Kochen
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Beschreibung Gesamte Buchaufnahme |
Preis EUR |
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| Riedl, Christine Charlotte. Lindauer Kochbuch, für guten bürgerlichen und feineren Tisch eingerichtet. Bestehend in zweitausendeinhundertundfünfundsechzig, in langjähriger Praxis erprobten Rezepten … ; nebst zuverlässigen Belehrungen über Einmachen des Obstes und der Gemüse, … und Speisezetteln für alle Jahreszeiten. 13., verbesserte und vermehrte Auflage. Lindau, Joh(ann) Thom(as) Stettner 1898. 8°. IV, 763, (1) S. mit 82 Abb. auf 8 lithogr. Tafeln. Orig.-Leinenband mit goldgepr. Rücken- und Deckelillustrationen.
Georg 1415. Horn/Arndt 560. Methler 4780. Weiss 3196. – Eines der erfolgreichsten Kochbücher der süddeutschen Küche. Die erste Ausgabe erschien 1852. – „Christine Charlotte Riedl, „mit größter Lust und Liebe von frühester Jugend an der Kochkunst“ zugetan, … (Sie) blickte auf eine langjährige Kochtätigkeit zurück, als sie ihren Wohnsitz in Lindau am Bodensee nahm. In ersten Hotels größerer Städte und Badeorte hatte sie bis dahin mit ihrer Kochkunst brilliert, stand dann als Gastwirtin „seit vielen Jahren einer eigenen Wirthschaft vor.“ Jetzt beauftragte die Lindauer Verlagsbuchhandlung Stettner die erfahrene Köchin Riedl mit der Herausgabe eines Kochbuches, das in sieben Lieferungen von Dezember 1851 bis September 1852 erschien“ (W. Methler). – Einband etwas angestaubt und berieben, stellenweise etwas finger- und braunfleckig, gutes Exemplar. Schlagwörter: Bodensee, Kochbücher, Kochen, Lindau |
70,-- | ![]() |
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| Kübler, M(arie) S(usanne). Das Hauswesen nach seinem ganzen Umfange dargestellt in Briefen an eine Freundin. Nebst einem Anhang über deutsche Literatur und Lektüre für Frauen und Jungfrauen von Chr(istoph) Oeser (d. i. Tobias Gottfried Schröer).. Stuttgart, Scheitlin & Krais 1850. 8°. VI, 488 S., [1] Bl. Moderner Hldr. mit goldgepr. Rückentitel.
Horn/Arndt 490. Methler 3434 a. Weiss 2133. – – Seltene erste Ausgabe des wohl erfolgreichsten deutschen Hauswirtschaftsbuchs. – Praktischer Ratgeber für die „vielen jungen Frauen, welche in den Ehestand treten, ohne die gehörigen Kenntnisse von der Führung eines Hauswesens zu haben, und daher manch’ schweres Lehrgeld bezahlen müssen (…)“ (Vorwort). – „Für M. S. Kübler sind die Geschlechterrollen in der Gesellschaft klar definiert: „Während der Mann vermöge seines Berufes und seiner Individualität mehr mit der Außenwelt zu verkehren hat“, waltet die Frau zurückgezogen am häuslichen Herd. Da ist es nach Kübler für die Frauen das Gebot der Stunde: „Räumt man uns auch in der Schöpfung der Menschheit eine untergeordnete „Stellung ein, so wollen wir uns in uns selbst emancipiren“, und uns trösten mit der alten Weisheit „Was wir von der Sonne sehen, ist ihr Geringstes. Ihre Kraft besteht in einem verborgenen Wirken“. Die Frau hat sich im Hause zu bewähren, das „Hauswesen“ informiert die Frauen in 24 Briefen über die zuverlässige Führung der Hauswirtschaft: zuverlässige Führung der Hauswirtschaft: mit ihren Vorräten – Rezepte nebst Speisezetteln – Die Anordnung der Tafel Geflügelzucht – Weinkeller – Heizmaterial – Wäsche und Kleiderpflege – Mutterpflichten Krankenpflege – Garten – Lektüre – Anhang: Bemerkungen zur Literatur (Chr. Oeser). Als Ergänzung zum „Hauswesen“ verfaßte Kübler 1857 das Werk „Die Hausmutter“.“ (E. Methler). – Einband fachgerecht erneuert, wie meist durchgehend teils stärker braunfleckig, gutes Exemplar. Schlagwörter: Handarbeiten, Hauswirtschaft, Kochbücher, Kochen |
90,-- | ![]() |
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