Neues Sehen
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Beschreibung Gesamte Buchaufnahme |
Preis EUR |
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| Moholy-Nagy, László. Malerei, Photographie, Film. 2. veränderte Auflage (3.-5. Tausend). München, Albert Langen (1927). Gr.-8°. 140 S. mit zahlr. Abbildungen nach Aufnahmen von A. Stieglitz, F. M. Duncan, C. Rudolf, A. Renger-Patzsch, L. Moholy-Nagy, Man Ray H. Höch u. a. Orig.-Leinenband mit illustr. Schutzumschlag. (Bauhausbücher, Band 8).
Auer 121. Bolliger VI, 54. Fleischmann 22. Heidtmann 5011. Heiting/Jaeger I, 164-173 (ausf., mit mehreren Abb.). Koetzle 307 f. Parr/Badger I, 92/93. The Open Book 60 f. Roth, The Book of 101 Books 44 f. Wingler 575. – Bahnbrechendes Werk, in dem Moholy-Nagy erstmals 1925 die Themen Geschichte und Technik der Fotografie und besonders die moderne Bildgestaltung behandelt. Das Bildmaterial, darunter zahlreichen Fotogramme und Fotomontagen, stammt von Moholy-Nagy, Hannah Höch, Albert Renger-Patzsch, P. Citroen, Man Ray und anderen. Mit zahlreichen Anwendungsbeispielen aus Buchillustration, Werbung und Propaganda. – Das Werk ist „Kunstwerk und Pamphlet, Erfahrungsbericht und Vision. Das Buch propagiert die ‚neue visuelle Literatur‘ und ist gleichzeitig ihr erster Versuch … Moholys Entscheidung für die zweite Auflage ist verständlich, hatte er doch Text- und Bildteil gestrafft, neueste Fotos von ihm selbst eingefügt und Überholtes gestrichen. Sein Buch sollte aktuell sein … Der Aufwand für Bauhausbuch 8, dem dicksten und teuersten der 1. Serie, war erheblich … 1927, als es schon die Neuauflage gab, war die erste noch nicht einmal vergriffen“ (U. Brüning in Heiting/Jaeger). – „Moholy’s futurist enthusiasm for the fusion of art and technology and „the new culture of light,“ which would replace hand work (including painting) with eye and mind work (optics: photography and film) is still infectious, and the English translation of Malerei, Photographie, Film has never gone out of print. When Moholy-Nagy emigrated to the United States in 1937, he had tremendous influence on photographic education and practice in this country“ (A. Roth). – „Moholys Fotografie war … kein ‚Fach‘-Medium, sondern ein allgemeines Mittel des reformierten künstlerischen Ausdrucks. … Moholys künstlerisches Credo stellte auch die Fotografie absolut in den Rahmen seiner pädagogischen Absicht des ‚Neuen Sehens‘.“ (A. Haus in Koetzle). – Schutzumschlag am Vorderdeckel im oberen Rand unauffällig restauriert, sehr schönes sauberes Exemplar. Schlagwörter: Bauhaus, Kunst, Neue Sachlichkeit, Neues Sehen |
4.500,-- | ![]() |
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| Rasch, Heinz u. Bodo (Hrsg.). Gefesselter Blick. 25 kurze Monographien und Beiträge über neue Werbegestaltung. Mit Unterstützung des „Rings der Werbegestalter des Schweizer Werkbundes“ u. a. herausgegeben und mit einer Einleitung versehen. Stuttgart, Zaugg & Co. (1930). 111, (1 w.) S. mit 140 Abb., teils in Orangerot u. Schwarz gedruckt u. 1 Bl. (Errata). OLn. (Vorderdeckel aus durchsichtigem Zelluloid).
