NEUER E-KATALOG: Neueingänge Juni 2026 – Wir stellen aus: Rare Book Week Berlin. Internationale Messe für Bücher & Graphik 18.-20. September 2026, Kronprinzenpalais, Unter den Linden 3, 10717 Berlin, https://rarebookweek.berlin – Gemeinschaftskatalog zusammen mit Antiquariat Norbert Knöll, Lüneburg: POPKULTUR / POP CULTURE Bücher, Fotografien, Schallplatten und Graphik. (Print-Katalog bitte anfordern) – PHOTOGRAPHIE / PHOTOGRAPHY – wichtige Fotobücher von 1839 bis heute, darunter zahlreiche Widmungsexemplare und Bücher mit Orig.-Photographien (kann unter „Aktuelle Kataloge“ abgerufen werden). – Außerdem finden Sie Beiträge von uns im virtuellen „Schaufenster“ des Verbandes Deutscher Antiquare (VDA) https://schaufenster.antiquare.de/trefferliste.php?ID=22 (oder über „Links“ VDA) – Versandkosten ins Ausland auf Anfrage. – Besuchen Sie uns in unserem neuen Ladengeschäft in der Kaiserstrasse 99 in Karlsruhe (Mo.-Fr. 11-18 Uhr, Sam. 11-16 Uhr) mit einer reichen Auswahl seltener und schöner Bücher aus allen Gebieten, Graphik und Photographien. – Instagram: rarebookskarlsruhe

Luntz, 3 Skizzenbücher

Luntz, 3 Skizzenbücher

Luntz, Adolf (Wien 1875 – Karlsruhe 1934). 3 Original-Skizzenbücher. Mit zusammen 26 Bleistift-Zeichnungen und 13 Aquarellen bzw. kolorierte Bleistift-Zeichnungen. 3 Bände. Karlsruhe 1889-1919. 8° (19,5 x 12 cm.). Zusammen 39 lose Blatt (meist 18,5 x 11,5 cm.). Halbleinenbände der Zeit.

Vorwiegend Lanschaftsstudien alle signiert und teils datiert. – Zwei Skizzenbücher mit handschr. Deckeltiteln „Singen 1911, Kleinsteinbach 1913, Gochsheim 1912“ und „Donautal 1909, Horb 1909-1919, Kleinsteinbach 1911.“ Die Aquarelle und kolorierten Zeichnungen mit Orts-Ansichten, Landschaftsstudien und einen Hundekopf. – „Luntz war einer von fünf Söhnen des Wiener Architekten Viktor Luntz, den er häufig auf seinen Kunstreisen begleitete. Dadurch inspiriert trat er nach Abschluss seiner Gymnasialzeit 1892 in die Wiener Kunstakademie ein. Im ersten Jahr war Fritz L’Allemand sein Lehrer, bis dieser 1893 in den Ruhestand trat. Anschließend war Luntz Schüler bei William Unger und Eduard Peithner von Lichtenfels. Luntz studierte in Wien bis 1897. Anlässlich einer Ausstellung, die der Karlsruher Akademieprofessor Gustav Schönleber in Wien hatte, kam es zu einer Begegnung mit dem Meister, und Luntz wechselte an die Karlsruher Kunstakademie, wo er bei Gustav Schönleber Meisterschüler wurde. Luntz begleitete Schönleber auf Studienreisen nach Oberitalien, Holland, Belgien, an die Ostsee sowie in die nähere Heimat des fränkischen, schwäbischen und alemannischen Raumes. … Im Jahre 1905 ließ sich Adolf Luntz als freier Maler in Karlsruhe nieder. Er war Mitglied im Deutschen Künstlerbund. Luntz starb nach langer Krankheit am 14. Februar 1934 in Karlsruhe“ (Wikipedia).

Unser Preis: EUR 400,-- 

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