-Wappen) und 1 mehrfach gefalteten Stammtafel. Typogr. Orig.-Broschuren.
Sehr seltene Genealogie der bis ins 13. Jahrhundert zurück reichenden Familie. Nur 2 Exemplare in öffentlichen Sammlungen (lt. KVK, LB Karlsruhe und Stadtarchiv Heidelberg). – Mit Biographien des Nürnberger Schuhmachers und Meistersingers Hans Sachs (1494-1576) und des Karlsruher Gymnasialrektors und Kirchenrats Johann Christian Sachs (1720-1789) und dessen Nachkommen. – Weitere berühmte Familienmitglieder waren der Schweinfurter Erfinder Ernst Sachs (1867-1932, Fichtel & Sachs) und der Fotograf und Playboy Gunter Sachs (1932-2011). – Umschläge stärker angestaubt und fleckig, Rücken mit kleinen Fehlstellen, sonst gut erhalten. Schlagwörter: Genealogie, Heraldik |
200,-- | ![]() |
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| Herder, J(ohann) G(ottfried) v. Zerstreute Blätter. Erste (bis) sechste Sammlung. 2., durchgesehene Ausgabe. 6 Bände. Gotha, Carl Wilhelm Ettinger 1791-1811. Kl.-8°. Hellgrüne Pappbände der Zeit mit goldgepr. Rückenschildern, Rückenvergoldung und Goldschnitt.
Goedeke IV/1, 730 f., 82. Günther/Volgina/Seifert 772-777. Schulte-Strathaus 50. – Erschien zuerst 1785 bis 1797. Von der „vierten Sammlung“ erschien keine Neuauflage, so dass der vierte Band im Erstdruck vorliegt (ebenso der sechste Band). – Sechs Studien-Sammlungen zu verschiedensten Themen, u. a. „Über die Seelenwanderung“, „Blumen aus der griechischen Anthologie“, „Nachruf auf G. E. Lessing“, „Bilder und Träume“, „Über Bild, Dichtung und Fabel“, „Blätter der Vorzeit“, „Persepolis“, „Blumen aus morgenländischen Dichtern gesammlet“, „Über die menschliche Unsterblichkeit“, „Einige vaterländische Gespräche“ und „Cäcilia“. – Rücken etwas nachgedunkelt und leicht berieben, stellenweise etwas braunfleckig, gutes dekorativ gebundenes Exemplar. |
200,-- | ![]() |
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| Sachs, Nelly. Werke. Kommentierte Ausgabe in vier Bänden. Herausgegeben von Aris Fioretos. Berlin, Suhrkamp Verlag 2010-2011. 8°. Orig.-Leinenbände mit illustr. Schutzumschlägen.
Erste Ausgabe. – „Im Mai 1940 floh die Dichterin Nelly Sachs (1891–1970) mit einem der letzten Flugzeuge aus Berlin nach Stockholm. So begannen dreißig Jahre Exil, in denen ein Werk entstand, das 1966 mit dem Nobelpreis für Literatur geehrt wurde“ (Suhrkamp). – Neuwertiges Exemplar. Schlagwörter: Gesamtausgaben, Lyrik |
150,-- | ![]() |
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| Lichtwer, M(agnus) G(ottfried). Das Recht der Vernunft. In fünf Büchern. Neue Auflage. Frankfurt und Leipzig 1790. Kl.-8°. VIII, 84 S, [2] Bl. Interims-Papierumschlag.
Vgl. Goedeke IV/1, 93, 5, 2. – Das juristische Lehrgedicht erschien zuerst 1758 bei Breitkopf in Leipzig. – Das Lehrgedicht wurde „unter Gottsched’s eifriger Theilnahme und in seinem Geschmack geschrieben, trocken moralisirend, in steifen Alexandrinern gereimte Prosa … klar und präcise vorgetragen, reiche Belesenheit und überall sittlichen Ernst bekundend“ (ADB XVIII, 560). – Gutes unbeschnittenes Exemplar. Schlagwörter: Rechtsphilosophie |
50,-- | ![]() |
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| Schönhuth, Ottmar (Friedrich Heinrich, Hrsg.). Die Burgen, Klöster, Kirchen und Kapellen Badens und der Pfalz mit ihren Geschichten, Sagen und Mährchen unter Mitwirkung vaterländischer Schriftsteller, die Illustrationen unter Leitung v. A. v. Bayer dargestellt. 1. Band (von 5). Lahr, I. H. Geiger o. J. (1861). 8°. Illustr. farblithogr. Titel, 560 S. mit zahlr. Holzsstichen im Text. Halbleinenband der Zeit mit goldgepr. Rückentitel und Linienvergoldung.
