NEUER E-KATALOG: Neueingänge Juni 2026 – Wir stellen aus: Rare Book Week Berlin. Internationale Messe für Bücher & Graphik 18.-20. September 2026, Kronprinzenpalais, Unter den Linden 3, 10717 Berlin, https://rarebookweek.berlin – Gemeinschaftskatalog zusammen mit Antiquariat Norbert Knöll, Lüneburg: POPKULTUR / POP CULTURE Bücher, Fotografien, Schallplatten und Graphik. (Print-Katalog bitte anfordern) – PHOTOGRAPHIE / PHOTOGRAPHY – wichtige Fotobücher von 1839 bis heute, darunter zahlreiche Widmungsexemplare und Bücher mit Orig.-Photographien (kann unter „Aktuelle Kataloge“ abgerufen werden). – Außerdem finden Sie Beiträge von uns im virtuellen „Schaufenster“ des Verbandes Deutscher Antiquare (VDA) https://schaufenster.antiquare.de/trefferliste.php?ID=22 (oder über „Links“ VDA) – Versandkosten ins Ausland auf Anfrage. – Besuchen Sie uns in unserem neuen Ladengeschäft in der Kaiserstrasse 99 in Karlsruhe (Mo.-Fr. 11-18 Uhr, Sam. 11-16 Uhr) mit einer reichen Auswahl seltener und schöner Bücher aus allen Gebieten, Graphik und Photographien. – Instagram: rarebookskarlsruhe

Tacuinum sanitatis, Paris 1984

Tacuinum sanitatis, Paris 1984

Tacuinum sanitatis. Code 2396. Bibliothèque Nationale d’Autriche, Vienne. Paris, Éditions Seefeld (1984). 4° (27,5 x 18 cm.). [39] Bl. mit 249 Miniaturen, davon 117 in Farbe; farbiges Voll-Faksimile. Orig.-Kalbslederband mit goldgepr. Rückentitel, Rückenvergoldung und Deckelvignette.

Eines von 1975 num. Exemplaren. – Dazu: Rössl, Joachim und Heinrich Konrad. Tacuinum Sanitatis. Wien Österreichische Nationalbibliothek, Cod. Vindob. 2396, Venedig, um 1490 Wien, Österreichische Nationalbibliothek, Bildarchiv. Kommentar. Graz, Akademische Druck- u. Verlagsanstalt 2018. 8°. XII, [38] Bl. (verkl. Faksimile), 195 S. Orig.-Leinenband mit farbig illustr. Schutzumschlag in Pappschuber. (Glanzlichter der Buchkunst, Band 26). – „Das Wiener Tacuinum (Hs. 2644) entstand Ende des 14. Jahrhunderts in der Lombardei, vielleicht in Verona. In der Vergangenheit wurde fälschlicherweise vermutet, dass der Codex im Besitz der Veroneser Familie Cerruti war. Historisch dokumentiert ist, dass das Manuskript bis 1407 im Besitz des Trentiner Fürstbischofs Georg von Liechtenstein war. Es befand sich unter den Besitztümern, die Herzog Friedrich IV. von Österreich nach der Vertreibung des Bischofs 1407 konfiszierte und fortschaffte. Unter den späteren Besitzern war Graf Ludwig I. von Württemberg-Urach. Diese Ausgabe wird heute in der Österreichischen Nationalbibliothek aufbewahrt und ist bekannt als Hausbuch der Cerruti“ (Wikipedia). – Zusammen 2 Bände. – Faksimileband mit Schnittspur im Vorderdeckel, sonst sehr gutes Exemplar.

Unser Preis: EUR 240,-- 

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