NEUER E-KATALOG: Neueingänge August 2026 – Wir stellen aus: Rare Book Week Berlin. Internationale Messe für Bücher & Graphik 18.-20. September 2026, Kronprinzenpalais, Unter den Linden 3, 10717 Berlin, [https://rarebookweek.berlin] – Polycopies Photobook-Fair, Paris, Bateau Concorde-Atlantique – Port de Solferino, 11.-15. November 2026, [http://www.polycopies.net/] – Gemeinschaftskatalog zusammen mit Antiquariat Norbert Knöll, Lüneburg: POPKULTUR / POP CULTURE Bücher, Fotografien, Schallplatten und Graphik. – PHOTOGRAPHIE / PHOTOGRAPHY – wichtige Fotobücher von 1839 bis heute, darunter zahlreiche Widmungsexemplare und Bücher mit Orig.-Photographien (kann unter „Aktuelle Kataloge“ abgerufen werden). – Außerdem finden Sie Beiträge von uns im virtuellen „Schaufenster“ des Verbandes Deutscher Antiquare (VDA) [https://schaufenster.antiquare.de/trefferliste.php?ID=22] (oder über „Links“ VDA) – Versandkosten ins Ausland auf Anfrage. – Besuchen Sie uns in unserem neuen Ladengeschäft in der Kaiserstrasse 99 in Karlsruhe (Mo.-Fr. 11-18 Uhr, Sam. 11-16 Uhr) mit einer reichen Auswahl seltener und schöner Bücher aus allen Gebieten, Graphik und Photographien. – Instagram: rarebookskarlsruhe – NEW E-CATALOGUE: New arrivals August 2026 – We are exhibiting at: Rare Book Week Berlin. International Fair for Books & Prints, 18–20 September 2026, Kronprinzenpalais, Unter den Linden 3, 10717 Berlin, https://rarebookweek.berlin – Polycopies Photobook Fair, Paris, Bateau Concorde-Atlantique – Port de Solferino, 11–15 November 2026, http://www.polycopies.net/ – Joint catalogue with Antiquariat Norbert Knöll, Lüneburg: POP CULTURE – books, photographs, records and prints. – PHOTOGRAPHY – important photobooks from 1839 to the present day, including numerous signed copies and books containing original photographs (available under ‘Current Catalogues’). – You will also find our listings in the virtual ‘shop window’ of the Association of German Antiquarian Booksellers (VDA) at https://schaufenster.antiquare.de/trefferliste.php?ID=22 (or via the ‘Links’ section on the VDA website) – postage costs for international orders available on request. – Visit us at our new shop at Kaiserstrasse 99 in Karlsruhe (Mon–Fri 11am–6pm, Sat 11am–4pm), where you’ll find a rich selection of rare and beautiful books from all subject areas, as well as prints and photographs. – Instagram: rarebookskarlsruhe

Barock

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Beschreibung
Gesamte Buchaufnahme
Preis
EUR
1 Katholisches Gebeth-Buch. Darin Morgens=, Abends=, Mess=, Beicht=, Communion= und andere nutzliche und krätiche Gebether zu finden sind. Deutsche Handschrift auf Papier. Ohne Ort und Jahr (Süd-Deutschland um 1750). 8° (18,5 x 12,5 cm.). Titel mit 2 floralen Vignetten und Ornamentrahmen, 190 S., [1] Bl. Weinroter Maroquin-Lederband der Zeit mit floraler Rücken- und Deckelvergoldung und Goldschnitt.

Schöne Gebetbuch-Handschrift mit kalligraphischem Titelblatt und 192 Seiten in sauberer Kurrentschrift mit roter und schwarzer Tinte beschrieben und mit Doppelrahmen in Schwarz und Rot versehen. – Einband berieben und bestoßen, Vergoldung oxidiert, im Blattrand durchgehend etwas braunfleckig, sonst gut erhalten.

Schlagwörter: Barock, Gebetbuch, Gebetbücher, Handschriften

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200,--  Bestellen
1 Le Clerc, S(ébastien). Divers costumes Francais du règne de Louis XIV. Suite de 20 pl(anches). (Paris sans date, vers 1885). Kl.-8° (16,5 x 10 cm.). 20 gravures (incl. page de titre). Plein maroquin rouge (reliure pastiche de Marc Ollivier), dos à nerfs ornés et caissons finement fleuronnés, pièce de titre verte, plats à filets double en double encadrement à la Du Seuil, avec médaillon central, roulette aux coupes et aux chasses, tranches dorées.