Kosch XVI, 87. Vgl. ADB XXXII, 307. – Erste Ausgabe; bis 1865 erschienen vier weitere Bände. – Der vorliegende Band mit Beschreibungen der Burgen: Hohenkrähen, Wildenstein, Staufenberg, Falkenstein, Wertheim, Kloster Petershausen bei Konstanz, Rötteln, Minneberg am Neckar, Kloster Frauenalb, Schloß Heidelberg, Stift Neuburg und der Kapelle zum Stein bei Betzenhausen. Der Band enthält 5 Holzstiche nach Zeichnungen von Julius Naeher, die zu seinen frühesten Arbeiten gehören. – Das schöne Titelblatt leicht braunfleckig, sehr gutes sauberes Exemplar. Schlagwörter: Burgen und Schlösser |
100,-- | ![]() |
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| Höchstetter, Wilhelm. Die Stadt Lörrach. Ihre Entstehung, Gegenwart und 200jährige Jubelfeier. Urkundenbuch und Chronik nebst Situations-Plan der Stadt und Gemarkung. Lörrach, C. R. Gutsch 1882. 8°. 192 S. mit 1 mehrfach gefalteten Plan. Orig.-Leinenband mit goldgepr. Rücken- und Deckeltitel und Deckelvignette und goldgepunztem Rotschnitt.
Einzige Ausgabe. – Schönes Exemplar im dekorativen Verlagseinband. Schlagwörter: Badenia, Ortsgeschichte |
30,-- | ![]() |
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| Lichtenberg, Georg Christoph. Schriften und Briefe. Herausgegeben von Wolfgang Promies. 4 in 6 Bänden. (Frankfurt a. M.), Zweitausendeins (1994). 8°. Orig.-Leinenbände mit Schutzumschlägen.
Lizenzausgabe des Carl Hanser Verlages. – Schönes Exemplar. Schlagwörter: Gesamtausgaben, Philosophie |
30,-- | ![]() |
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| Anzeiger für die politische Polizei Deutschlands auf die Zeit vom 1. Januar 1848 bis zur Gegenwart. Ein Handbuch für jeden deutschen Polizeibeamten. (Reprografischer Nachdruck der Ausgabe Dresden 1855). Hildesheim, H. A. Gerstenberg (1970). 8°. XVI, 411, (1) S. Orig.-Leinenband mit goldgepr. Rücken- und Deckeltitel.
Rücken etwas aufgehellt, gutes Exemplar. Schlagwörter: Faksimile, Polizei, Revolution 1848 |
30,-- | ![]() |
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| Becher, Bernd und Hilla. Hauts fourneaux. (München, Paris, London), Schirmer-Mosel (1990). 4°. 15 pages et 222 planches en bichromie, dont certaines occupent deux pages. Reliure en toile d’origine de l’éditeur, avec jaquette illustrée.
Vgl. Koetzle, Fotografen A-Z 31. – Erste französische Ausgabe von „Hochöfen“. – „The extensive series that the Bechers later made for Schirmer/Mosel and MIT Press, while preserving the aesthetic rigour of their earlier work, emphasizes the documentary aspect, and has a particular archival, historical value. Anonyme Skulpturen, though it hardly neglects the informational importance of their practice, seems much more about making an aesthetic statement and establishing the artists’ position in late twentieth-century art. All their books are polemical, but this represents their primary artistic credo. For those who are more interested in the Bechers as artists than as industrial archaeologists, this is the one to have on one’s shelf“ (Parr/Badger zu Anonyme Skulpturen 1970). – Neuwertiges Exemplar. Schlagwörter: Architektur, Architekturfotografie, Industriefotografie |
240,-- | ![]() |
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| Nooteboom, Cees. Absinth und Ambre Solaire. Fünf Erzählungen. Graphik: Svato Zapletal. Aus dem Niederländischen von Helga van Beuningen. Hamburg, Svato-Verlag 2000. 4°. 56 S., [2] Bl. mit 15 (3 ganzs.) Farblithographien. Farbig illustr. Orig.-Leinenband mit Pappschuber.