Fleischmann, Drucksachen S. 354. Dokumentations-Bibliothek VI, 91.Heidtmann 8618. Heiting/Jaeger II, 350 ff. Die Lesbarkeit der Kunst. Katalog Berlin 1999. Nr. 40. – Seltene Original-Ausgabe. – „Eine der hervorragendsten Publikationen über Werbegestaltung. … Typographisch hervorragend gestaltet, in einem neue Wege gehenden Einband mit wirkungsvollem Titel in Rot und Blau (sic!), der durch die durchsichtige Zelluloidfolie wie aus einem Schaufenster sichtbar wird“ (H. Bolliger). – Kurze monographische Texte über 26 (nicht 25 wie auf dem Titel angegeben) progressive Werbegestalter der späten zwanziger Jahre, die alle heute zu den Klassikern gehören, unter anderen O. Baumberger, W. Baumeister, M. Bill, M. Burchartz, W. Cyliax, W. Dexel, H. Elias, W. Graff, J. Heartfield, El Lissitzky, R. Michel, L. Moholy-Nagy, H. Richter, K. Schwitters, Mart Stam, K. Teige, Jan Tschichold, Vordemberge-Gildewart und Piet Zwart. – „Der von Heinz und Bodo Rasch herausgegebene Band ‚Gefesselter Blick‘ wurde Ende Mai 1930 ausgeliefert. Im Buch selbst wird der Titel allerdings nicht erwähnt, auch nicht in der Einleitung. Lediglich in der Selbstdarstellung von Otto Baumberger findet sich die Formulierung „Fesselung des Blickes“ (S. 17). Diese Irritation setzt sich beim Untertitel ‚25 kurze Monografien und Beiträge über neue Werbegestaltung‘ fort. Denn tatsächlich sind es 26 Gestalter, die in der Namensliste darunter aufgeführt und im Buch vorgestellt werden. Vermutlich wurde die Zahl ‚25‘ von den Herausgebern für markanter gehalten. Ferner fällt auf, dass der Ring ‚neue werbegestalter‘ in der Titelei – scheinbar – nicht vorkommt, obgleich seine Mitglieder und Gäste den Hauptanteil des Buches ausmachen. Stattdessen findet sich auf Titelblatt und -streifen der prominente Hinweis: „Mit Unterstützung des ‚Ringes der Werbegestalter des Schweizer Werkbundes‘ u. a.“ Diese Formulierung ist von der Fachliteratur stets wörtlich übernommen, aber nie kritisch hinterfragt worden. Denn einen ‚Ring der Werbegestalter des Schweizer Werkbundes‘ hat es nie gegeben. Vielmehr dürfte hier ein Fehler bei der Zeichensetzung vorliegen. Im Sinne einer Aufzählung müsste es wohl richtig heißen: „mit Unterstützung des ‚Ringes der Werbegestalter‘, des Schweizer Werkbundes u. a.“ Für diese Deutung spricht auch die Danksagung im Impressum, die an Kurt Schwitters (für den Ring ‚neue werbegestalter‘) und Hans Schmidt (für den Schweizer Werkbund) gerichtet wird…“ (R. Jaeger in Heiting/Jaeger). – Rücken etwas berieben und leicht aufgehellt, der Zelluloid-Deckel etwas gebräunt und leicht fleckig, im oberen Falz teils schwach braunfleckig, sehr gutes Exemplar mit dem Errata-Blatt. Schlagwörter: Neues Sehen, Photography, Photomontage, Reklame, Typographie, Werbung |
12.000,-- | ![]() |
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| Renger-Patzsch, Albert. Die Welt ist schön. Einhundert photographische Aufnahmen. (Herausgegeben und eingeleitet von Carl Georg Heise). München, Einhorn-Verlag (1931). 4°. [2] Bl. und 100 Duotone Tafeln. Orig.-Pappband mit Deckelvignette (von Alfred Mahlau, Lübeck) mit illustr. Schutzumschlag (von Friedrich Vordemberge-Gildewart, Hannover).
Göbel 689. Heidtmann 10691. Heiting/Jaeger II, 269 u. 284 ff. (mit zahlr. Abb.). Koetzle 322. Parr/Badger I, 125. – Standardwerk der „Neuen Sachlichkeit“ in der Fotografie. – Mit eigenhändigem Brief von A. Renger-Patzsch. Essen o. J. (um 1930). 4°. 