Luntz, 3 Skizzenbücher
Luntz, 3 Skizzenbücher
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Luntz, Adolf (Wien 1875 – Karlsruhe 1934). 3 Original-Skizzenbücher. Mit zusammen 26 Bleistift-Zeichnungen und 13 Aquarellen bzw. kolorierte Bleistift-Zeichnungen. 3 Bände. Karlsruhe 1889-1919. 8° (19,5 x 12 cm.). Zusammen 39 lose Blatt (meist 18,5 x 11,5 cm.). Halbleinenbände der Zeit. Vorwiegend Lanschaftsstudien alle signiert und teils datiert. – Zwei Skizzenbücher mit handschr. Deckeltiteln „Singen 1911, Kleinsteinbach 1913, Gochsheim 1912“ und „Donautal 1909, Horb 1909-1919, Kleinsteinbach 1911.“ Die Aquarelle und kolorierten Zeichnungen mit Orts-Ansichten, Landschaftsstudien und einen Hundekopf. – „Luntz war einer von fünf Söhnen des Wiener Architekten Viktor Luntz, den er häufig auf seinen Kunstreisen begleitete. Dadurch inspiriert trat er nach Abschluss seiner Gymnasialzeit 1892 in die Wiener Kunstakademie ein. Im ersten Jahr war Fritz L’Allemand sein Lehrer, bis dieser 1893 in den Ruhestand trat. Anschließend war Luntz Schüler bei William Unger und Eduard Peithner von Lichtenfels. Luntz studierte in Wien bis 1897. Anlässlich einer Ausstellung, die der Karlsruher Akademieprofessor Gustav Schönleber in Wien hatte, kam es zu einer Begegnung mit dem Meister, und Luntz wechselte an die Karlsruher Kunstakademie, wo er bei Gustav Schönleber Meisterschüler wurde. Luntz begleitete Schönleber auf Studienreisen nach Oberitalien, Holland, Belgien, an die Ostsee sowie in die nähere Heimat des fränkischen, schwäbischen und alemannischen Raumes. … Im Jahre 1905 ließ sich Adolf Luntz als freier Maler in Karlsruhe nieder. Er war Mitglied im Deutschen Künstlerbund. Luntz starb nach langer Krankheit am 14. Februar 1934 in Karlsruhe“ (Wikipedia).
Unser Preis: EUR 400,-- |
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