Eines von 175 num. Exemplaren der Ausgabe C (Gesamtauflage 200 Exemplare); von Svato Zapletal im Druckvermerk signiert. – Schönes Exemplar. Schlagwörter: Illustrated books, Illustrierte Bücher, Nummerierte Bücher, Signierte Bücher |
100,-- | ![]() |
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| Fechner, Gustav Theodor. Über die physikalische und philosophische Atomenlehre. 2., vermehrte Auflage. Leipzig, Hermann Mendelssohn 1864. XXII, 260 S. Halbleinenband der Zeit mit goldgepr. Rückentitel.
ADB LV, 762. Slg. Borst 2568. Kosch IV, 807. NDB LV, 37 f. Poggend. I, 728. Ziegenfuß I, 314. – Zweite vermehrte Ausgabe; erschien zuerst 1855. – Fechners Hauptwerk, welches den Begriff der Psychophysik mitprägte und somit eine entscheidende Vorarbeit für das weltberühmte psychologische Experimentalinstitut von W.Wundt wurde. – „Die nachhaltigste Wirkung übte F. auf die Psychologie aus. In der Psychophysik stellte er sich die Aufgabe, auf empirisch-experimenteller Grundlage die „Beziehungen zwischen Leib und Seele“ in mathematisch-exakte Form zu kleiden. Das Grundgesetz, daß die Empfindung proportional dem Logarithmus des Reizes wächst, trägt seinen Namen. Die Empfindungen werden von F. wie Atome behandelt; die Intensität der Empfindung wird zu einer Größe im engeren physikalischen Sinne, so daß es bei F. für das Psychische ein Maß und für Physisches und Psychisches ein gemeinsames Maß gibt, wodurch das Seelische ganz physikalisiert wird. Traf diese Methode auch auf den Widerstand der Psychologen, die sich an der Kommensurabilität physikalischer und psychologischer Vorgänge stießen, so ist F. dennoch zum Begründer der Experimentalpsychologie geworden, und er hat geschichtlich wertvolle Vorarbeit für das weltberühmte psychologische Experimentalinstitut von Wilhelm Wundt an der Universität Leipzig geleistet“ (G. Hennemann in NDB). – Sehr gutes Exemplar. Schlagwörter: Physics, Physik, Psychologie, Psychology |
160,-- | ![]() |
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| Lorck, Carl B(erendt). Handbuch der Geschichte der Buchdruckerkunst. I. Erfindung, Verbreitung, Blüte, Verfall 1450-1750. – II. Wiedererwachen und neue Blüte der Kunst 1751-1882. 2 Teile in 1 Band. Leipzig, J. J. Weber 1882-1883. Gr.-8°. XVI, 304 S.; XIV, 493 S. mit 2 Titelbl. in Rot und Schwarz. Moderner Leinenband mit goldgepr. Rückenschild.
Erste Ausgabe. – Rückenschild etwas berieben, Deckel leicht fleckig, gutes Exemplar. Schlagwörter: Buchdruck, Buchherstellung |
50,-- | ![]() |
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| Freudenberg, Wilhelm. Geologie und Petrographie des Katzenbuckels im Odenwald. Heidelberg, Carl Winter 1906. 4°. S. 185 – 344, 1 gefaltete farblithgr. Karte und 5 Tafeln mit 8 Abbildungen. Halbleinenband der Zeit mit goldgepr. Rückentitel und Linienvergoldung. (Sonderabdruck aus den Mitteilungen der Goßh. Badischen Geologischen Landesanstalt, V. Band, 1. Heft).
Stempel auf dem Titelblatt, gutes Exemplar. Schlagwörter: Geologie / Mineralogie, Odenwald |
40,-- | ![]() |
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| Goldschmidt, Victor (Moritz). Atlas der Krystallformen. Band IX. Trechmannit – Zoisit und Nachträge. 2 Bände (Text und Atlas). Heidelberg, Carl Winter 1923. Gr.-4° (31 x 26 cm.). Titel, 192 S., [1] Bl.; Titel und 128 Tafeln mit 210 Abbildungen. Orig.-Halbpergamentbände mit goldgepr. Rückenschildern und Kopfgoldschnitt.