1 S. „Sehr geehrter Herr Doktor, Hoffentlich passt es Ihnen wenn ich heute nach 17 h herein komme, um Ihnen Bilder zu zeigen? Ich bin zufällig in Paris. Verbindl. Gruß Ihr ergebener Albert Renger Patzsch Essen″ – Die Detailaufnahmen von Natur, Objekten und Architektur zeigen den „neuen Blick“ des Fotografen für natürliches und technisches Gleichmaß und Harmonie von Formen und Reihen. – „Die Ausgabe von „Die Welt ist schön“, die der Einhorn Verlag aus den noch vorhandenen Druckbögen erstellte, ist im Juli 1931 erschienen. Der lachsrote Pappband… Es fehlen die Einleitung von Heise und das mehrseitige Tafelverzeichnis. Im Impressunm wird Oscar Brandstetter, Leipzig als Drucker genannt, was sich aber nur auf die erneuerte Titellei beziehen kann… Da auch von dem Umschlag von Vordemberge-Gildewart offenbar nur eine Teilauflage gedruckt worden war, wurde dieser nun bei unveränderter Gestaltung in Schwarzdruck nachproduziert“ (R. Jaeger). – „Eingangs ordnet Heise die sachliche, doch zugleich schöpferische Fotografie von Renger-Patzsch in „eine Revolution des ästhetischen Empfindens“ und „die Entstehung eines veränderten Schönheitsbegriffs“ der Gegenwart ein. Anhand der Pflanzenaufnahmen erläutert er dabei die Nähe zu wissenschaftlicher Betrachtungsweise… Nahaufnahmem Ausschnitt und unübliche Winkel werden als charakteristische Gestaltungsmittel benannt. Die Tieraufnahmen seinen durch „strenge Objektivität“ und „unbestechliche Schärfe“ gekennzeichnet, bei den Landschaftsfotos wird angemerkt, „dass ein Teil symbolisch für das Ganze stehen kann“ und dass „auch Schärfe des photographischen Blicks Phantastisches in der Alltagsnatur aufzustöbern weiß“. Bei den Materialstudien treten diese Vorzüge für Heise besonders klar hervor: „Handelt es sich um materialgerechte Vergegenwärtigung, so verdient die technisch exakte Wiedergabe unbedingt den Vorrang vor der der künstlerisch ausdeutenden.“ Bei Architekturaufnahmen wiederum gesteht er dem Fotografen eine isolierende Akzentuierung und schlagkräftige Unterstreichung der Bauformen zu: „Das ist, bei strengster Sachlichkeit, eine schöpferische Leistung“.“ (R. Jaeger in Heiting/Jaeger II, S. 289/290). – Schutzumschlag etwas berieben, angestaubt und mit wenigen restaurierten Randläsuren, Titelblatt u. Schnitt etwas stockfleckig, gutes sauberes Exemplar. Schlagwörter: Autograph, Autographen, Bauhaus, Neue Sachlichkeit, Neues Sehen, Signierte Bücher |
3.000,-- | ![]() |
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| Breslauer – Raue, Peter (Vorwort). Marianne Breslauer. Photographien 1927 – 1937. (Mit einem Essay „Das Geheimnis des eingefangenen Augenblicks, die Photographin Marianne Breslauer“ von Manuela Reichert). Berlin, Nicolai (1989). 4°. 57 S. mit 43 Duotone-Tafeln. OPbd. mit illustr. OU.
Koetzle 71. – Mit eigenhändiger Widmung von M. Breslauer „Für Marianne, der Erfinderin meiner schönsten Ausstellung! dankend, liebevoll, Marianne 10. XI. 1989 in Berlin, bei fallender Mauer“. – Zweite Retrospektive nach der Ausstellung in Düsseldorf 1979. – M. Breslauer (seit 1936 M. Feilchenfeldt, 1909-2001) war 1929 für kurze Zeit Assistentin von Man Ray. Sie wurde 1999 mit dem Hannah-Höch-Preis des Landes Berlin ausgezeichnet. – „In Marianne Breslauers Fotografien drückt sich ein gleich bleibend wohlmeinendes, bisweilen leicht distanziertes Verhältnis zu Land und Leuten aus. Ihre bevorzugte, dem Zeitstil entsprechende Kameraposition ist das – im wörtlichen Sinne – Von-oben-Herab“ (D. Bartmann in Koetzle). – Sehr gutes Exemplar. Schlagwörter: Catalogue raisonné, Catalogues raisonnés, Neue Sachlichkeit, Neues Sehen, Signierte Bücher, Werkverzeichnis, Werkverzeichnisse, Widmungsexemplar |
320,-- | ![]() |
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| Lissitzky, El. Union der Sozialistischen Sowjet-Republiken. Katalog des Sowjet-Pavillons auf der Internationalen Presse-Ausstellung „Pressa“, Köln 1928. (Redaktion: M. Guss und P. Kakisa, Vorwort: Staatskommissar A. B. Chalatow). Köln, DuMont 1928. 8°. 111 S. u. 18-seitiges Foto-Leporello mit zahlr. mont. Abb. (20,5 x 235 cm.). Hellroter Orig.-Kartonumschlag mit Deckeltitel.