Vgl. Colas 1804. Lipperheide 1114. – Tirage moderne à partir des cuivres originaux sur papier ancien, realises par le relieur et restaurateur Marc Ollivier, qui confectionna des reliures pastiches d’une tres belle qualite. – „C. A. Jombert décrit dans son Catalogue de l’œuvre de Sébastien Le Clerc une série intitulée « Les figures à la mode dédiées à M. le Duc de Bourgogne… », que Le Clerc a gravée en 1685, alors qu’il donnait des cours de dessin au duc de Bourgogne… Dix ans plus tard, un cartouche de titre, qui n’a cependant jamais été rempli, a été ajouté, et les planches n° 2, 3 et 5 ont été remplacées par de nouvelles. La présente édition… contient les seize anciennes planches ainsi que les nouvelles, avec un nouveau titre, une nouvelle numérotation et un ordre différent“ (Lipperheide). – Le graveur et dessinateur lorrain S. Le Clerc (ou Leclerc), (1637, Metz – 1714 Paris) étudia également la géométrie, la perspective et les mathématiques à Paris. En 1660, il devint ingénieur militaire du gouverneur de Lorraine, le maréchal Henri de la Ferté-Senneterre. En 1665, il fit la connaissance de Charles Lebrun à Paris. Jean-Baptiste Colbert le recommanda à la manufacture des Gobelins. À partir de 1672, il fut professeur de perspective à l’Académie royale de peinture et de sculpture. – Très bel exemplaire en parfait état.
Moderner Druck von den Original-Platten auf altem Papier, angefertigt vom Buchbinder und Restaurator Marc Ollivier, der Pastiche-Einbände von sehr hoher Qualität herstellte. – „C. A. Jombert beschreibt in seinem Catalogue de l’oeuvre des Sebastien Le Clerc eine Folge unter dem Titel ’Les figures a la mode dedies a M. le Duc de Bourgogne…“, welche Le Clerc im Jahre 1685, als er dem Herzog von Bourogne Unterricht im Zeichnen gab, stach … Zehn Jahre später wurde eine Titelkartusche, die jedoch nie ausgefüllt wurde hinzugefügt, und die Tafeln Nr. 2, 3, 5 durch neue ersetzt. Vorliegende Ausgabe … enthalt sowohl die sechzehn alten wie die hinzugekommenen Tafeln mit neuem Titel, neuer Numerirung und in anderer Reihenfolge“ (Lipperheide). – Der lothringische Mathematiker, Kupferstecher und Zeichner S. Le Clerc (oder Leclerc) (1637, Metz – 1714 Paris) studierte Geometrie, Perspektive und Mathematik in Paris. Im Jahr 1660 wurde er Militäringenieur des Gouverneurs von Lothringen, Marschall Henri de la Ferté-Senneterre. 1665 lernte er Charles Lebrun in Paris kennen. Jean-Baptiste Colbert empfahl ihn der Manufaktur Les Gobelins. Ab 1672 war er Professor für Perspektive an der Königlichen Akademie für Malerei und Bildhauerei. – Sehr schönes sauberes Exemplar in einem prachtvollen Handeinband.

Schlagwörter: Barock, Einbände, Einbandkunst, France, Frankreich, Kostümgeschichte, Trachten

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400,--  Bestellen
1 Möller, Hans-Herbert. Gottfried Heinrich Krohne und die Baukunst des 18. Jahrhunderts in Thüringen. Berlin, Bruno Hessling 1956. 4°. 314 S. mit zahlr. Abb. im Text und auf 28 Tafeln. OLn. mit illustr. OU.

Erste Ausgabe. – Schutzumschlag im oberen Rand mit geringf. Läsuren, gutes Exemplar.

Schlagwörter: Architecture, Barock, Thüringen

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40,--  Bestellen
1 Neujahrsblätter – Sammlung mit 72 Neujahrsblättern der Züricher Musik-Gesellschaften. Einer Kunst- und Tugend-liebenden Jugend in Zürich, ab dem Music-Sal daselbst… verehrt. – Vorgestellt von der Gesellschaft auf dem Music-Saal der Teutschen Schul, und der lieben Jugend in Zürich verehrt. Zürich 1693-1800. 8° u. quer-8°. Jeweils 8 S. mit 1 Kupfertafel von J. M. Füssli, J. Lochmann, J. B. Bullinger, J. R. Schellenberg, H. Lipps u.a. sowie Musiknoten in Holzschnitt. Ungeheftete und unbeschnittene Bogen, 6 Hefte (1784-1789) in Halbleinenband um 1900.