DSB V, 455. NDB VI, 618 f. Poggendorff V, 435. – Neunter und letzter Band des wichtigsten deutschen Werks zur Kristallographie. 1913 bis 1923 erschienen insgesamt 9 Bände in 18 Teilen. – V. M. Goldschmidt (1888-1947), Begründer der modernen Geochemie und der Kristallchemie, gründete in Heidelberg das Mineralogisch-kristallographischen Institut. Dort „galt das Zeichnen, Messen… und Berechnen der Kristalle als Hauptaufgabe. Hier entstanden auch die Vorarbeiten und Unterlagen zu dem groß angelegten Atlas der Kristallformen“ (W. v. Engelhardt in NDB). – Sehr gutes Exemplar. Schlagwörter: Geologie / Mineralogie |
320,-- | ![]() |
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| Chotjewitz, Peter O(tto). Roman. Ein Anpassungsmuster. Darmstadt, Joseph Melzer (1968). 4°. 248 S. mit zahlr. Abbildungen nach Fotos von Gunter Rambow. Farbig illustr. Orig.-Kartonumschlag.
Erste Ausgabe. – Die Photographien sind auf dünnes Transparentpapier gedruckt. – P. O. Chotjewitz (1934-2010) „arbeitete u.a. über H.C. Artmann und die Wiener Dichtergruppe und beteiligte sich an Aktionen der „Fluxus“ und Happening-Bewegung, es kam zur Zusammenarbeit mit Wolf Vostell. 1965 legte er die zweite juristische Staatsprüfung ab. Danach war er aber nicht als Jurist tätig, sondern entschied sich für ein Leben als Schriftsteller. 1965 hatte er eine Lesung bei der Gruppe 47 in Berlin. 1966 hatte er auf seiner ersten USA-Reise Begegnungen mit Künstlern der „Something Else-Press“ um Dick Higgins, Emett Williams und hatte eine Lesung bei der Gruppe 47 in Princeton. Danach arbeitete er für Giacomo Feltrinelli: er erstellte in seinem Auftrag eine Untersuchung über jugendliche Rebellen. Von 1967 bis 1973 lebte er in Rom, zunächst mit einem Stipendium der Villa Massimo. 1969 gab er seinen Wohnsitz in Deutschland auf, er lernte Dario Fo kennen und den Kreis der „Novissimi“ und die (literarische) „Gruppe 63“. Er beschäftigte sich mit der „Südfrage“ und unternahm Reisen nach Süditalien, Schwerpunkt Sizilien. 1971 inszenierte Grüber am Bremer Theater sein Stück: „Weltmeisterschaft im Klassenkampf“. 1973 kehrte er mit der Familie in die Bundesrepublik Deutschland zurück. In den 1970er Jahren war Peter O. Chotjewitz politisch stark engagiert, 1974 beantragte er die Zulassung zur Anwaltschaft und zu anwaltschaftlichen Tätigkeiten, um als Wahlverteidiger Andreas Baader und Peter-Paul Zahl zu vertreten und gründete einen Hilfsfonds für politische Gefangene“ (Literaturport). – Rückendeckel mit Knickspur, gutes Exemplar. Schlagwörter: Illustrated books, Illustrierte Bücher, Literatur, Studentenbewegung |
40,-- | ![]() |
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| Goudelin (Godolin), Pierre. Las obros de Pierre Goudelin. Augmentados de forco pessos é le Diccionnari sur la Lengo Moundino. Quatriemo e darriero Impressiu, rebisitado é courrigeado de force fautes qu’eron à l’impressiu de Toulouso. – (Suivi: Despuech, Isaac). Les Folies du sieur le Sage de Montpellier. – (Suivi:) Jean Michel de Nismes. L’embarras de la Fieiro de Beaucaire. En vers burlesques vulgaris. 3 ouvrages en 2 volumes. Amsterdam, Daniel Pain 1700. Kl.-8° (16 x 10 cm.). [27] f., 363, (85) p. ; 196 p.; 191 p. avec 3 frontispices gravés. Reliures en cuir de veau du XIXe siècle, avec des étiquettes de dos estampées à l’or, de riches dorures sur le dos, des filets sur les plats, ainsi que des dorures sur les bords droits et intérieurs. (Recueil de poetes Gascons, première et seconde partie).