Bowld/Hernad 99. Dokumentations-Bibliothek VI, 681. Heiting/Jaeger II, 62 f. Küppers-Lissitzky S. 81 ff. Lang, Konstruktivismus 59. – Wichtiger Katalog zu der Ausstellung die 227 Exponate von 38 Künstlern präsentierte. Als künstlerischer Leiter der Ausstellung gestaltete El Lissitzky auch den Katalog mit dem berühmten achtzehnseitigen Leporello, das mit Lenin als Redner beginnt – „Hier sehen Sie in einer typographischen Kinoschau den Inhalt des Sowietpavillons vorüberziehen“ (S. 16). – „Ohne Zweifel gehört der Katalog zu den bedeutendsten typographischen Gestaltungen Lissitzkys“ (H. Bolliger). – „El Lissitzky entwickelte eine Ausstellungsarchitektur mit beweglichen Wandelementen, die eine dynamische Raumerfahrung erzeugen sollten. Trotz der Verwendung verschiedenster Gestaltungsmittel wie Diagrammen, Leuchtreklamen sowie Illustrationen bildeten Fotografie und Fotomontage die wesentlichen Repräsentationsformen der Ausstellung. Kernstück war der über 23,5 m lange Fotofries ‚Die Erziehung der Massen ist die Hauptaufgabe der Presse in der Übergangszeit vom Kapitalismus zum Kommunismus‘, der durch die Opulenz des fotografischen Materials aus Alltag und Politik und seine filmartige Montagetechnik auffiel“ (J. Reuter, Mit voller Kraft, Hamburg 2001, S. 100). – „Erstmals in größerem Stil und damit vorbildhaft kam die Fotografie auf diese Weise bei der Pressa zum Einsatz, die als bislang umfassendste Ausstellung zum Pressewesen weltweit vom 12. Mai bis zum Oktober 1928 auf dem Kölner Messegelände stattfand. Die Veranstaltung war im Sinne demokratischer Massenkommunikation ein ebenso kulturelles wie politisches Ereignis, aufgrund ihrer Ausstellungsbauten aber auch architektonisch bemerkenswert. … Fotogeschichtliche Bedeutung erlangte die Pressa vor allem durch den sowjetischen Pavillon, den El Lissitzky und Sergei Serkin mit einem fotografischen Wandfries von 3,80 Höhe und 23,5 m Länge ausgestattet hatten. Ihre multimediale Rauminszenierung, die aus Großfotos, Fotomontagen, Plakaten, Schautafeln, Statistiken, Schriften, Grafiken, Farben und Lichteffekten bestand, bot eine facettenreiche und propagandistisch effektvolle Darstellung der sowjetischen Errungenschaften im Bereich des Pressewesens. Ebenso außergewöhnlich wie einzigartig ist der dazu von El Lissitzky gestaltete Katalog ‚Union der Sozialistischen Sowjet-Republiken‘…“ (R. Jaeger). – Rücken wie meist etwas aufgehellt, Deckel im oberen und unteren Rand mit kl. handschr. Nummerierung, St. verso T., Klammern etwas angerostet, der Katalog und das Leporello sauber und sehr gut erhalten. Schlagwörter: Avantgarde, Journalismus, Neue Sachlichkeit, Neues Sehen, Presse, Sowjetunion, Typographie, UdSSR |
5.400,-- | ![]() |
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| Moholy-Nagy, L(aszlo). The new vision. Fundamentals of design, painting, sculpture, architecture. (Translated by Daphne M. Hoffmann). (Revised and enlarged edition). New York, W. W. Norton & Company (1938). Gr.-8°. 207 S. mit 221 Abb. Schwarzer Orig.-Leinenband. (New Bauhaus Books. Editors Walter Gropius, L. Moholy-Nagy. No. 1).
Erste Ausgabe des ersten Bandes (mehr nicht erschienen) der Reihe „New Bauhaus Books“. – Mit eigenhändiger Widmung von L. Moholy-Nagy „to my very nice collaborator in the old days Peter Piening New York Nov 1938 L. Moholy=Nagy“. – „The New Vision was written to inform laymen and artists about the basic elements of the Bauhaus education: the merging of theory and practice in design. America is the bearer of a new civilization whose task is simultaneously to cultivate and to industrialize a continent. It is the ideal ground on which to work out an educational principle which strives for the closest connection between art, science, and technology. To reach this objective one of the problems of Bauhaus education is to keep alive in grown-ups the child’s sincerity of emotion, his truth of observation, his fantasy and his creativeness. That is why the Bauhaus does not employ a rigid teaching system. Teachers and students in close collaboration are bound to find new ways of handling materials, tools and machines for their designs. This book contains an extract of the work in our preliminary course, which naturally develops from day to day while practiced“ (L. Moholy-Nagy). – Peter Piening (1908-1977) war seit 1934 Art Director bei N. W. Ayer & J. Walter Thompson. Später Mitherausgeber des Life Magazine und 1942 bis 1946 Art Director von Fortune. Nach dem Krieg war er Dozent an der New York Art Student’s League, der New York University und der Syracuse University. – Rücken etwas gebräunt, Deckel leicht fleckig, gutes Exemplar. – Inscribed by L. Moholy-Nagy for P. Piening. – Peter Piening studied at the Bauhaus with Laszlo Moholy-Nagy, Paul Klee and Mies van der Rohe. He received his PhD from the University of Berlin in 1931 and in the same year began working at the Ullstein publishing house. After working several years as a freelance designer in Paris he came to America in 1934. He worked as an art director for N. W. Ayer and J. Walter Thompson. He was on the editorial staff at Life magazine and in 1942 was appointed art director of Fortune magazine. He held that position until 1946. He taught at the New York Art Student’s League and at New York University. In 1958 he was appointed to the faculty at Syracuse University. – Spine browned, covers a little bit soiled. Schlagwörter: Bauhaus, Kunst, Neues Sehen, Signierte Bücher, Widmungsexemplar |
1.600,-- | ![]() |
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