Oper
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Beschreibung Gesamte Buchaufnahme |
Preis EUR |
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| Krenek, Ernst. Jonny spielt auf. Oper in zwei Teilen. Op(us) 45. Wien, Leipzig, Universal-Edition 1926. 51, (1) S. Illustr. Orig.-Umschlag (Kammersänger Alfred Jerger als „Jonny“; Foto: (Georg) Fayer). (Verlags-Nr. 8622).
Erste Ausgabe des seltenen Libretto, erschienen zur ersten Aufführung der Oper in Wien am 31. Dezember 1927. Die Uraufführung fand bereits am 10. Februar 1927 im Neuen Theater in Leipzig in der Inszenierung von Walther Brügmann statt. – Das Umschlag-Foto zeigt den Kammersänger Alfred Jerger (1889-1976) als Jonny mit Saxophon. Die ikonische Aufnahme diente als Vorlage einer Karikatur für den antisemitischen Katalog „Entartete Musik“ (Düsseldorf 1938). – Der Wiener Fotograf G. Fayer (1892-1950) „entstammte einer Fotografen-Dynastie, sein Großvater war Freund und Mitarbeiter von Louis Daguerre und eröffnete auf dessen Anraten (und mit dessen Unterstützung) ein erstes eigenes Fotostudio. … Über New York und London kam Georg Fayer in den 1920er Jahren nach Wien, wo er sich mit dem ehemaligen k. u. k. Hoffotografen Carl Pietzner junior zusammentat“ (Wikipedia). – Rücken mit Japanpapier überklebt, Umschlag etwas angestaubt, gutes Exemplar. Schlagwörter: Libretti, Libretto, Oper |
70,-- | ![]() |
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| Schönberg, Arnold. Von Heute auf Morgen. Oper in einem Akt von Max Blonda (d. i. Gertrud Schönberg). Partitur. Berlin, Selbstverlag des Komponisten o. J. (1930). Folio (44 x 33,5 cm.). 164 S. Typogr. Orig.-Kartonumschlag in Leinen-Buchkassette.
Hilmar, Arnold Schönberg Gedenkausstellung 1974, Nr. 406 (Autographie Rudolf Stephan, Berlin). – Sehr seltene Partitur der ersten Oper in Zwölftontechnik. Die Uraufführung fand am 1. Februar 1930 im Opernhaus Frankfurt am Main statt. – „Von Ende Oktober 1928 bis zum Neujahrstag 1929 arbeitete Schönberg an der nach der Zwölftonmethode geschriebenen Oper Von heute auf morgen, die 1929 erschien. Die Charakteristik des Werkes, zu dem Gertrud Schönberg unter dem Pseudonym Max Blonda das Textbuch schrieb, hat Schönberg selbst gegeben: Das Stück ist einaktig, dauert beiläufig 45 – 55 Minuten, alles spielt in einer einzigen Szene; Zimmer, keine Beleuchtungs oder sonstige Materialschwierigkeiten, keine Kostüme, moderne Kleidung. Es ist eine heitere bis lustige, manchmal sogar (ich hoffe wenigstens) komische Oper; nicht grotesk, nicht anstößig, nicht politisch, nicht religiös. Die Musik ist so schlecht wie immer bei mir: nämlich meinem geistigen und künstlerischen Zustand angemessen. Aber sie ist auch dem Stoff angepaßt und zeigt deshalb fortlaufend geschlossene Formen, die durch deutliche (natürlich aber „non-tonale“) Rezitative, die nicht melodisch tun, unterbrochen und verbunden sind. Aber es sind nur vier Personen (Briefe, a. a. O., Nr. 107). An anderer Stelle befaßt er sich mit der Frage des Textes zu diesem Werk: Vielleicht darf man es doch wagen anständig zu bleiben. Vielleicht muß man nicht gemein werden, bloß weil die anderen es tun. Vielleicht tun sie auch bloß so! Solche Gedankengänge will das Textbuch der Oper „Von heute auf morgen“ anregen. Trotz der absichtlich leichten und unscheinbaren Form, in die all das eingekleidet ist … Und in Und in der Inhaltsangabe zum Werk sagt er: Mann und Frau setzen sich zum Frühstück und wissen, daß auch die Frage, was verblaßt ist und was als glänzend, was als heute noch strahlend fertig empfunden wird, im Leben wie in der Kunst und in den Anschauungen, doch nur Modesache ist. Von heute auf morgen? (Zit. nach dem Original in der Staatsbibliothek, Berlin)“ (E. Hilmar). – Umschlag etwas berieben und leicht fleckig, sehr gutes Exemplar. Schlagwörter: Oper |
2.400,-- | ![]() |
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| Strauss, Richard. Die schweigsame Frau. Komische Oper in drei Aufzügen. Frei nach Ben Jonson von Stefan Zweig. Opus 80. Klavierauszug mit Text von Felix Wolfes. Berlin, Adolph Fürstner 1935. 4°. 460 S. mit Musiknoten. OKart. (Verlags-Nr. A. 8303 F und 8308 F).
Müller v. Asow S. 922. Trenner 265. – Erste Ausgabe des Klavierauszugs. – Die elfte Oper von Richard Strauß wurde am 24. Juni 1935 – dirigiert von Karl Böhm, inszeniert von Josef Gielen und mit Maria Cebotari und Kurt Böhme in den Hauptpartien in Dresden uraufgeführt. – Umschlag etwas angestaubt, gutes Exemplar. Schlagwörter: Oper |
90,-- | ![]() |
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| Wagner, Wolfgang. Lebens-Akte. Autobiographie. 1. Aufl. München, Knaus 1994. Gr.-8°. 508 S. mit Abb. OLn. mit farbig illustr. OU.
Mit Signatur von Wolfgang Wagner auf dem Vorsatz. – Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren ( Randläsuren), sonst sehr gutes Exemplar. Schlagwörter: Autobiographie, Biographie, Oper, Signierte Bücher, Theater |
40,-- | ![]() |
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| Thiel, Eberhard u. Gisela Rohr (Hrsg.). Libretti. Verzeichnis der bis 1800 erschienenen Textbücher. Zusammengestellt von Eberhard Thiel unter Mitarbeit von Gisela Rohr. Frankfurt a.M., Klostermann 1970. Gr.-8°. XXI, 395 S. OLn. mit goldgepr. Rückentitel in Orig.-Pappschuber. (Kataloge der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel. Die neue Reihe, Band 14).
Sehr gutes und sauberes Exemplar. Schlagwörter: Bibliographie, Libretti, Oper |
45,-- | ![]() |
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| Gluck – Marx, Adolf Bernhard. Gluck und die Oper. 2 Bände. Berlin, Janke 1863. 8°. Titel, 464 S.; Titel, 390, 80 S. mit zahlr. Notenbeisp., Musikbeilagen u. 1 gefalt. Handschriften-Faksimile. OLn. mit goldgepr. Rückentiteln u. Linienverg.
Riemann I, 621. – Erste Ausgabe der wichtigen Monographie. – Ohne das Porträt, Band I stellenweise wasserfleckig, sonst gut erhalten. Schlagwörter: Biographie, Oper |
45,-- | ![]() |
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