Barth 9743. Leemann-van-Elck S. 183. Rohr, Zürcher Neujahrsblätter S. 85 f. – Umfangreiche Sammlung mit frühen Folgen der Neujahrs-Stücke der Züricher Musikgesellschaften. – Mit den Blättern: 1. Und des Nachts schweige ich auch nicht. 1693. – 2. Alsbald auf die Geburt sol jeder Mensch bescheinen… 1707. – 3. Wir henken die Harffen an die Weyden. 1711. – 4. Wie sollen höchster Gnaden-Gott wir stattlich genug dich preisen? 1720. – 5. Hölle des Guten. 1725. – 6. Vom Weinberg, dessen Bau, vom Thurn, Zeun, edlen Reben. 1726. – 7. Ein Christ, der Himmelwerts durchs Jamerthal hinreißt. 1727. – 8. Schau! wann der Höchste winkt, so wird die Welt erschüttert. 1729. – 9. Die gütige Natur hat treue Sorg gehabt. 1736. – 10. Joabs Fridens Posaune. 1737. – 11. Des ungerahtenen Printzen Absoloms Aufruhrs-Posaune. 1739. – 12. König Davids Hof- und Hauß-Music. 1740. – 13. Die Salbung Salomons. 1742. – 14. Der auf den Saiten-Klang durch den Geist Gottes gerührte Prophet Elisia. 1743. – 15. Es sind bewunderns werth der Thonkunst viele Werke. 1745. – 16. Der unter dem Schall der Trompeten und frölichem Jauchzen des Volcks zum König in Israel vorgestelt und außgeruffene Königliche Printz Joas. 1745. – 17. Der unter vollständiger und einstimmender Music eingeweyhete Tempel Salomons. 1747. – 18. Der unter dem Schall der hell-klingenden Trompeten und einem Feld-Geschrey von Abya König in Juda wider Jeroboam den König in Israel erhaltene herrliche Sieg. 1748. – 19. Mein Geist erhebet sich, mit heil’ger Andacht Flügeln… 1748. – 20. Die unter Posaunen und Trompeten-Schall heilige Bundes-Freude. 1749. – 21. Der unter herrlichem Lob mit Psalteren, Harpfen, Trompeten u. begleitete fröliche Triumph und freuden-volle Einzug des Königs Josaphats. 1750. – 22. Die wieder-hergestellte Tempel-Music. 1751. – 23. In gleiche Theil gemeßne Zeit / Macht des Gesangs Vollkommenheit.1752. – 24. Der mit grosser Freud und ungewohnter Music gehaltene grosse Ueberschritt. 1752. – 25. Der Kinderen Asaphs treu und geflissene Amts-Verwaltung. 1753. – 26. Der den frühzeitigen Tod des frommen Königs Josiä, mit allen Sängeren und Sängerinnen, bewegliche Trauer-Lieder absingende Prophet Jeremias. 1754. – 27. Die mit traurigkeit vermischte freude, bei der grundlegung des zweiten Tempels zu Jerusalem. 1755. – 28. Die glükliche Vollendung und freudige Einweihung des zweiten Tempels zu Jerusalem. 1756. – 29. Der ist selig nur durch sich… 1756. – 30. Die feyerliche Begehung des ersten Gastes der Zauber-Hütten, nach der Babylonischen Gefangenschaft. 1757. – 31. Die Einweyhung der unter der Aufsicht Jehemias erbauten Mauren Jerusalems. 1758. – 32. Der gottlosen Theil in diesem Leben, ihre Freude nach der Welt, ihr plötzlicher Fahl und Schrecken-volles Ende. 1759. – 33. Die Vortreflichkeit der Psalmen Davids. 1760. – 34. Die englische Music und Lobpreisungen Gottes. 1762. – 35. Ein Weiser wehlt sich stets das Beste… 1762. – 36. Die zur Verherrlichung des Lamms vereinigten Chöre der Englen und Heiligen im Himmel. 1763. – 37. Wie auch das schärftse Aug,… 1763. – 38. Es ist ja eine Zeit zu trauern, wie lang ihr Tohren sol dann euer Lachen dauren. 1764. – 39. Die feyrliche Darstellung des Kindleins Jesu im Tempel zu Jerusalem begleitet von Simeons Lobgesang. 1765. – 40. Wie ein ergrimmtes Heer… 1765. – 41. Stille und heiteres Wesen herrscht in der Seele… 1766. – 42. Die Ankündigung der Seligkeit für die Armen im Geist. 1767. – 43. Die Ankündigung der Seligkeit für die Traurenden. 