Armenfürsorge
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| Vogt, J(ohann) J(akob). Das Armenwesen und die dießfälligen Staatsanstalten. Letztere mit besonderer Berücksichtigung der Zwangsarbeitsanstalt. Ein Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Lebensfragen. 3 Teile in 2 Bänden. Bern, Selbstverlag 1853-1854. 8°. 275 S.; 241 S.; 474 S. Pappbände der Zeit.
Erste Ausgabe. – I, 1. Über die Zustände des Armenwesens. – I, 2. Vorschläge zu einer gründlichen Armenreform. – II. Die Staatsanstalten. – Der Schweizer Lehrer und Politiker J. J. Vogt (1816-1876) war 1846 Gründer einer Realschule in Steffisburg, 1849-1850 Vorsteher der Zwangsarbeitsanstalt Thorberg. Danach widmete sich Johann Jakob Vogt Fragen der Armut, des Handwerkerstands (″Die Hebung des Handwerkerstandes“ 1850) und des Anstaltswesens (″Das Armenwesen und die diessfälligen Staatsanstalten“, 2 Bände, 1853-1854). 1857-1859 war er Redaktor der „Helvetischen Typographia“, der ersten Gewerkschaftszeitung, und 1858 Mitgründer des Schweizerischen Typographenbunds. 1862 wegen Verfehlungen im Umgang mit öffentlichen Geldern des Landes verwiesen, reiste Vogt 1864 nach Nordamerika, wo er zunächst in Milwaukee (Wisconsin) unterrichtete, dann als „Pastor“ in Alton (Illinois) wirkte“ (S. Tschudi in HLS online). – Stellenweise etwas braunfleckig, sonst sehr gut erhalten. Schlagwörter: Armenfürsorge, Helvetica, Schweiz, Sozialismus, Soziologie |
140,-- | ![]() |
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