Hübel & Denck – Zum fünfzigjärigen Bestehen der Firma Hübel & Denck…
Hübel & Denck - Zum fünfzigjärigen Bestehen der Firma Hübel & Denck
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Hübel & Denck – Zum fünfzigjärigen Bestehen der Firma Hübel & Denck Leipzig. Leipzig, Hübel & Denck 1925. 4° (25 x 17,5 cm.). 47, (1) S. mit 3 montierte Tafeln und 3 großen Initialen in Gold und Schwarz. Moderner Halbleinenband mit goldgepr. Rückentitel (Original-Umschlag mit goldgepr. Deckeltitel beigebunden). (Monatsblätter für Bucheinbände und Handbindekunst, Heft 12). Mit Beiträgen von Paul Adam „Aus der Jugendzeit der Leipziger Grossbuchbinderei“ und von Alfred Jericke „Der Pressendruckband als organisches Ganzes“. – „Die Buchbinderei und Deckenfabrik Hübel & Denck wurde im Zuge der Industrialisierung des Buchbinderwesens am 3. April 1875 von dem Leipziger Buchbinder Carl Friedrich Hübel und seinem Geschäftspartner Gustav Herrmann Denck gegründet. Sie war einer der bedeutendsten Betriebe ihrer Art in der damaligen Weltbüchermetropole, und sie arbeitete für eine Vielzahl von Verlagen. 1906 trat Carl Friedrich Hübels Sohn Felix Hübel als Prokurist in den Betrieb ein, 1907 nahm ihn sein Vater als Teilhaber in die Firma auf. Nach einer Lehre im väterlichen Betrieb hatte er seine Buchbinderausbildung in England bei Thomas Cobden-Sanderson und Douglas Cockerell vervollkommnet. 1906 hatte er Cockerells Buch The Art Of Bookbinding, ein internationales Standardwerk der Buchbinderkunst, ins Deutsche übersetzt. Ab 1910 richtete er neben der maschinellen Großserien-Produktion von Verlagseinbänden eine Abteilung für Handeinbände ein. Als Werkstattleiter verpflichtete er den Kunstbuchbinder Peter A. Demeter. Die Werkstatt entwickelte sich schnell zu einer der angesehensten Handbindereien Deutschlands“ (Wikipedia). – Die ersten Seiten mit kleinem Braunfleck, gutes Exemplar.
Unser Preis: EUR 70,-- |
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