1768. – 44. Ein Menschen Herz darf es sich zwingen… 1768. – 45. Die Ankündigung der Seligkeit für die Sanftmüthigen. 1769. – 46. Erster! unausspechlicher! Vater der Natur! 1769. – 47. Die Ankündigung der Seligkeit für welche nach der Gerchtigkeit hungern und dürsten. 1770. – 48. Die Ankündigung der Seligkeit für die Barmherzigen. 1771. – 49. Die Ankündigung der Seligkeit für die, welche reines Herzens sind. 1772. – 50. O wie groß ist Gottes Güte! 1772. – 51. Die Ankündigung der Seligkeit für die Friedfertigen. 1773. – 52. Die Ankündigung der Seligkeit für die, welche um Christi und um der gerechtigkeit willen geschähet und verfolget werden. 1774. – 53. Das Vertrauen zu Gott die beste Schuzwehr. 1775. – 54. Der Frühling der Natur. 1776. – 55. Der Herbst als eine lächelnde und mit dem Segen des Himmels bekrönte Jahrs-Zeit. 1778. – 56.Männer, Helden, Weise werden nicht geboren… 1776. – 57. Neujahrsgeschenk ab dem Musiksaal an die Zürchersche Jugend aufs Jahr 1784. Zücher-Gegenden. I. Stück. Einleitung. – 58. Neujahrsgeschenk ab dem Musiksaal an die Zürchersche Jugend aufs Jahr 1786. Zücher-Gegenden. II. Stück. Uetliberg. – 59. Neujahrsgeschenk ab dem Musiksaal an die Zürchersche Jugend aufs Jahr 1786. Zücher-Gegenden. III. Stück. Zürchersee. – 60. Neujahrsgeschenk ab dem Musiksaal an die Zürchersche Jugend aufs Jahr 1787. Zücher-Gegenden. IV. Stück. Der Sihlwald. – 61. Neujahrsgeschenk ab dem Musiksaal an die Zürchersche Jugend aufs Jahr 1788. Zücher-Gegenden. V. Stück. Der Limathspitz. – 62. Neujahrsgeschenk ab dem Musiksaal an die Zürchersche Jugend aufs Jahr 1789. Zücher-Gegenden. VI. Stück. Der Rheinfall. – 63. National-Kinderlieder für die Zürcher Jugend. III. Stük. Hirsmontagslied. 1786. – 64. National-Kinderlieder für die Zürcher Jugend. IV. Stük. Sechseläutenlied. 1787. – 65. National-Kinderlieder für die Zürcher Jugend. V. Stük. Frühlingslied der Zürcherknaben. 1788. – 66. National-Kinderlieder für die Zürcher Jugend. VI. Stük. Der Osterhase, oder am Oster-Dienstag zu singen. 1789. – 67. National-Kinderlieder für die Zürcher Jugend. VII. Stük. Die Wallfahrth auf den Uetliberg. 1790. – 68. National-Kinderlieder für die Zürcher Jugend. X. Stük. Lied für die Zürcherknaben, bey ihren Waffenübungen in Hundstagen. 1793. – 69. National-Kinderlieder für die Zürcher Jugend. XIII. Stük. Herbstlied der Zürcherknaben. 1796. – 70. National-Kinderlieder für die Zürcher Jugend. XIV. Stük. Das Schüler-Examen. 1797. – 71. National-Kinderlieder für die Zürcher Jugend. XVI. Stük. Die Christnacht, oder der St. Nikolaus. 1799. – 72. National-Kinderlieder für die Zürcher Jugend. XVII. Stück. Der abschied von den Kinder-Freuden. 1800. – „Seit 1679 bestand eine zweite Musikgesellschaft, die vorwiegend den geistlichen Gesang pflegte. Sie nannte sich seit 1700, als sie ihren Versammlungsort in die deutsche Schule im Hause zu St. Peter verlegte, ‚Musik-Gesellschaft ab dem Music-Saal auf der Teutschen Schul‘ und begann 1713 mit der Herausgabe von Neujahrsblättern für die Jugend“ (Leemann-van-Elck). – „Von Anfang an umfassen sie jeweils einen mit dem Text verbundenen Kupfer und drei Blatt mit gedrucktem Text und Noten. Bis 1767 haben die gestochenen Tafeln durchwegs allegorischen Charakter. Die Allegorien stehen jeweils in Beziehung zu bestimmten Musikinstrumenten, musikalische Darbietungen oder einem musikalischen Kunstwort. Zudem finden sie sich oft in Verbindung mit Durchblick auf Landschaften und Gebäulichkeiten…“ (H. Rohr). – Blattränder teils etwas angestaubt und etwas braunfleckig, sonst alle Blätter vollständig und gut erhalten.

