Aikin, Memoirs of the court of King James the First
Aikin, Memoirs of the court of King James the First
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Aikin, Lucy. Memoirs of the court of King James the First. (Illustrated with contemporary portraits of many artists compiled by T. Mackinslay in 1850). Second edition. 2 Bände. London, Longman, Rees, Orme, Brown, Green and Longman 1833. Gr.-8° (22 x 14 cm.). XV (1) S., [12] Bl. (davon 6 beschrieben „Index to 150 inlaid plates inserted since publication“), 544 S.; XV, 611 S. mit 2 zusätzlichen kalligraphischen Titelblättern, 2 gestoch. Frontispizen, 152 teils mont. gestoch. Portraits, 1 gefalt. Brief-Faksimile und 1 mehrfach. gefalteten Faksimile-Urkunde auf Leinen kaschiert. Lederbände der Zeit mit goldgepr. Rückentiteln, floraler Rückenvergoldung, dekorativen breiten Deckel-Bordüren, Kanten- und Innenkantenvergoldung und Goldschnitt. Zuerst 1822 erschienene Darstellung über die Zeitgenossen König, Jacobs I. von England. – Unikales Exemplar ergänzt um 152 Portrait-Kupferstichen des 17. bis 19. Jahrhunderts, darunter Shakespeare (″From the Edition of his Poems 1640“), Sr. John Moor (″From a scarce Print in the Collection of R. Bull Esq.“, Farb-Radierung in Rot, Braun und Schwarz), Queen Mary I., Sr. F. Bacon, King Henry VIII., Admiral Blake, Oliver Cromwell, John Milton und Kardinal Richelieu. – Die britische Historikerin und Schriftstellerin Lucy Aikin (1781-1864) veröffentlichte vorwiegend biographisch-historische Werke. „1810 erschien ihr erstes größeres Werk, Epistles on Women, Exemplifying their Character and Condition in Various Ages and Nations, with Miscellaneous Poems, und 1814 ihr einziges belletristisches Werk, Lorimer, a Tale. Dies waren nur frühe Versuche, aber ihren Ruf erwarb sie vollständig durch historische Werke, die zwischen 1818 und 1843 veröffentlicht wurden: Memoirs of the Court of Queen Elizabeth (1818), Memoirs of the Court of James I. (1822), Memoirs of the Court of Charles I. (1833) und Life of Addison (1843). Das letztgenannte Werk, das viele bisher unveröffentlichte Briefe Addisons enthält, war Gegenstand eines Essays von Macaulay, der zwar Aikins andere Werke und insbesondere ihre Memoirs of the Court of James I lobte, aber feststellte, dass sie „unter den Halskrausen und Spitzbärten der Theobalds weit mehr zu Hause war als unter den Steenkirschen und wallenden Perücken, die Königin Annes Teetisch in Hampton umgaben“. Sie selbst sah das ähnlich und soll nach der Fertigstellung von Charles I. geäußert haben: „Ich bin entschlossen, mich nicht weiter mit englischen Herrschern zu befassen. Charles II. ist kein Thema für mich: Er würde mich dazu bringen, meine Art zu verdammen.“ (Wikipedia). – Exlibris (″Samuel F. Barker“), unikale mit 152 Portraits getrüffelte „Luxus-Ausgabe“ in einem prachtvollen Handeinband.
Unser Preis: EUR 800,-- |