Brunet, IV, 1155. – Sehr seltene Sammlung mit drei Neuausgaben von Werken in provenzalischer Sprache des 17. Jahrhunderts. Der erste Band enthält die erste Gesamtausgabe von Pierre Godolin (1579-1649) aus Toulouse und der zweite Band Werke von Isaac Despuech (dit Lo Sage, 1583-1642) aus Montpellier und von Jean Michel (1603-1689) aus Nismes. – Stellenweise etwas braunfleckig, sehr schönes, prachtvoll gebundenes Exemplar. Schlagwörter: France, Frankreich, Gascogne, Le provençal, Lenga d’òc, Literatur, Okzitanisch, Sud de la France, Südfrankreich |
400,-- | ![]() |
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| Biermann – Eskildsen, Ute, Aenne Biermann. Fotografien 1925-1933. Berlin, Nishen (1987). 4°. 141, (1) S. mit zahlr. Abbildungen. Illustr. Orig.-Kartonumschlag. (Serie Folkwang).
Sehr gutes Exemplar. Schlagwörter: Bauhaus, Neues Sehen, New Vision |
30,-- | ![]() |
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| Ruetz, Michael. Beuys. 63 Photographien und ein Text von Novalis. Nördlingen, Greno 1986. 4°. 92 S. mit 63 Abb. Illustr. OKart. (Delphi, 1034).
Erste Ausgabe. – „Wann haben Sie Beuys zum ersten Mal getroffen? – Das muss 1969 in seinem Atelier in Oberkassel gewesen sein. Dänische Freunde hatten mich zu ihm mitgenommen. Kurioserweise war das nur ein knappes Jahr, nachdem ich die Fotografie zu meinem Beruf gemacht hatte. Eigentlich war ich Sprachwissenschaftler und schrieb im Fach Sinologie an meiner Dissertation. Der „Stern“ hatte mich als Fotograf in seine Redaktion aufgenommen. Bei dem Magazin habe ich meinen Beruf überhaupt erst erlernt. Ich hatte wenig Ahnung, bekam ein riesiges Gehalt und war eigentlich ein Lehrling. Aber ich wurde wie ein Profi behandelt und habe mich bewährt. Mit Beuys fängt sozusagen meine fotografische Karriere an, ist das nicht merkwürdig? Ich hatte bei unserem ersten Treffen keine Kamera dabei, wir saßen einfach zusammen“ (M. Ruetz in einem Interview mit Juliane Rohr anlässlich der Veröffentlichung von „Beuys bleibt – Beuys, a close up“). – Umschlag altersbedingt etwas gebräunt, sehr gutes Exemplar. Schlagwörter: Beuys, Joseph, Fluxus, Kunst |
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| Schottenloher, Karl. Bücher bewegten die Welt. Eine Kulturgeschichte des Buches. Band I: Vom Altertum bis zur Renaissance. Band II: Vom Barock bis zur Gegenwart. 2 Bände. Stuttgart, Hiersemann Verlag 1951-1952. Gr.-8°. Zusammen 612 S. Illustr. Orig.-Leinenbände.
NDB XXIII, 500. – Erste Ausgabe. – Standardwerk des deutschen Bibliothekars und Historikers Karl Schottenloher (1878–1954). – „S. verstand das Buch im weitesten Sinne als kultur- und kunstgeschichtliche Quelle. In einer Reihe von Monographien behandelte er systematisch einzelne Werkstätten v. a. im oberdt. Raum (Erlinger, Ulhart, Ratdolt u. Schobser; Regensburg u. Landshut). Mehr Gelehrter als Bibliothekar, untersuchte S. aufgrund intensiver archivalischer Studien mit typenvergleichender Methodik Probleme des Buchdrucks des 15. und 16. Jh. Seit 1930 gehörte er der Kommission für den Gesamtkatalog der Wiegendrucke an“ (J. Buder in NDB). – Gutes Exemplar. Schlagwörter: Kulturgeschichte |
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