Schlagwörter: Barock, Barockmusik, Helvetica, Kinder- und Jugendliteratur, Lieder, Neujahrsblätter, Schweiz, Zürich

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600,--  Bestellen
1 Colbert, Jean-Baptiste, Marquis de Seignelay (1651-1690, französ. Minister der Marine und des königlichen Hauses, gleichnamiger Sohn des Finanzministers). Brief mit eigenhändiger Unterschrift „Seignelay“. Versailles 12. Mai 1682. 4° (32 x 21,5 cm.). 1 Bl., 1 S. beschrieben.

„Pour response a la lettre que vous avez pris la peine de mescrire le 2e. des ce mois, J’escris par ordre du Roy aux officiers des admirautez de Languedoc de faire toutes les diligences necessaires pour faire arrester trois, ou quatre des matelots qui ont fuy lors de la derniere levée, et de les faire punir suivant la rigueur de l’edit de 1673…“. – Etwas angestaubt und mit geringen Randläsuren, links ein Streifen des abgeschnittenen hinteren Blattes überklebt und mit Sammlerstempel (Börje Israelsons).

Schlagwörter: Autograph, Autographen, Autographs, Barock, Frankreich, Marine, Militaria

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300,--  Bestellen
1 Schmelzeisen, G(ustaf) K(lemens). Die Idee des Barock. Düsseldorf, Baedeker (1925). 8°. 38 S. OHln. mit Deckelschild.

Mit eigenh. Widmung von G. K. Schmelzeisen. – Abdruck eines Vortrags vom 28. Februar 1925 vor der Gesellschaft für Kunst und Kultur in Düsseldorf. – Der Jurist G. K. Schmelzeisen (1900-1982) promovierte 1924 an der Universität Münster mit einer Arbeit über das Privatrecht im Jülicher Landrecht von 1537. Seine Habiliatrion wurde 1929/30 von mehreren Universitäten abgelehnt. Nach dem Krieg arbeitete er an der Universität Halle und war seit 1961 Professor an der Technischen Hochschule in Karlsruhe. – Rücken etwas aufgehellt, gutes Exemplar.

Schlagwörter: Barock, Signierte Bücher, Widmungsexemplar

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45,--  Bestellen
1 Schmelzeisen, G(ustaf) K(lemens). Die Idee des Barock. Düsseldorf, Baedeker (1925). 8°. 38 S. OPrgt. mit goldgepr. Rückentitel u. Kopfgoldschnitt (von Tilly Schwarz, Düsseldorf).

Eines von nur 50 num. Exemplaren der Vorzugsausgabe; im Druckvermerk mit eigenh. Widmung von G. K. Schmelzeisen. – Abdruck eines Vortrags vom 28. Februar 1925 vor der Gesellschaft für Kunst und Kultur in Düsseldorf. – Der Jurist G. K. Schmelzeisen (1900-1982) promovierte 1924 an der Universität Münster mit einer Arbeit über das Privatrecht im Jülicher Landrecht von 1537. Seine Habiliatrion wurde 1929/30 von mehreren Universitäten abgelehnt. Nach dem Krieg arbeitete er an der Universität Halle und war seit 1961 Professor an der Technischen Hochschule in Karlsruhe. – Einband etwas angestaubt, sonst gut erhalten.

Schlagwörter: Barock, Einbände, Nummerierte Bücher, Signierte Bücher, Vorzugsausgaben, Widmungsexemplar

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60,--  Bestellen
Boberski, Heiner. Das Theater der Benediktiner an der alten Universität Salzburg. (1617 – 1778). Wien, Verlag der Österreichische Akademie der Wissenschaften 1978. 8°. 377 S. XVII S. Tafeln und 30 Textillustrationen. OKart. (Theatergeschichte Österreichs ; H. 1).

Gutes Exemplar.

Schlagwörter: Barock, Benediktiner, Einz. Orte ? Salzburg, Länder, Gebiete, Völker // Salzburg, Musik, Theater, Tanz, Film, Salzburg, Theater, Theateraufführung, Universität

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25,--  Bestellen
Einträge 1–8 von 8
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