Fibel
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Beschreibung Gesamte Buchaufnahme |
Preis EUR |
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| Fibel – Gansberg, Fritz. Bei uns zu Haus. Eine Fibel für kleine Stadtleute. Mit Bildern von Arpad Schmidhammer. Vierter, unveränderter Abdruck. Leipzig, R. Voigtländer 1908. 8°. 98 S. mit Illustrationen. Halbleinenband der Zeit.
May/Schweitzer 89 (11. Auflage). Ries 849, 6. – „Fritz Gansberg gehörte zum Kreis des Leipziger Lehrervereins, der sich um die Reform der Fibel besonders verdient gemacht hat. In den Fibeln des Leipziger Lehrervereins wird zum erstenmal die sogenannte „Altersmundart“ verwendet. Die „Chemnitzer Fibel“ (1911) war die erste, die die kindliche Sprache zur Grundlage von Fibeltexten machte. „Die Fibel soll ein rechtes Kinderbuch sein; dazu gehört in erster Linie, daß sie in sprachlicher und inhaltlicher Beziehung der Entwicklungsstufe des Kindes gerecht wird.“ (P. J. Vogel: Kind und Fibel) Diese Sätze können als Motto über allen Fibeln des Leipziger Lehrervereins stehen. Im Vorwort der Fibel verspricht Fritz Gansberg den Eltern, daß er „…nur Kinderleben in einfacher Sprache biete“. Waren die Fibeln des 19. Jahrhunderts zu „schwierig“, so laufen die Fibeln des zwanzigsten Jahrhunderts Gefahr, zu „einfach“ zu werden. Gansbergs Fibel ist jedoch auch in sprachlicher Hinsicht sehr gut gelungen. Er hat einfache Sätze, die von starker poetischer Aussagekraft sind“ (May/Schweitzer). – Deckel etwas berieben, Innengelenke leicht angeplatzt, sonst gut erhalten. Schlagwörter: Fibel, Fibeln, Schul- und Lehrbücher |
50,-- | ![]() |
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